Kanadische Wertpapierverwalter - CSA



Im Rahmen der Bundesratswahl hat die Vereinigte Bundesversammlung am 9. Zudem sind sie in der Tendenz im Westen statistisch leicht höher als im Osten ca.

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Die Erstellung eines Wertpapierprospekts bei einem Börsengang ist sehr komplex und zeit- und kostenintensiv schätzungsweise um die Die Kosten divergieren jedoch stark in Abhängigkeit von Produkt und Platzierungsform.

Danach sind vor allem detaillierte Angaben zum Emittenten Registrierungsdokument , zum Wertpapier Wertpapierbeschreibung und eine Zusammenfassung gefordert englisch Building Block Approach.

Der Prospektpflicht unterliegen in Deutschland neben Wertpapieren alle öffentlich angebotenen Unternehmensanteile, Anteile an Treuhandvermögen , offene oder geschlossene Fonds oder Namensschuldverschreibungen. Ausgenommen von der Prospektpflicht sind u. Genossenschaftsanteile , Pensionsfonds von Versicherungen, sogenannte Private Placements max. In Österreich sind neben den unionsrechtlich harmonisierten prospektpflichtigen Wertpapieren auch sonstige Veranlagungen prospektpflichtig, worunter insbesondere unverbriefte Vermögensanlagen sowie solche Wertpapiere zu verstehen sind, die nicht durch die Finanzmarktrichtlinie erfasst sind.

Die gesetzliche Frist zur ersten behördlichen Stellungnahme beträgt 20 Werktage bei einer Erstemission und 10 Werktage bei Wertpapieren, die bereits öffentlich gehandelt werden oder an einem geregelten Markt zugelassen wurden. Die Prospekte werden bei der zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörde in Deutschland ist das die BaFin eingereicht. Nachdem der Prospekt entsprechend der evtl. Aufgrund unterschiedlicher nationaler allgemeiner Verwaltungsverfahrensbestimmungen bestehen allerdings in Österreich, ebenso wie in anderen EWR-Mitgliedstaaten, im Einzelnen auch abweichende Verfahrensregelungen.

Während auf europäischer Ebene, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche Abgrenzungen zwischen Emission und Börsenzulassung treffen, die Prospekte vereinheitlicht werden und nicht mehr offiziell zwischen Emissions- und Verkaufsprospekt differenziert wird, ist die Schweiz nicht an die gemeinschaftlichen Vorgaben gebunden und hält die Differenzierung der Prospekte aufrecht. Öffentlich ist jede Einladung zur Zeichnung, die sich nicht an einen begrenzten Kreis von Personen richtet.

Dabei geht es darum, dem Anleger Informationen über die finanzielle Lage des Unternehmens in langfristiger Sicht zu bieten. Alle Publikumsgesellschaften müssen einen derartigen Prospekt erstellen, d.

Die Aktien werden zwar öffentlich ausgegeben, aber nicht öffentlich gehandelt. Typisches Beispiel wäre ein Skilift, [4] der mehr Kapital braucht, und deshalb öffentlich Wertpapiere ausgibt, welche von einem zwar öffentlichen, aber dennoch relativ begrenzten Anlegerkreis gezeichnet werden z. Den Anlegern werden klare und vollständige Informationen geliefert, die diese für eine fundierte Anlageentscheidung benötigen. Hier geht es weniger um die individuelle, projektorientierte Geldanlage, denn vielmehr um das Erzielen von Renditen.

Die an den Kotierungsprospekt gestellten Anforderungen sind wesentlich genauer und detaillierter, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Die wenigsten Gesellschaften erstellen einen Börsenprospekt, denn: Die Feuerwehr in der Schweiz ist über die Notrufnummer erreichbar. Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ist eine selbständige und gemeinnützige private Stiftung und in der Schweiz für die Luftrettung zuständig. Sie arbeitet eng mit den Blaulichtorganisationen Polizei, Feuerwehr und Sanität zusammen.

Die Rega ist in der Schweiz über die Notrufnummer erreichbar. Die Schweiz ist ein sehr gut ausgebauter Sozialstaat. Die wichtigsten Sozialversicherungen sind:.

Für Erwerbstätige ist eine berufliche Vorsorge, die Pensionskasse , obligatorisch. Diese wird privatwirtschaftlich geregelt und ist Sache des Arbeitgebers. Freiwillig ist dagegen die private Vorsorge in Form von zum Beispiel Lebensversicherungen. Diese werden bis zu einer bestimmten Grenze steuerlich gefördert. Daneben gibt es die Erwerbsersatzordnung , sodass Militärdienstpflichtige während der Ausübung militärischer Pflichten ein Taggeld bekommen.

Obligatorisch ist auch die Arbeitslosenversicherung. Die Krankenkassen sind in der Schweiz ausschliesslich privatwirtschaftliche Unternehmen. Sie sind gesetzlich verpflichtet, jeden in die Grundversicherung aufzunehmen, der einen entsprechenden Antrag stellt, sofern er im Tätigkeitsgebiet der Kasse seinen Wohnsitz hat.

Es handelt sich dabei um eine Kopfprämie, d. Einkommensschwachen Personen werden von staatlicher Seite individuelle Prämienverbilligungen gewährt. Die Finanzierung der staatlichen Krankenhäuser erfolgt einerseits durch Einnahmen aus Behandlungen, andererseits durch Zuschüsse der Kantone oder Gemeinden. Die Finanzierung der Privatkrankenhäuser erfolgt dagegen in der Regel nur aus den Behandlungstaxen, die deshalb markant höher sind als bei den staatlichen Krankenhäusern.

Die gesetzliche Grundversicherung deckt deswegen die Behandlung in Privatkliniken nicht. Ambulante Behandlungen dagegen werden von der Grundversicherung in der ganzen Schweiz und bei jedem zugelassenen Leistungserbringer gedeckt. Zahnarztbehandlungen werden von den Krankenkassen nicht getragen, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Auch gegen Lohnausfall sind die meisten Angestellten versichert, Ausnahme sind Nichtberufsunfälle für geringfügig Angestellte, mit einem Arbeitspensum von unter 8 Stunden bei einem Arbeitnehmer.

Es gibt einerseits eine selbständige Unfallversicherung des öffentlichen Rechts Schweizerische Unfallversicherungsanstalt kurz SUVA , andererseits bieten auch die meisten privaten Versicherungskonzerne Unfallversicherungen nach UVG an. Wer nicht angestellt ist, muss sich selbst gegen Behandlungskosten bei Unfällen versichern. Das Schweizer Schulsystem [] ist ein komplexes Gebilde. Die Obhut des Schulwesens liegt nicht ausschliesslich beim Bund, sondern ist aufgrund des Föderalismus vorwiegend Sache der Kantone.

In der Schweiz betrug die mittlere Schulbesuchsdauer der über jährigen Bevölkerung insgesamt 13,4 Jahren und war damit die längste weltweit. Der Bund und die Kantone teilen sich die Verantwortung für das Bildungswesen, wobei die Kantone weitgehende Autonomie haben. Auf Bundesebene definiert ist die Garantie auf freie Schulbildung, der Beginn eines Schuljahres im August und die Sicherstellung der Qualitätsanforderungen. In anderen Bereichen haben die Kantone die alleinige Kompetenz in der obligatorischen Schule.

In den weiterführenden Schulen hat der Bund etwas grössere Kompetenzen. Die Kantone sind jedoch weiterhin für die Ausführung zuständig, und ihnen obliegt die Verantwortung.

In der Tertiärstufe sind die Kompetenzen ebenfalls verteilt. Bei den Universitäten liegt die Obhut wiederum bei den Kantonen. Aufgrund dieser Tatsachen kann man entsprechend der Anzahl der Kantone von 26 verschiedenen Schulsystemen in der Schweiz sprechen.

Es gibt auch grosse Differenzen im Schulstoff. Die Lehrmittel Schulbücher werden von den Kantonen meistens in eigener Regie erstellt und vertrieben.

Nach dem Ende des Obligatoriums sind jedoch alle auf einem ähnlichen Niveau. Nach dem Schulobligatorium hat man die Wahl zwischen einer weiterführenden Schule, die zur Matura führt, oder dem Beginn einer Berufsausbildung, einer Lehre. Die meisten Schweizer Schüler wählen den Weg einer Lehre.

Die Schweiz ist Depositarstaat der Genfer Konventionen. Das zwischenstaatliche Abkommen ist eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts. Seit ist die Todesstrafe auch auf Verfassungsebene verboten. In der Schweiz gibt es eine nationale Menschenrechtsinstitution und eine nationale Kommission zur Verhütung von Folter.

Die Kommission besucht Orte des Freiheitsentzugs. Das Strafrecht enthielt auch weiterhin keine nach internationalem Recht anerkannte Definition von Folter. Amnesty International übte wiederholt Kritik an der Asylpolitik der Schweiz. Das Gesetz erlaubt die automatische Ausweisung ausländischer Staatsangehöriger, die als Sicherheitsbedrohung gelten, ohne dass die Betroffenen Rechtsmittel einlegen können. Im gleichen Jahr drückte der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte seine Besorgnis darüber aus, dass angesichts unzureichender Einrichtungen für die Aufnahme von Asylsuchenden Menschen für unbestimmte Zeit in unterirdischen Zivilschutzanlagen untergebracht werden.

Die Schweiz hat mit etwa Metern pro Quadratkilometer das dichteste Eisenbahnnetz der Welt ausgenommen Kleinststaaten wie Vatikanstaat oder Monaco , obwohl zwei Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegen und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leisten.

Sie allein befördern jährlich über Millionen Passagiere. Daneben gibt es in der Schweiz weitere 47 Privateisenbahngesellschaften. Als Privatbahnen werden in der Schweiz jene Eisenbahnunternehmen bezeichnet, die privatrechtlich organisiert sind, also in der Regel als Aktiengesellschaften nach Obligationenrecht. In den meisten Fällen sind die Hauptaktionäre die öffentliche Hand.

Der Lötschberg-Basistunnel wurde mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember für den regulären Personen- und Güterverkehr in Betrieb genommen, während sich der Gotthardtunnel als längster Tunnel der Welt im Probebetrieb befindet und zum Fahrplanwechsel Dezember in regulären Betrieb genommen wird.

Um die Fahrpreise möglichst einfach zu gestalten, wurden flächendeckende Tarifverbünde gegründet. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Juf Kanton Graubünden , höchstgelegene Siedlung Europas, wird täglich vom öffentlichen Verkehr erschlossen.

In den grösseren Städten werden auch elektrisch angetriebene Trolleybusse eingesetzt. Das gelbe Postauto bildet in vielen ländlichen- und Berggebieten das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs. Der wachsende Strassenverkehr brauchte mehr Platz und so wurden vielerorts die Trams durch Busse ersetzt. Die jüngste Stadtbahn ist die Glattalbahn bei Zürich.

Das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz macht sich dadurch bemerkbar, dass rund ein Fünftel aller Schweizer Haushalte nicht über ein eigenes Auto verfügt. Im Kanton Graubünden blieb der individuelle Motorfahrzeugverkehr bis zum Jahr verboten.

Die Benützung des Schweizer Strassennetzes ist für Personenkraftwagen grundsätzlich unentgeltlich. Gebühren auf einer der Öffentlichkeit zugänglichen Privatstrasse sind die absolute Ausnahme bekanntestes Beispiel: Für Lastkraftwagen gilt seit dem 1. Januar die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA , die elektronisch erhoben wird und deren Höhe nicht vom Typ der befahrenen Strasse, sondern von der gefahrenen Strecke und von der Emissionskategorie des Fahrzeuges abhängt.

Die Schweiz verfügt über drei Landesflughäfen, elf Regionalflugplätze, 44 Flugfelder und fünf zivil mitbenutzte Militärflugplätze. Bis zur Nachlassstundung im Oktober war die Swissair nationale Fluggesellschaft und unterhielt ein weltumspannendes Streckennetz und die Regionalfluggesellschaft Crossair.

Weitere Schweizer Fluggesellschaften sind u. Im Schweizer Luftraum umfasst dies sowohl die zivile als auch die militärische Flugsicherung. Der Lufttransportdienst des Bundes , der unter anderem auch für die beiden Flugzeuge des Bundesrats verantwortlich ist, ist auf dem Flughafen Bern-Belp stationiert. Die einzigen internationalen Häfen mit Meeresanbindung sind die Schweizerischen Rheinhäfen , die in und bei Basel am Rhein liegen. Dazu kommen die Häfen der Binnenseen, die neben den Fährbetrieben über den Zürichsee , den Bodensee und Vierwaldstättersee sowie die Erschliessung der Gemeinde Quinten am Walensee einen hohen touristischen Anteil haben.

Einziger Güterverkehr auf den Seen sind normalerweise Kiestransporte mit Ledischiffen. Auf den meisten grösseren Seen und Flüssen verkehren, teilweise nur im Sommerhalbjahr, Ausflugsschiffe. Besonders beliebt bei den Fahrgästen sind die restaurierten und unter Denkmalschutz stehenden Raddampfer. Bedingt durch die Topographie, existieren in der Schweiz viele Berg- , Standseil- und Luftseilbahnen , die zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.

Einige Orte im Schweizer Berggebiet sind aufgrund ihrer Lage nicht oder nur teilweise mit einer Strasse erschlossen. Für mit dem Auto Anreisende stehen an der jeweils letzten mit dem Auto erreichbaren Bahnstation bzw. SchweizMobil ist das nationale Netzwerk für den Langsamverkehr , insbesondere für Freizeit und Tourismus.

Das Projekt wurde lanciert und besteht aus mehreren Teilen. Die Stiftung Veloland Schweiz fördert das Freizeitfahrradfahren in der Schweiz und schuf bis neun nationale Routen. Die Wirtschaftsfreiheit wird durch Art. Die Schweiz gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Stelle, beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf mit Als Erfolgsfaktor gilt unter anderem die Preisstabilität. Die wertvollsten Marken und Unternehmen aus der Schweiz sind laut Interbrand: Der Schweizer Franken kurz Fr.

Franken , womit das Land die dritthöchsten Währungsreserven hinter der Volksrepublik China und Japan besitzt. Die kleingliedrigen Strukturen, das zum Teil ungünstige Gelände, das hohe Lohnniveau und die strengen Vorschriften Tierhaltung, Landschaftsschutz wirken sich negativ auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.

Der Strukturwandel von vielen Kleinbetrieben in Berg- und Voralpenregionen hin zu wenigen Grossbetrieben im flachen Mittelland hält seit Jahrzehnten an. Die Landwirtschaft wird vom Bund mit beträchtlichen Mitteln unterstützt Subventionen bzw. In den gebirgigen Regionen dominieren die Viehzucht und Milchwirtschaft. In der Ostschweiz wie auch im Wallis kommt Obstbau dazu. In der Schweiz dominiert in der Landwirtschaft die integrierte Produktion. Die Schweiz importiert mehr Holz und Holzprodukte, als sie exportiert.

Pro Jahr werden gut sechs Millionen Kubikmeter Holz energetisch verwendet, als Karton oder Papier verbraucht, zu Möbeln verarbeitet oder auf dem Bau verwendet. Die Kernenergie trägt an die inländische Stromproduktion im Zehnjahresdurchschnitt 39 Prozent bei, im Winter bis zu 45 Prozent. Die beiden schweizerischen Erdölraffinerien Raffinerie Cressier und Raffinerie Collombey sind an das europäische Erdölpipelinenetz angeschlossen.

Der grösste Teil des Bruttoinlandsproduktes wird im sekundären und tertiären Sektor erwirtschaftet. Die früher dominante Textilindustrie ist weitgehend verschwunden.

Dies liegt vor allem daran, dass die Industrie sehr hochwertige Güter produziert wie Medizinaltechnikprodukte, Pharmazeutika, Präzisionsinstrumente oder Luxusuhren. In absoluten Zahlen ist die Industrieproduktion der Schweiz mit rund Milliarden US-Dollar deutlich grösser als diejenige Belgiens, Norwegens oder Schwedens und liegt etwa auf gleicher Höhe mit derjenigen von Taiwan und den Niederlanden.

In den Jahren nach siedelten sich Firmen aus dem Bereich des Rohstoffhandels an: Seit etwa Jahren ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Schweiz. Er wurde begünstigt durch die Alpen, die vielen Seen, die zentrale Lage in Europa, eine stabile Politik, eine sichere Gesellschaft und eine starke Wirtschaft.

In der Schweiz gab es insgesamt Hotels und Kurbetriebe mit ' Betten und über 25' klassierte Ferienwohnungen und Gästezimmer. Weiter gibt es Gruppenunterkünfte, 52 Jugendherbergen, Campingplätze, über Bed-and-Breakfast -Betriebe, 29' Bahnhöfe und Seilbahnen.

Der Schweizer Detailhandel Einzelhandel wird durch die beiden genossenschaftlich organisierten Detailhandelsriesen Migros und Coop beherrscht. Derzeit sind sie daran, ein flächendeckendes Filialnetz aufzubauen. Jährlich finden wichtige internationale und nationale Messen [] in der Schweiz statt. Die wichtigsten Messen sind:. Bei der Rangliste der Pressefreiheit , welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte die Schweiz Platz 7 von Ländern.

Die am meisten gelesene Tageszeitung ist die kostenlose Pendlerzeitung 20 Minuten französisch 20 minutes , vor der Boulevardzeitung Blick und dem Tages-Anzeiger. Andere Zeitungen sind regional ausgerichtet.

Die am meisten gelesenen Tageszeitungen der Romandie sind 24 heures und die ehemalige Printausgabe von Le Matin. Die Tätigkeit der SRG stützt sich auf die Schweizerische Bundesverfassung, das Radio- und Fernsehgesetz [] , die Radio- und Fernsehverordnung sowie die Konzession des Bundes [] , welche ihr umfangreiche Aufgaben im Dienste der allgemeinen Öffentlichkeit Service public überträgt.

Die Radioprogramme sind durch Rundfunkgebühren finanziert. Seit werden in allen Regionen private, kommerzielle Radiosender betrieben. Hinzu kommt eine grosse Gruppe von nichtkommerziellen Regionalsendern, die komplementäre Programme abseits des Einheitsbreis produzieren. Private Sender mit nationalem Sendegebiet sind u. Daneben existieren viele Lokalsender. Mit Ausnahme von lokalen Programmen können in der Schweiz fast alle deutschen und österreichischen Kanäle sowie französische und italienische Sender empfangen werden.

Die Internetplattform löste den veraltete Mittelwellendienst Schweizer Radio International ab und wird vom Bund finanziell mitgetragen. Die Kultur ist von den Nachbarländern beeinflusst, aber über die Jahre hat sich eine eigenständige, schweizerische Kultur entwickelt. Die Aufteilung der Schweiz in mehrere Sprach- und auch Kulturregionen macht es schwierig, von einer einheitlichen Schweizer Kultur zu sprechen.

Brauchtümer sind Teil der kulturellen Vielfalt und des immateriellen Erbes der Schweiz. Sie sind Teil der Volkskultur und stets von lokalem beziehungsweise regionalem Charakter. In einigen Fällen Fasnacht, Osterbräuche, Weihnachtsbräuche können sie auch überregional sein. Ausserdem zählen dazu verschiedene Riten und religiöse Feste. Beispiele von Brauchtum in der Schweiz sind: In der Schweiz ist auf Bundesebene nur der 1. August als Feiertag für das gesamte Land festgelegt siehe auch Schweizer Bundesfeiertag.

Die Regelung aller anderen Feiertage ist allein Sache der Kantone, die bis zu acht weitere Tage als gesetzliche Ruhetage festlegen können. Aufgrund dieser Tatsache gibt es ausser der Bundesfeier nur noch drei weitere Tage, die ebenfalls in der gesamten Schweiz anerkannt sind: Neujahr , Auffahrt und der erste Weihnachtsfeiertag.

In weiten Teilen des Landes werden weiterhin Karfreitag , Ostermontag , Pfingstmontag und der Stephanstag zweiter Weihnachtsfeiertag begangen. Die Mehrheit der Feiertage hat einen christlichen Hintergrund.

So werden Fronleichnam , Mariä Himmelfahrt , Allerheiligen und Mariä Empfängnis nur in den katholischen Kantonen gefeiert, umgekehrt ist der Berchtoldstag zweiter Neujahrstag weitgehend auf die protestantischen Kantone beschränkt. Ohne religiösen Bezug ist der Tag der Arbeit , der oft auch als Kampftag der Arbeiterbewegung bezeichnet wird. Daneben gibt es eine Vielzahl lokaler Feiertage wie etwa das Knabenschiessen in Zürich oder der Schmutzige Donnerstag.

Die Schweizer Küche verbindet Einflüsse aus der deutschen , französischen und italienischen Küche. Sie ist regional sehr unterschiedlich, [] wobei die Sprachregionen eine Art Grobaufteilung bieten.

Viele Gerichte haben die örtlichen Grenzen überschritten und sind in der ganzen Schweiz beliebt. Diese hat auch den Röstigraben definiert. Östlich dieser Grenze gehört Rösti zu den populärsten Nationalgerichten, westlich davon nicht.

Der Cervelat ist die wohl beliebteste Wurst der Schweiz. Zu lokalen Spezialitäten gehören etwa: In der Schweiz sehr beliebt ist das Süssgetränk Rivella. Das im Aargau produzierte Getränk konnte sich international allerdings bis jetzt nur in den Niederlanden durchsetzen.

Auch die Ovomaltine ist eines der beliebtesten Schweizer Getränke. Im Gegensatz zu Rivella hat sich Ovomaltine weltweit verbreitet, mehrheitlich unter dem Namen Ovaltine.

Der wohl bekannteste und bedeutendste Schweizer Architekt ist Le Corbusier. Im Jahr entstand in Dornach bei Basel das Goetheanum , einer der ersten Stahlbetonbauten, der mit seiner skulpturalen Gestalt bis heute zu den bekannten Bauten des Expressionismus und der Organischen Architektur gezählt wird. Deshalb blieb im ganzen Land bis heute viel historische Bausubstanz erhalten.

In den aufstrebenden Städten des Jahrhunderts wurde intensiv gebaut. Neue Kirchen entstanden in Städten, Dörfern und Klöstern. Neben dem voll entfalteten Formenrepertoire der Romanik wurde aber bereits deren Ablösung durch die Gotik sichtbar.

Der Stil der Romanik findet sich in der Schweiz u. Maria Himmelfahrt in Chur und der Kathedrale St. Das Münster zu Allerheiligen in Schaffhausen gilt heute als der grösste romanische Sakralbau der Schweiz.

Im Gebiet der heutigen Schweiz manifestierte sich die Gotik ausserordentlich früh. Die ab erbaute Kathedrale Notre-Dame in Lausanne gilt heute als eines der bedeutendsten gotischen Bauwerk in der Schweiz. Die Klosterkirche von Einsiedeln sowie die Stiftskirche in St. Gallen und die St.

Ursenkathedrale in Solothurn wurden im üppigen Barock erbaut. Die ältesten Holzhäuser in Europa stehen im Kanton Schwyz. In der Gegend zwischen Arth und dem Muotatal stehen nachweislich über ein Dutzend der uralten Holzhäuser.

Gemäss neuen Forschungsergebnissen war es den Hausbesitzern damals möglich, bei einem Umzug in ein Nachbardorf die Häuser in ihre einzelnen Balken zu zerlegen und mitzunehmen. Fachleute sprechen von der mit Abstand ältesten Holzhausgruppe in ganz Europa. Für die Entstehung monumentaler Renaissance-, Barock- und Rokokoschlösser fehlten in der Schweiz die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.

Einige der wenigen Ausnahmen waren die fürstbischöfliche Residenz in Chur, die bischöfliche Residenz in Pruntrut sowie die Fürstabtei St. Die Schlösser in der Schweiz gehen meist auf mittelalterliche Burgen zurück.

In der Zeit zwischen dem Jahrhundert sind im Gebiet der heutigen Schweiz ca. Die eidgenössischen Orte übten bei der Umgestaltung ihrer als Landvogteien genutzten Schlösser sparsame Zurückhaltung aus. Dadurch blieb wertvolle mittelalterliche Bausubstanz erhalten. Im Gegensatz dazu entfaltete die ländliche und v. Moderne Waffentechniken machten die mittelalterlichen städtischen Befestigungsanlagen im Das Schleifen der Stadtbefestigungen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts ging mit Stadterweiterungen im Zuge der beginnenden Industrialisierung einher.

Strassen- und besonders der Eisenbahnbau sprengten die Stadtmauern und verdrängten die turmbesetzten Verteidigungsringe und Schanzenanlagen. Einige Orte konnten ihre mittelalterlichen Befestigungsanlagen bewahren, so z. Im jungen Bundesstaat des ausgehenden Jahrhunderts war die Rückbesinnung auf die eigene Geschichte von grosser Bedeutung.

Diese Rückbesinnung führte in der Architektur zur Verwendung historischer Stilelemente und ihre Verschmelzung zu einem neuen Ganzen. Für einige Jahrzehnte hat sich in der Schweiz der Historismus als neuer Baustil durchgesetzt. Zu den bekanntesten Gebäuden dieser Zeit gehört das Bundeshaus in Bern — , die Elisabethenkirche in Basel — , das Stadthaus in Winterthur — , der Hauptbahnhof Zürich — , das Historische Museum Bern — sowie das Schweizerische Landesmuseum in Zürich Jahrhundert wurden vereinzelt auch Gebäude im neoklassizistischen Stil erstellt, so das Stadttheater Bern und anfangs der er-Jahre der Palais des Nations in Genf.

Zwischen und entstand in Lausanne das Bundesgerichtsgebäude im klassizistischen Stil. Die bäuerliche Baukultur hat eine reiche Zahl verschiedener Baustile hervorgebracht, jeweils bestens angepasst an die verschiedenen Landschaften und klimatischen Bedingungen.

Die Dörfer der Ostschweiz sind geprägt durch die typischen Riegelbauten , im Wallis dominieren die von der Sonne dunkel gebrannten Blockhäuser z. Einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Bauernhaustypen der Schweiz bietet das Freilichtmuseum Ballenberg mit seinen mehr als original Exponaten.

Eine Auseinandersetzung mit der Baukultur dieser Epoche hat kaum stattgefunden. Der Wakkerpreis ist ein seit durch den Schweizer Heimatschutz verliehener Preis, mit dem politische Gemeinden für beispielhaften Ortsbildschutz ausgezeichnet werden.

Die erste Auszeichnung erhielt das Städtchen Stein am Rhein für sein auf mittelalterlichem Grundriss gewachsenes und hervorragend erhalten gebliebenes Stadtbild. Jahrhundert hat der Protestantismus die Bildkunst der Schweiz stark beeinflusst. Seither konnten sich einige Schweizer Künstler international durchsetzen. Johann Heinrich Füssli erlangte im Alberto Giacometti und HR Giger wurden im Jean Tinguely hat Menschen mit komplexen bewegenden Skulpturen aus Altmetall fasziniert. Paul Klee wird manchmal als der bedeutendste Maler der Schweiz gefeiert.

Die Farbenlehre von Johannes Itten gilt als herausragendes Standardwerk. Sophie Taeuber-Arp gehört als Vertreterin der konkreten, rhythmisch-geometrischen Kunst zu den herausragenden abstrakten Künstlerinnen des Das Schauspielhaus Zürich gilt als eines der bedeutendsten deutschsprachigen Theater. Zahlreiche Stücke von Bertolt Brecht erlebten hier ihre Uraufführung. So sind internationale Opernstars regelmässig Gast auf der Zürcher Opernbühne. Anfänglich wurden auch Sprech- und Musiktheater aufgeführt.

Die Geschichte der Musik in der Schweiz wurde durch zwei Faktoren geprägt: Durch das Fehlen von Fürstenhöfen und Grossstädten gab es in früheren Jahrhunderten keine stilprägenden Zentren.

Ausserdem wurde in der mehrsprachigen Schweiz die Musik durch die umliegenden Kulturkreise massgeblich beeinflusst. Deshalb entstand nie ein eigenständiger Schweizer Musikstil. Jahrhundert brachte das Land eine Anzahl von bekannten Komponisten der klassischen Moderne hervor.

Seit den er-Jahren besteht eine lebendige Musikszene aus dem Pop- und Rockbereich. Vorläufer dieser Musik waren in den er-Jahren die Berner Troubadours.

Sie trugen ihre eigenen Lieder in Dialekt vor und begleiteten sich meist selbst auf der Gitarre. Der bekannteste dieser Musikpoeten war Mani Matter. Heute finden sich Mundarttexte in allen Bereichen der Musik. Bekannte Mundartsänger sind bzw. Die traditionelle Schweizer Volksmusik, die zur Alpenländischen Volksmusik gehört, geniesst im Land einen hohen Stellenwert.

Sie wird auch als Ländlermusik bezeichnet. Typisch schweizerische Instrumente sind das Alphorn und das Schwyzerörgeli , aber auch Geige , Bassgeige und Klarinette sind häufig. Jahrhunderts aus der Volksmusik des Jahrhunderts hervorgegangene Tanz- und Unterhaltungsmusik. Instrumentale Schweizer Volksmusik wird in zahlreichen lokalen Gruppen gespielt, die meisten Spieler haben Amateur-Status, einige sind auch schweizweit bekannt, beispielsweise die Streichmusik Alder , Carlo Brunner oder die Swiss Ländler Gamblers.

Die Musik ist überwiegend Tanzmusik wie Ländler oder Schottisch , wird jedoch oft auch ohne Tanzgelegenheit gespielt. Blasmusik-Formationen sind im ganzen Land sehr verbreitet. Auch der traditionelle Jodelgesang wird in vielen Vereinen gepflegt.

Um den Schweizer Jodel besser vom damals populären Tiroler Jodel abgrenzen zu können und um das beinahe verschwundene Alphorn wieder populär zu machen, wurde der heutige Eidgenössische Jodlerverband gegründet. Die Schweiz ist eine eigentliche Hochburg von Musikfestivals aller Musikrichtungen. In Luzern findet jährlich das internationales Musikfestival statt, das Lucerne Festival.

Auch in anderen Orten werden ähnliche Veranstaltungen ausgetragen. Die Schweiz kann auf eine der jüngsten Filmgeschichten in Europa zurückblicken. Erst in den er-Jahren und nur durch die Einwanderung von ambitionierten Künstlern und Unternehmern konnte eine Schweizer Filmszene überhaupt erst entstehen. Am bedeutsamsten waren in der frühen Tonfilmära bis etwa die aus Österreich stammenden Lazar Wechsler , der die Praesens-Film gründete, die damals einzige bedeutende Filmproduktionsgesellschaft, und Leopold Lindtberg , der produktivster und erfolgreichster Regisseur der Praesens-Film war, die insgesamt vier Oscars und Auszeichnungen an allen international bedeutsamen Festivals gewann.

Wie in allen europäischen Ländern ist auch in der Schweiz das Filmschaffen heute auf staatliche Filmförderung angewiesen.

Die Fördermittel reichen jedoch nur für einen geringen jährlichen Filmausstoss. In der jüngeren Geschichte schafften es daher nur wenige Schweizer Filme zu internationaler Bekanntheit. Mangels konkurrenzfähiger Alternativen sind in allen Sprachgebieten der Schweiz US-amerikanische Filme und Fernsehserien stark verbreitet. Im Kino überwiegen die US-amerikanischen Produktionen.

Die Eintrittspreise zählen zu den höchsten Europas. Murer sehr viel ernster: Es handelt von Inzest in abgelegenen Bergregionen. Dieser Film handelt von einer kurdischen Familie, die auf der Suche nach einem besseren Leben in die Schweiz flieht. Weitere Erfolge konnten auch verschiedene Filme mit Schweizer Beteiligung verzeichnen. Der erfolgreichste Schweizer im internationalen Filmgeschäft ist der Produzent Arthur Cohn , der bereits viermal für einen Oscar nominiert war und dabei drei Oscars in der Kategorie Bester Dokumentarfilm gewonnen hat.

Alljährlich im August findet zudem das Internationale Filmfestival von Locarno statt, eines der bedeutendsten internationalen Filmfestivals weltweit. Da die Schweiz vier Landessprachen besitzt, werden oft vier Bereiche unterschieden: Bereits im Mittelalter gab es literarisches Schaffen in verschiedenen Klöstern: Im Kloster Muri entstand um das älteste deutschsprachige Osterspiel und das erste Weihnachtsspiel etwas später in St.

Das Schweizerische Landesmuseum hat seinen Hauptsitz in Zürich und beherbergt die grösste kulturgeschichtliche Sammlung der Schweiz.

Sie umfasst sämtliche Epochen von der Urgeschichte bis zum Erwähnenswert sind insbesondere die Burgunderteppiche, die während der Burgunderkriege dem burgundischen Herzog Karl dem Kühnen abgenommen wurden.

Das Kunstmuseum Basel ist das älteste öffentliche Museum in Europa. Seinen Ursprung hat es im Kabinett der Familie Amerbach im Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung und beherbergt Werke aus acht Jahrhunderten. Dieses zeigt Originalpräparate und Wachsmodelle von menschlichen Körperbereichen und Organen. Darunter befindet sich das älteste anatomische Präparat der Welt, ein präpariertes Skelett.

Es führt zahlreiche Experimente vor, die den Besuchern technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge näherbringen. In der Westschweiz thematisieren einige Museen internationale Organisationen. Das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf dokumentiert die Geschichte der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung , und das Olympische Museum in Lausanne dokumentiert die neuzeitliche olympische Bewegung seit Zu den wichtigsten eidgenössischen Festen zählt das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest , das Eidgenössische Jodlerfest , das Eidgenössische Turnfest und das Eidgenössische Feldschiessen.

Die Unspunnenfeste von und gelten als Vorläufer der eidgenössischen Feste. Das erste eidgenössische Fest war das Eidgenössische Schützenfest. Jahrhundert spielten die aufkommenden, föderalistisch durch Vereine und Verbände organisierten eidgenössischen Feste eine wichtige Rolle beim Aufbau der Willensnation und des Bundesstaates. Die gemeinsamen Feste drücken die Verbundenheit aller Teilnehmer aus, obgleich diese verschiedenen sprachlichen, kulturellen Gruppen oder Konfessionen angehörten.

Heute sind die in regelmässigen Abständen stattfindenden eidgenössischen Feste ein beliebter Treffpunkt für Sportler und Musiker aus allen Landesteilen und bilden für viele Vereine den Höhepunkt in ihrem Vereinsleben. Mit der G59 fand in Zürich die erste von bisher zwei Gartenbau-Ausstellungen statt.

Wegen ihrer Neutralität, der politischen Stabilität sowie ihrer humanitären Tradition ist die Schweiz der Sitz vieler internationaler Organisationen und Verbände aus Politik, Sport, Wissenschaft und Kultur. Besonders viele von ihnen haben ihren Sitz in Genf , der wohl internationalsten Stadt der Schweiz.

Die erste Universität in der Schweiz wurde in Basel gegründet. Auf ihn geht die lange Tradition der chemischen und medizinischen Forschung in der Schweiz zurück. Weitere Forschungsschwerpunkte für die Zukunft liegen insbesondere in den Bereichen Nanotechnologie , Informatik , Weltraumforschung und Klimaforschung.

Die Wichtigkeit der Wissenschaft für die Schweiz ergibt sich besonders daraus, dass die Schweiz ein rohstoffarmes Land ist. Die meisten übrigen Universitäten und Fachhochschulen werden von den Kantonen, einige Fachhochschulen auch privat betrieben. In der Schweiz existieren diverse Einrichtungen und Stiftungen zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Die gebirgige Topographie des Staats hat das Freizeitverhalten seiner Einwohner nachhaltig beeinflusst.

So war Ende des Jahrhunderts Skifahren eine der beliebtesten Sportarten. Mit dem Wachstum von Touristenresorts in den Bergen hat sich die Bevölkerung schliesslich zu einer eigentlichen Wintersportnation entwickelt. Skifahren, Langlauf und in neuerer Zeit Snowboarden stehen hoch im Kurs. Durch die veränderte Demographie und insbesondere durch die Migration hat sich das Freizeitverhalten der Bevölkerung in den letzten Jahren stark verändert.

Der Anteil der Bevölkerung, die Skisportarten betreibt, ist rückläufig. In organisierter Form den grössten Zulauf haben in der Schweiz die zahlreichen Turnvereine , von denen in der Regel in jedem Dorf mindestens einer existiert.

Dabei erfreut sich das Schwingen einer anhaltenden Beliebtheit, währenddessen das früher sehr verbreitete Hornussen nur noch eine Randsportart darstellt. Ebenfalls rückläufig ist das früher von der Armee geförderte Schiessen. Swiss Olympic ist die Dachorganisation der Schweizer Sportverbände. Die Schweiz brachte zahlreiche erfolgreiche Sportler hervor, insbesondere im Ski- und Bobsport , wo besonders in den er- und er-Jahren Schweizer Sportler die Klassemente anführten.

In jüngerer Zeit gelangen Schweizer Sportlern einzigartige Erfolge, v. So fanden in St. Moritz—Celerina , bereits zwanzig Mal Bob-Weltmeisterschaften statt.

Moritz war Austragungsort der Olympischen Winterspiele und Moritz, Lenzerheide und Wengen Lauberhornrennen. Dieser Artikel behandelt den Staat. Zur Landschaftsbezeichnung Schweiz siehe Schweiz Landschaftsbezeichnung. Liste der Regionen in der Schweiz. Liste von Erdbeben in der Schweiz. Liste der Schweizer Gletscher. Liste von Höhlen in Europa Abschnitt Schweiz. Klimadiagramm Sils Maria GR. Liste von Gehölzen in der Schweiz. Geographie der Schweiz Abschnitt Wohnbevölkerung.

Liste von Migrationsgruppen in der Schweiz. Sprachen in der Schweiz. Religionen in der Schweiz. Liste der Kriege und Schlachten der Schweiz. Mediation , Restauration und Regeneration. Der moderne Schweizer Bundesstaat. Politisches System der Schweiz. Die jährliche Landsgemeinde im Kanton Glarus.

Die ursprüngliche Schweizer Basisdemokratie in dieser Form praktizieren nur noch diese beiden Kantone. Bundeshaus mit Bundesplatz in Bern. Politische Parteien in der Schweiz.

Die frühere Landsgemeinde wurde abwechslungsweise in Trogen und Hundwil abgehalten. Liste der in der Schweiz ausgehandelten oder unterzeichneten internationalen Verträge und Vereinbarungen. Feuerwehr in der Schweiz. Luftrettung in der Schweiz. Gesundheitswesen in der Schweiz. Bildungssystem in der Schweiz. Schweizer Universitäten und Fachhochschulen. Transport in der Schweiz.

Liste der Oberleitungsbussysteme Abschnitt Schweiz. Liste von Städten mit Strassenbahnen Abschnitt Schweiz. Liste von Bergbahnen in der Schweiz.

Geschichte der Landwirtschaft in der Schweiz. Tourismus in der Schweiz. Liste der Skigebiete in der Schweiz. Medien in der Schweiz. Liste von Schweizer Zeitungen. Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz. Feiertage in der Schweiz. Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Liste von Schweizer Malern und Grafikern. Liste deutschsprachiger Theaterbühnen Abschnitt Schweiz. Liste Schweizer Museen nach Orten.

Liste der internationalen Organisationen in Genf. Weltsportverbände mit Sitz in der Schweiz. Sport in der Schweiz. Auf rechtlicher Grundlage existiert kein Wahlspruch. Siehe Papier des Bundesgerichtes: Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft admin.

Januar Rätoromanisch besitzt seit mit den anderen Amtssprachen des Bundes den Status einer Landessprache gemäss Art. Aufgaben eines Staatsoberhauptes zum Beispiel bei Empfängen für ausländische Staatsoberhäupter nimmt der Bundespräsident als primus inter pares wahr, der zwar gemäss der protokollarischen Rangordnung das höchste Amt der Schweiz ausübt, aber kein Staatsoberhaupt ist. Der Gesamtbundesrat als Kollektiv erscheint zudem aufgrund seiner Stellung de facto auch als Staatsoberhaupt.

Bevölkerungsstand und -struktur — Indikatoren. Bundesamt für Statistik BFS , abgerufen am Internationaler Währungsfonds IWF , abgerufen am Historisches Lexikon der Schweiz. Bundesamt für Statistik BFS , abgerufen am 4. Schweizerische Bundeskanzlei BK , abgerufen am 9. Ein Europa der Regionen. Wir haben wieder eine Alternative: Ein Europa der Regionen , watson.

September , abgerufen 2. Vorbild für ein Vereintes Europa , Tages Anzeiger, Oktober , abgerufen 2. Eisfläche nur noch so gross wie der Kanton Schwyz Das Klima der Schweiz — eine kurze Übersicht.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz. Massive Verluste bei Schweizer Gletschern. Wo liegt der grösste Wald der Schweiz? Invasive gebietsfremde Pflanzen , S. Wie der Luchs zurück in die Schweiz kam In: Neue Zürcher Zeitung vom Deutliche Zunahme wildlebender Tierarten in der Schweiz seit Aussterbe- und Einwanderungsereignisse über Jahre , in: Naturschutz und Landschaftsplanung 41,12 Tab.

Die Schweiz ist Spitzenreiterin In: Agglomerationen, Stadt und Land. Ständige Wohnbevölkerung im städtischen und ländlichen Raum. Dezember , abgerufen am Januar , abgerufen am Die demographischen Auswirkungen der aktuellen Revision.

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