Long Island


26/12/ · Druckversion Globales Das Verbrechen in New York vom September Wird 9/11 endlich ermittelt? Von Mathias Broeckers Man mag es ja kaum glauben, doch nach mehr als 17 Jahren könnte es jetzt eine ordentliche gerichtliche Untersuchung der Anschläge vom .

Bei einem solchen handelt es sich meist um einen Kombi-Preis für mehrere Ölsorten, an dem sich Händler besonders oft orientieren. Rohstoffreichtum geht auffällig oft mit autokratischen Strukturen und Korruption einher. Gewiss ist aber, dass die Lagerstätten irgendwann ausgeschöpft sein werden - allein an Erdöl wird viermal mehr verbraucht, als an neuen Quellen entdeckt wird. Und drittens kann sich die Opec teils erst nach jahrelangen Diskussionen auf ein gemeinsames Förderziel einigen.

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Im Juni schnellte er mit inflationsbereinigt gut Dollar auf seinen höchsten je gemessenen Monatsdurchschnitt. Es gibt nicht das eine Öl, sondern Hunderte verschiedene Sorten. Das lybische Zueitina-Öl zum Beispiel. Oder das Forcados-Öl aus Nigeria. Oder das norwegische Ekofisk-Öl. Die Öle unterscheiden sich unter anderem nach dem Grad ihrer Dichte.

Es gibt Schweröle , die im Wasser untergehen, und schwimmende Sorten, sogenannte Leichtöle. Mittelschwere Sorten nennt man Intermediate. Eine andere wichtige Eigenschaft einer Ölsorte ist ihr Schwefelgehalt: Denn die Verarbeitung zu Benzin, Diesel und anderen Destillaten ist dann leichter und die Ausbeute an wertvollen Endprodukten höher.

Entsprechend ist es im Handel weniger wert. Jede Ölsorte hat also ihren eigenen Preis. Wenn in den Nachrichten von dem Ölpreis die Rede ist, dann ist fast immer ein sogenannter Referenzölpreis gemeint. Bei einem solchen handelt es sich meist um einen Kombi-Preis für mehrere Ölsorten, an dem sich Händler besonders oft orientieren.

Die Staatskonzerne kontrollieren mehr als drei Viertel der globalen Reserven. Viele von ihnen sind in der Opec organisiert, der Organisation erdölexportierender Länder siehe Frage Auch das sogenannte Downstream-Geschäft , also die Raffinerien und der Vertrieb von Benzin über Tankstellen, ist nach wie vor ihre Domäne.

Die Opec wurde gegründet , ihr Hauptsitz ist Wien. Ziel der Vereinigung ist es, den Ölpreis durch Reduzierung oder Ausweitung der Fördermenge innerhalb eines festgelegten Korridors stabil zu halten. Dabei gilt es einerseits, die Einnahmen der Kartellmitglieder hoch zu halten, aber andererseits nicht die Wirtschaft der Konsumentenländer durch einen zu hohen Preis abzuwürgen.

Die Opec tagt dreimal pro Jahr. Jedes Mitgliedsland entsendet ihren für Energiefragen zuständigen Minister. Alle bedeutsamen Beschlüsse müssen einstimmig gefasst werden. Für die Umsetzung der im Ministerrat festgelegten Politik ist der sogenannte Rat der Gouverneure zuständig, in den ebenfalls jedes Land einen Vertreter entsendet. Repräsentant der Opec ist der vom Ministerrat ernannte Generalsekretär. Die deutsche Regierung führte in der Folge unter anderem autofreie Sonntage ein.

Zuletzt war immer öfter von einem Machtverlust des Ölkartells die Rede. Zweitens halten sich einzelne Opec-Mitglieder oft nicht an vereinbarte Förderquoten. Und drittens kann sich die Opec teils erst nach jahrelangen Diskussionen auf ein gemeinsames Förderziel einigen.

Bei jeder Schwankung des Ölpreises werden gewaltige Kapitalströme umgelenkt. Fällt der Preis, dann erleiden Ölproduzenten sowie deren Zulieferer und Kreditgeber dramatische Verluste. Die Ölverbraucher dagegen sparen viel Geld und können dieses an anderer Stelle ausgeben.

Steigt der Preis, ist es umgekehrt. Was für eine gewaltige Umverteilung da im Gange ist, zeigt folgende Rechnung: Bei diesem wäre die jährliche Weltölproduktion gut 3,4 Billionen Dollar wert. Bei einem Preis von 60 Dollar sind es nur noch gut zwei Billionen Dollar. Betroffen sind Unternehmen, die ihre Projektpläne ändern müssen. Investoren, die ihre Risikokalkulationen und Anlagestrategien anpassen.

Aber auch ganze Märkte, in denen sich Angebot und Nachfrage verändern. So können dem Sektor für Luxusimmobilien plötzlich die reichen Ölscheichs als Kunden fehlen. Und in Nahost werden Infrastrukturprojekte aufgeschoben - was dann bei europäischen Baufirmen zu Ausfällen führt. Betroffen sind Autobesitzer , deren Fahrverhalten sich an den Benzinpreis anpassen.

Konsumenten, die sich, abhängig von den Energiepreisen, mehr oder weniger Dinge leisten können. Aber eben auch Regierungen wie Russland, deren Haushaltsetat stark von der heimischen Ölproduktion abhängt. Das liege vor allem daran, dass die Milliarden von den Ölproduzenten zu den Konsumenten wandern. Durchschnittsverdiener, so der IWF, geben von ihrem Geld in der Regel deutlich mehr aus als arabische Ölscheichs oder nigerianische Kleptokraten.

Bei einem Preisrückgang von zehn Prozent wachse die Weltwirtschaft entsprechend um 0,2 Prozent stärker. Der deutsche Tankstellenmarkt wird laut Bundeskartellamt von einem Oligopol aus fünf Unternehmen beherrscht. Deutsche Autofahrer hegen daher schon seit Langem den Verdacht, dass die Benzinpreise höher sind, als sie sein müssten. Wird Rohöl teurer, erhöhen die Mineralölgesellschaften meist rasch die Preise für Benzin und Diesel; Preisrückgänge am Rohölmarkt dagegen werden teils erst mit erheblicher Zeitverzögerung an Kunden weitergegeben.

Die Unternehmen streichen in solchen Phasen dicke Gewinne ein. Der Rohölpreis ist allerdings nur ein Faktor , der den Benzinpreis beeinflusst.

Nach Angaben des Mineralölwirtschaftsverbands machte er im Jahresdurchschnitt gerade knapp ein Viertel des Tankstellenpreises für die Benzinsorte E10 aus. Andere wichtige Faktoren sind:. Wenn Benzin also mal wieder teuer ist, dann kann die Profitgier der Tankstellenmultis dafür der Grund sein. Es kann aber auch andere Gründe geben. Der Ölpreis ist ein wichtiger Faktor für die Inflationsrate. Denn ein höherer Ölpreis lässt mittelfristig auch viele Waren teurer werden.

Die genauen Preiseffekte auf einzelne Waren sind schwer zu bestimmen, schon allein weil die betroffenen Unternehmen die schwankenden Energiekosten nur zum Teil an ihre Kunden weitergeben. Der Energieexperte Steffen Bukold hat es dennoch versucht:. Die globale Ölindustrie und die globale Politik beeinflussen sich gegenseitig. Blood for Oil nennen Kritiker dieses Phänomen. Paradebeispiel dafür ist die Invasion der USA im Irak , über die hochrangige Funktionäre später sagten, sie habe vor allem stattgefunden, um Bagdads Allmacht über die gewaltigen Ölreserven zu brechen.

Die Industrieländer brauchen zukünftig clevere Strategien, wie sie mit den wertvollen Ressourcen umgehen wollen. Die wichtigste Rohölsorte für Europa ist der Brent. Der historische Ölpreisverlauf ist geprägt durch starke Schwankungen mit Ausnahme des sogenannten Goldenen Zeitalters des billigen Öls zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Ölkrise Als unraffiniertes Naturprodukt setzt sich Öl aus mehr als So muss aus Schweröl zunächst Leichtöl gewonnen werden.

Erst dann können Endprodukte wie Diesel, Ottokraftstoff und Rohbenzin hergestellt werden. Reserven sind nachgewiesene zu heutigen Preisen und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewinnbare Energierohstoffmengen. Ressourcen sind nachgewiesene Mengen, die aber derzeit technisch oder wirtschaftlich nicht gewinnbar sind.

Werden Reserven und Ressourcen addiert, spricht man von verbleibendem Potenzial. Das Gesamtpotenzial ergibt sich aus kumulierter Förderung, Reserven plus Ressourcen.

Das unraffinierte Erdöl - das so genannte Rohöl - ist ein Naturprodukt mit unzähligen organischen Stoffen, die auf der Erde vorkommen. Schwere Sorten dagegen sind zum Beispiel Mars und Poseidon. Der weltweite Energieverbrauch wird weiter steigen und die Erneuerbaren sind teilweise noch nicht wettbewerbsfähig. Da kommen wir die nächsten 30 Jahre an Öl und Gas nicht vorbei. Weltweit ist es weiterhin möglich, neue Quellen zu entdecken.

Mehr Öl aus bestehenden Feldern zu holen, kann gerade in maturen, älteren Gebieten sehr ertragreich sein. Öl ist als Rohstoff zu wertvoll, um als Heizmittel genutzt zu werden.