Aktuelle Bauzinsen 2019 – die besten Bauzins Angebote


Nichts ist so einfach, wie einen Schokoriegel zu kaufen. Im Supermarkt legen Sie als Käufer den Riegel auf das Band an der Kasse und bezahlen.

April erneut anpassen: Dies kann man nicht so allgemein sagen.

Irrtum #1 – Jetzt ist ein guter Kaufzeitpunkt, denn die Zinsen sind niedrig

Banken verzichten auf die monatliche Grundgebühr Knapp Banken und Sparkassen bieten ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von 277277.pw

Aber auch mehr als beim Tagesgeld , erst recht bei längeren Laufzeiten. Während der gesamten Laufzeit sind die Zinsen garantiert. Alle Banken in unserem Vergleich unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung von mindestens Eröffnen Sie Ihr Festgeldkonto ganz bequem über das Internet. Das dauert in vielen Fällen nicht länger als fünf Minuten. Dazu füllen Sie im Internet den entsprechenden Antrag aus und gehen mit dem gehen mit dem ausgedruckten Formular zur nächsten Post-Filiale, um dort das sogenannte Post-Ident-Verfahren durchzuführen.

Einige Anbieter bieten aber auch das sogenannte Video-Ident-Verfahren an. Alles was Sie dazu brauchen ist eine Webcam sowie einen gültigen Personalausweis beziehungsweise einen Reisepass. Wer Ersparnisse auf einem Festgeldkonto mehren möchte, steht vor der Frage: Welche Laufzeit soll ich wählen?

Kurz- mittel oder langfristig? Die Laufzeiten, die Geldhäuser anbieten, reichen von einem Monat bis zu zehn Jahren.

Je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz. Anleger, die sich jetzt für mehrere Jahre festlegen, haben das Nachsehen, wenn die Zinsen wieder steigen. Viele Experten rechnen mit einer Zinswende in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres. Zu Missverständnissen kommt es immer wieder am Laufzeitende.

Die meisten Kreditinstitute lösen das Konto nicht automatisch auf, sondern Sparer müssen selbst aktiv ihr Festgeldkonto kündigen. Bleibt diese Kündigung aus, verlängert sich die Festgeldanlage oftmals automatisch um die bisherige Laufzeit — zu dem dann aktuellen Zinssatz. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn sich der Minizins durch das sogenannte Zinshopping zu einem anderen Anbieter hätte vermeiden lassen.

Auf den ersten Blick ist Festgeld und Sparbrief identisch. Beide Anlageformen zählen zu den festverzinsten Geldanlagen, besitzen einen unveränderlichen Zins und eine fixe Laufzeit. Erst bei genauerer Betrachtung werden die Unterschiede deutlich. Bei Festgeld, auch Termingeld genannt, kann die Laufzeit individuell vereinbart werden.

Üblich sind standardisierte Laufzeiten von einem Monat bis maximal zehn Jahren. Sparbriefe dagegen besitzen in der Regel jährliche Laufzeiten zwischen einem und zehn Jahren. Bei Festgeld erfolgt die Zinszahlung entweder monatlich, quartalsweise, jährlich oder am Laufzeitende. Sparbriefe dagegen bieten ein drittes Auszahlungsmodell. Neben der jährlichen Verzinsung gibt es den sogenannten aufgezinsten oder abgezinsten Sparbrief. Aufgezinste Sparbriefe sammeln die Zinsen bis zum Fälligkeitsdatum an und schütten das angelegte Kapital plus Zinsen aus.

Genau umgekehrt funktioniert der abgezinste Sparbrief. Der zu erwartende Zins und Zinseszins wird von vornherein vom Kaufpreis abgezogen, so dass der Erwerbspreis deutlich unter dem Nennwert liegt. Am Fälligkeitstag erhält man dann den vollen Nennwert inklusive Zinsen zurückgezahlt. Bei Festgeld handelt es sich um eine klassische Bankeinlage. Ein Sparbrief ist eine sogenannte Namensschuldverschreibung, sprich eine Forderung an die Bank.

Damit ähnelt der Sparbrief einer Anleihe. Sowohl Sparbrief als auch Festgeld sind durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Doch nicht jeder Sparbrief ist automatisch eine Namensschuldverschreibung. Einige Banken, vor allem von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, geben Sparbriefe als sogenannte Inhaberschuldverschreibungen heraus.

Diese Sparbriefe sind nicht über die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt. Die Kapitalgarantie erfolgt in diesem Fall über die Einlagensicherungsfonds der Sparkassen beziehungsweise der Volks- und Raiffeisenbanken. Allerdings besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Entschädigung. Die Festgeldzinsen sind vom ersten bis zum letzten Tag garantiert.

Meist werden diese zum Laufzeitende zusammen mit dem angelegten Kapital zurück auf das Referenzkonto überwiesen. Ersteres sorgt für einen Zinseszinseffekt. Während einige Banken ihre Zinsen bereits ab dem ersten Euro gutschreiben, gibt es auch Geldhäuser, die eine Mindestanlagesumme verlangen.

Diese beträgt bei den meisten Anbietern zwischen und Kundeneinlagen sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis mindestens Allerdings müssen Anleger bedenken, dass die jeweilige Einlagensicherung nur so sicher ist, wie der Staat, der sie garantiert.

Ob Staaten wie Rumänien oder Bulgarien in der Lage sind, bei einer Bankenpleite finanziell einzuspringen, ist zu bezweifeln. Lesen Sie dazu auch: Festgeld im Ausland anlegen Deshalb tauchen in der Voreinstellung in unseren Vergleichen nur Anbieter aus zahlungskräftigen Staaten auf mindestens hohe Bonität bzw. Wie hoch die Einlagensicherung ist und von welchem Staat sie garantiert wird, sehen Sie in unserem Festgeld-Vergleich.

Steht die langersehnte Zinswende unmittelbar bevor? Oder dauert es noch einige Jahre, bis die Nullzinspolitik der Vergangenheit angehört?

Zwar hat die EZB das Ende des Anleihekaufprogramms bis Ende beschlossen, doch ob die Währungshüter deswegen den europäischen Leitzins erhöhen, bleibt abzuwarten. Die meisten Experten rechnen mit einer möglichen Leitzinserhöhung frühestens im Sommer Wer jetzt mit frischem Kapital ein Festgeldkonto eröffnen will, sollte sich deshalb nicht all zu lange binden.

Sollte das Zinsniveau plötzlich steigen, sind Anlegern die Hände gebunden. Normalerweise können Anleger die Festgeldanlage nicht vorzeitig kündigen. Der Gesetzgeber hat jedoch ein Schlupfloch gelassen, falls Anleger in eine Notlage geraten und dringend auf das Festgeld-Kapital zugreifen müssen. Im aktuellen Zinsumfeld ist es nicht einfach, eine überdurchschnittliche Rendite zu erwirtschaften. Nur wer in Zeiten von Niedrig- und Strafzinsen gründlich vergleicht, kann auch jetzt einen vergleichsweisen attraktiven Zins erhalten.

Nutzen Sie den Festgeld-Vergleich von biallo. Festgeld-Anleger haben magere Jahre hinter sich. Ob wieder bessere Zeiten kommen, mit Zinsen weit jenseits der Inflationsrate, ist in der Finanzwelt umstritten. Auch in Zeiten niedriger Zinsen spricht die Planungssicherheit für Festgeld. Das Ersparte bleibt unberührt von Börsenturbulenzen jeglicher Art. Bei Festgeld wird der vereinbarte Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben, unabhängig davon, wie sich in der Zwischenzeit das Marktumfeld verändert.

Und für den Fall, dass das Geldhaus in Schieflage gerät, greift in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die gesetzliche Einlagensicherung. Schön, dass das Zinseszinsproblem langsam in breiteren Schichten erkannt und diskutiert wird. Gutes Wachstum nur durch Produktivitätsfortschritt ist OK. Eine rechtzeitig begleitend betriebene Nullzinspolitik aka "Schwundgeld" hätte durch Zwang zur baldigen Reinvestition geführt.

Jetzt ist es zu spät. Die Geldmenge wächst nur ins Unermessliche, wenn neues Geld erzeugt wird. Wird kein neues Geld erzeugt, kann auch die Geldmenge nicht wachsen. Jeder der sein Geld verleiht um Zinsen zu erhalten, muss damit rechnen, das er keinen Zins und sein Geld nicht zurück bekommt. Dann ist da nichts gewachsen. Das nennt man Abschreibung, Verlust. Er hat sich verspekuliert. Zinsen bekommt nicht jeder der sein Geld verleiht.

Nur der, der richtig investiert hat. So muss es auch sein. Wer sein Geld in nutzlose Dinge investiert, verliert sein Geld. Das ist gut so. Also nichts muss aufgrund des zinseszins in den Himmel wachsen. Das passiert nur wenn Leute die Gelegenheit bekommen Geld aus dem Nichts zu schöpfen, die keine Ahnung haben oder Gott spielen wollen, seitdem es Zentralbanken gibt.

Your email address will not be published. Der programmierte System-Tod September 29, Auch der zeitgenössische Ökonom Helmut Creutz hat das richtig erkannt: Arbeitslosigkeit ist eine der Konsequenzen des destruktiven Zins- und Zinseszins-Mechanismus.

Da die meisten Menschen sich exponentielles Wachstum nicht vorstellen können, nachstehend nun vier anschauliche Beispiele für die unvorstellbaren Auswirkungen dieser mathematischen Funktion: Der programmierte System-Tod Keyser soze says: October 7, at December 8, at December 28, at February 24, at March 2, at June 29, at Zinsen erhält man nur, wenn man Geld verleiht, also frei gibt. Problematisch wird es bei steigenden Zinsen für Kreditnehmer, die Verträge mit einem sogenannten variablen Zins abgeschlossen haben - bei denen der Zinssatz nicht festgeschrieben ist, sondern je nach Höhe des allgemeinen Zinsniveaus variiert.

Für diese Schuldner wird die Belastung schlagartig höher, wenn die Zinsen steigen. Das war zum Beispiel kurz vor der Finanzkrise auf dem amerikanischen Immobilienmarkt der Fall: Weil die Zinsen stiegen, konnten viele Immobilienbesitzer ihre Raten nicht mehr bezahlen.

Es war der Anfang einer Finanzkatastrophe. Auch Staaten, die hohe Kredite aufgenommen haben, können im Fall steigender Zinsen Probleme bekommen. Sie haben zwar in der Regel keine variablen Zinssätze mit ihren Gläubigern vereinbart, aber sie müssen ständig neue Anleihen ausgeben, selbst wenn sie nicht mehr Schulden machen als vorher.

Alle Anleihen haben in der Regel eine begrenzte Laufzeit. Wenn die vorbei ist, muss der Staat das Geld zurückzahlen. Hinzu kann ein Wechselkurseffekt kommen: In der Folge wird es für die brasilianischen Kreditnehmer teurer, ihre Dollar-Schulden zurückzuzahlen. Lesen Sie die vollständige Version dieses Artikels auf spiegel. Hier finden Sie alle bisher veröffentlichten Folgen von Endlich verständlich: Nachrichten Wirtschaft Endlich verständlich Zinsen: Inhaltsverzeichnis Warum gibt es überhaupt Zinsen?

Wer bestimmt, wie hoch die Zinsen sind? Warum sind die Zinsen derzeit so niedrig? Warum ist der Leitzins der Notenbanken so wichtig? Bringen niedrige Zinsen automatisch eine höhere Inflation mit sich? Was bedeuten niedrige Zinsen für die Altersvorsorge? Ist es sinnvoll, sich in Zeiten niedriger Zinsen zu verschulden?

Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen? Warum gibt es überhaupt Zinsen? Ökonomisch gesehen deckt der Kreditgeber damit Kosten ab, die ihm durch den Verleih des Geldes entstehen: So kann er zum Beispiel in der Zeit , für die er das Geld verliehen hat, selbst nicht darüber verfügen und auch nichts damit erwirtschaften.

Hinzu kommt ein zu erwartender Wertverlust durch Inflation: Wer Euro für ein Jahr verleiht, bekommt zwar Euro wieder. Nach dem Jahr kann er sich dafür aber in der Regel nicht mehr so viel kaufen wie vorher, weil auch die Preise in der Zwischenzeit gestiegen sind.

Zudem trägt er das Risiko , dass der Kreditnehmer seine Schulden gar nicht oder zumindest nicht pünktlich zurückzahlt. Das nämlich hängt von anderen Entwicklungen ab: Da sind zum einen die Kosten , also das, was die Bank selbst dafür bezahlt, wenn sie sich Geld leiht. Banken bekommen ihre sogenannten Reserven von einer Zentralbank oder Notenbank. Er wird auch als Leitzins bezeichnet, weil er andere Zinssätze beeinflusst, etwa den sogenannten Interbankensatz, zu dem sich Banken gegenseitig Geld leihen.

Wenn die Banken günstig an Geld rankommen, verlangen sie selbst in der Regel auch geringere Zinsen von ihren Kunden. Das gilt zumindest für alle Kredite mit kurzer Laufzeit. Bei Krediten mit längerer Laufzeit kommt es dagegen auch auf die Erwartungen von Unternehmen und Verbrauchern sowie auf die Nachfrage an: Wenn viele Verbraucher und Firmen zuversichtlich in die Zukunft schauen, investieren und vielleicht ein Haus bauen wollen, fragen sie mehr Kredite nach.

Wenn sich die Stimmung in der Wirtschaft eintrübt, verlieren die Unternehmen die Lust auf Investitionen. Entsprechend fällt auch die Nachfrage nach Krediten. Wenn die Bank dann also überhaupt noch Geld verleihen will, muss sie den Zinssatz senken. Das ist ein Grund dafür, dass die Zinssätze bei einer schwachen Wirtschaftslage eher niedrig sind.

Noch wichtiger für die Höhe der langfristigen Zinsen ist der Zinssatz auf Staatsanleihen. An ihm orientieren sich die Banken zum Beispiel, wenn sie ihre Zinssätze auf Immobilienkredite festlegen siehe Grafik. Auch die Zinsen auf Staatsanleihen werden theoretisch durch die Nachfrage des Staates nach Krediten bestimmt.

Je mehr Geld er braucht, desto mehr Staatsanleihen muss er ausgeben, denn die sind nichts anderes als Schuldscheine. Theoretisch müssten in Zeiten, in denen der Staat sich höher verschuldet, die Zinssätze also steigen. In der Praxis ist das aber längst nicht immer so. Bei deutschen Bundesanleihen etwa sind die Zinsen in den vergangenen Jahre stetig gefallen, obwohl der Staat nicht weniger Schulden machte als vorher.