U.S. Geologisches Gutachten: ‚das größte Öl-und Gas-Lager das jemals in Amerika entdeckt wurde‘


Inklusive der Förderung von Gas und Kondensaten beläuft sich die gesamte US-„Öl

Agricultural Bank of China. Der Trend zu einer stärkeren Dominanz der staatlichen Konzerne dürfte auch in den kommenden Jahrzehnten anhalten. Das könnte Sie auch interessieren. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.

Zwei Milliarden Dollar

Öl ist noch immer der geostrategische Rohstoff schlechthin für den Planeten, und es wäre ein schwerer Fehler seine Ergreifung durch den Staat aus bloßer merkantilistischer Perspektive zu.

Weil 95 Prozent der Export-Einnahmen aus dem Ölgeschäft kommen, bezweifeln viele Investoren zusehends, dass das Land seinen Zahlungsverpflichtungen weiter nachkommen wird können, weshalb die Anleihen des Landes im freien Fall sind. Inzwischen bekommt allerdings auch die US-Fracking-Industrie die niedrigen Ölpreise kräftig zu spüren. Sie hat ihre Produktion in den vergangenen Jahren enorm erhöht, wodurch die Förderung der gesamten US-Ölindustrie zuletzt auf rund 8,86 Mio.

Barrel pro Tag gestiegen ist. Das ist das höchste Niveau seit Investoren, die schon länger den Ölmarkt beobachten, fühlen sich an Ende erinnert. Damals hatte Saudi-Arabien ebenfalls angekündigt, Marktanteile gewinnen zu wollen, woraufhin der Preis auf 10,42 Dollar je Barrel im März abgeschmiert ist von 31,72 im November Daraufhin war die US-Ölindustrie kollabiert, woraufhin die Produktion fast 25 Jahre lang gesunken ist.

Daher ist deren Börsenwert in den vergangenen Monaten deutlich gesunken. Dabei hatte der Konzern zuletzt den niedrigsten Gewinn seit acht Quartalen ausgewiesen. Der niedrige Ölpreis führt zu einem Ausleseprozess. Laut den Berechnungen von Analysten brauchen etlicher dieser Unternehmen Ölpreise von mindestens knapp 80 Dollar je Barrel.

Bei dem aktuellen Ölpreis haben die Firmen daher massive Probleme. Europäische Unternehmen kürzen Investitionen Etliche Investoren machen sich zudem Sorgen, ob die europäischen Giganten weiterhin genug Geld haben werden, um die nötigen Investitionen durchzuführen und gleichzeitig die hohen Dividenden zu zahlen.

Die Aktien waren lange Zeit Lieblinge der Investoren, nicht zuletzt weil die Konzerne ordentliche Dividenden gezahlt haben. Was das angeht, könnten die guten Zeiten aber allmählich zu Ende gehen, wenngleich die Firmenlenker alles tun dürften, um die Investoren mit hohen Dividenden bei der Stange zu halten.

Für Aufsehen hat zuletzt Seadrill gesorgt. Westliche Konzerne haben Probleme, in den attraktiven Fördergebieten Konzessionen zu bekommen. Hinzu kommt, dass durch den aktuell von den Saudis angezettelten Preiskrieg die Einnahmen aller Marktteilnehmer sinken. Während günstige Förderer aus dem Nahen Osten dies verkraften können, stellt das für börsennotierte Konzerne ein Problem da.

Sie fahren derzeit ihre Investitionen massiv zurück, um die Kosten zu reduzieren. Mittel- bis langfristig führt dies dazu, dass sie ihr Produktionsniveau nicht halten können. Eine lesenswerte Geschichte von einem Flüchtlingskind, dass zum Öl- und Rohstofftycoon aufstieg.

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