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Hier bedeutet Wirkungsgrad nicht unbedingt Energieeffizienz. La Farge, a researcher in the Faculty of Science, and director and curator of the Cryptogamic Herbarium at the University of Alberta, has overturned a long-held assumption that all of the plant remains exposed by retreating polar glaciers are dead.

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Es ist relativ schwierig, diese Daten vernünftig in einen Graphen zu packen. In linearer Darstellung würde man sofort sehen, dass die energieeffizienten Techniken nuklear zu teuer und die ineffizienten zu billig sind. Sie haben ja völlig recht, der Preis ist schon wichtig. Man muss eben beides betrachten, aber sich immer bewusst sein, dass letztendlich der Erntefaktor den Ton angibt.

Es kam uns mit dem Artikel aber auch vor allem darauf an, auf die diversen Fälschungsversuche hinzuweisen. Man versucht momentan, den Erntefaktor als politischen Spielball zu verwenden. Sogar auf höchster Ebene wie der International Energy Agency wird versucht, den Brennstoff selbst in den kumulierten Energieaufwand einzubeziehen. Offensichtlich gibt es dort Bestrebungen, diese wissenschaftlich fundiert Begriffe neu zu besetzen und im Sinne eines Ökologismus auszulegen.

Damit kann man dann begründen, dass heutige fossil-nukleare im Gegensatz zu Wind- und Solartechniken hoffnungslos ineffizient seien.

Ich weise nochmals auf die Dena hin. Warum widerspricht dort keiner? Vielen Dank für den Hinweis zur dena. Die entblöden sich nicht, ein echter Hammer. Sie wurde im Jahr auf Initiative der rot-grünen Bundesregierung gegründet und agiert nach eigenen Angaben als eigenständiges Unternehmen parteipolitisch unabhängig…. Er ist definiert als bewerteter sachzielbezogener Güterverbrauch..

In der modernen Mikroökonomik gehen wir aber von einem subjektiven, am Nutzen orientierten Wertbegriff aus; gebildet durch Angebot und Nachfrage. Die Kosten sind also nicht mehr identisch mit denen des physikalischen Energieinhalts.

Betriebswirtschaftlich auf EE gemünzt, ergibt die Anwendung der Feststellung, dass alle Kosten reine Energiekosten sind, Erstaunliches. Wir können natürlich bei der Umwandlung von Energie die Ausbeute physikalisch exakt in kWh messen und somit betriebswirtschaftliche Vergleiche anstellen. Und dieser Anteil ist bei der PV noch höher, ohne das bei Wind und Solar noch nennenswerte Kostendegressionen zu erwarten sind.

Hab ich das so richtig verstanden? Hierzu noch zwei Gedanken: Dieser Energieverbrauch ist also auch bei der Herstellung anzurechnen. Diese Dinge sind sowohl den Fachleuten als auch den entscheidenden Politikern bekannt. Es handelt sich also um eine beabsichtigte Zerstörung der deutschen Wirtschaft.

Das führt weiter und mitten in die allerhöchste Politik. Zu 14 , Carl M. Sehr geehrter Herr Carl M. Ich hatte etwas mehr Mut und Offenheit erwartet.

Ich bin auch und gerade durch diesen sehr erhellenden Artikel noch immer der Überzeugung, dass eine reelle Beurteilung der gesamten Wertschöpfungskette nicht mit dem Recycling der eingesetzten Materialien enden darf. Zum Recycling gehört auch die sachgerechte Lagerung bzw. Vernichtung nicht wiederverwendbarer Teile sowie die Übernahme des Risikos dieser Teile bei Auswirkungen auf zukünftige Generationen. Diesen Aspekt würde ich auch gern bei den eingesetzten Technologien zur Stromerzeugung wiederfinden.

Und wenn die Erzeugung von Strom noch so günstig, berechenbar und vergleichsweise sicher ist, so bleibt es dennoch ein nicht unerheblicher Kostenfaktor, der prinzipiell in Gänze dem Erzeugungspreis zugeschlagen werden muss. Die Kraftwerksbetreiber können so heute mit vergleichsweise niedrigen und somit überschaubaren Kosten den Rückbau und die Entsorgung der reinen Kraftwerksbestandteile gut kalkulieren. Nachdem die Brennstoffe Ihre gesetzliche Lagerfrist am Kraftwerk überschritten haben fallen sie aus der Kalkulation der Kraftwerke heraus und die Kosten für die weitere Lagerung, Entsorgung und Sicherung werden von der Allgemeinheit übernommen.

Diese Kosten finden keinen Eingang mehr in irgendeine Kalkulation der Stromerzeuger und verfälschen ein reelles Ergebnis doch sehr deutlich. Sicher, der Wirkungsgrad eines AKW is kaum schlagbar, aber diese Technik und alle damit verbundenen Folgeentwicklungen sind auch bereits seit 50 Jahren erprobt.

Fair muss man den neu auf den Markt strebenden alternativen Techniken auch eine Anlauf- und Findungsfrist einräumen. Der technische Fortschritt, auch durch Versuch und Irrtum, ist bei vielen dieser neueren Techniken auch im Havariefall nicht so problematisch wie es beispielsweise bei einem AKW in den 50er Jahren gewesen wäre. Wandel braucht Zeit und keine Hetze. Das gilt für alle Seiten. Der Übergang von einer zur anderen Technologie kann und muss so erfolgen, dass es keine Ausfälle in der Versorgung gibt.

Im übrigen wurden im Fall der Kernenergie zuerst Forschungsreaktoren gebaut und erst, als die marktreif waren, begann man mit dem Bau kommerzeiller Leistungskraftwerke. Es werden nämlich mit Hilfe enormer Subventionen Leistungsanlagen gebaut, ohne dass es auch nur ein plausibles Gesamtkonzept gibt, von einem funtionierendem Muster ganz zu schweigen. Sehr interessant, dieser Blog. Zudem zahlen die Kernkraftbetreiber bestimmt keine Polizeieinsätze bei Castor-Transporten, ebensowenig wie sie die Kosten für die Auffindung eines brauchbaren Endlagers sicher nicht vollständig bezahlen werden.

Zudem bleibt das Risiko einer Havarie. Kernkraftwerke sind zwar angeblich sicher, aber eben nicht hundertprozentig sicher, wie man in Japan gesehen hat. Auch terroristische Anschläge auf Kernkraftwerke wären denkbar. Wer trägt im Havariefall die Kosten? Dagegen macht ein terroristischer Anschlag auf eine Photovoltaik-Anlage oder einen Windpark keinen Sinn. Wie werden externe Effekte in die Rechnung einbezogen?

Gerade dies wird über den Preis nicht abgebildet. Ich finde es nicht korrekt, in dieser eingeengten Form zu argumentieren und damit die erneuerbaren Energien zu beschädigen. Jojo……die Terroristen müssen ja für alles herhalten….. Mal ein Tip am Rande……ein paar gut platzierte rosa Röllchen an strömlichen Netzknoten macht ganz Deutschland dunkel……. Du erwartest doch nich wirklich, das Dir jemand auf deisen steinalten Argumentationsfriedhof, den Du uns gerade vor die Füsse gekippt hast, noch ernsthaft antworten wird?

Es gibt die ernstzunehmende Theorie, dass alle Kosten für die Herstellung eines Gegenstandes sich letztendlich auf die aufgewendete Energie zurückführen lassen.

Damit sind die Herstellungskosten die abgebildeten Energiekosten und die laufenden Kosten die weiteren laufend aufzwenden Energiekosten. Man kann sich den Umweg über alle möglichen enthaltenen Energieformen sparen. Er führt nur zu Irrtümern. Eine einfache Investitionsrechnung führt somit besser zum Ziel. Energie ist physikalisch nichts anderes als Arbeit. Sogar Marx sagte schon -- auch er hat es womöglich bereits woanders abgeschrieben -- die Kosten einer Ware sind nichts anders als die in ihr geronnene Arbeitszeit.

Der in Ihrer Tabelle berechnete Ertragswert für Photovoltaikanlagen Cumulative output ist so nicht korrekt. Die von Ihnen angenommenen jährlichen Volllaststunden für Süddeutschland bzw.

Zu den anderen Annahmen kann ich nicht viel sagen, allerdings möchte ich noch den Hinweis zur ungeklärten Endlagerung von Atommüll anbringen. Wie können Sie die Kosten für diese abschätzen? Sie haben die Abhängigkeit der Kosten von der Energie mit kurzen Worten korrekt und klar nachvollziehbar dargestellt.

Hauptsatzes der Thermodynamik, schlüssig hergeleitet. Schnelle Breeder sind die Lösung. Die funktionieren von einer Mischung von Pu und alles anderes, was es gibt. U,Th und so weiter. Am Ende bekommt man mehr Pu, als es reingelegt wurde. Durch die chemische Trennung trennt man Pu von dem Rest. Teil von dem Rest geht wieder in Reaktor mit dem neuen Treibstoff.

Und ein kleines Teil geht in Abfall. Unterschied ist aber, dass dieses Teil sehr gering ist und in Jahren entladen. Die erste Serienmodell wird bis in Russland gestarten BN BN wurde in gestartet.

Die Autoren verwende ein 20 Jahre altes Windrad, das nicht mehr verkauft wird, als Grundlage, und setzen 60 Jahre als Durchschnitt! Dies und viel mehr hier:. In vielen persönlichen Diskussionen habe ich die Erfahrung gemacht das es selbst hochausgebildeten Ingenieuren unglaublich schwer fällt die energetische Analyse eines Sachverhalts von der monetären zu trennen. Es liegt wahrscheinlich an der omnipräsenz und dem täglichen Umgang mit diesem Tauschmittel.

Geld existiert nur in unseren Köpfen. Wird aus dem Nichts geschöpft und verschwindet dahin, mandrake style. Dieser Versuch ist tapfer aber hinterlässt Verwirrung und Fragezeichen. Und ja, EI zu bestimmen ist mühsam und mag manchen zu beschwerlich erscheinen aber es ist machtbar und unbedingt notwendig. Meiner Meinung nach gehört diese Publikation zu den wenigen herausragenden hinsichtlich Impakt und benefit to society.

Die Erstlizenz ist auf 40 Jahre limitiert, hauptsächlich aus ökonomischen und kartellrechtlichen und nicht aus nukleartechnischen Überlegungen. Auch verlangt die amerikanische Lizenz in diesen 40 Jahren weniger Nachrüstungen als das Schweizer Gesetz. Die Betreiber können die Lizenz um 20 Jahre verlängern, wenn sie nachweisen können, dass sie genügend nachgerüstet haben, um die Sicherheitsanforderungen weiterhin zu erfüllen.

Von den zurzeit Reaktoren der USA haben 73 diesen Lizenzerneuerungsprozess bereits durchlaufen, für 13 weitere ist er im Gang. While the service life of nuclear is overstated, wind turbines are expected to run for 20 years, a level commonly reached. For PV, 25 years is assumed, the length of warranties — in reality, the panels will work for 35 years or longer, albeit at lower production levels. Windmühlen leben zumindest hierzulande bei weitem nicht solange.

Da schlägt in der Regel das Repowering vorher zu. Es gibt aber zu Windmühlen auch eine Analyse und die kommt zu dem Schluss, das nach 12 bis 15 Jahren kein wirtschaftlich sinnvoller Betrieb mehr möglich ist. Die Masse von PV ist noch nicht älter als 10 Jahre.

Morris Angabe ist da wohl so zu sehen, wie die, dass KKWs 60 Jahre oder länger betrieben werden können, bis auf den Unterschied, dass es Untersuchungen für KKWs gibt, die das nahelegen. Die Excel-Tabelle, auf die sich dieser Artikel basiert, ist entweder gefälscht oder enthält gravierende Fehler!!! Entweder wollte er Wind und PV absichtlich mies darstellen, oder aber er ist ein Dilletant oder aber ein Banause. Und mit ihm all die gescheiten Doktoren , die auf solchem Zahlenmaterial basierend in diesem gescheiten Blog ihre Ausführungen hinterlassen!!!

Das älteste AKW der Welt ist Beznau in der Schweiz, es wurde gerade knapp 45 Jahre alt siehe hier und wird eventuell nie wieder hochgefahren, da die Risse im Schutzmantel nicht reparierbar sind. Bei der Kernkraft ist das allerdings anders, da das Uran von der letzten Sonne stammt. Bei Sonnenenergie lagert der Wasserstoff 8 Lichtminuten entfernt in einem nicht regelbaren Natur-Fusionsreaktor, der dazu noch die Hälfte der Zeit die falsche Seite der Erde beleuchtet -- man kann Sonnenenergie sinnvoll nutzen, aber nicht in Deutschland, sondern im Weltraum, wo die Sonne ständig scheint.

Der oben wiedergegebene Artikel steckt volle Fehler und irriger Annahmen. Hier ist eine wunderbare Retourkutsche, die die eifrigen Kommentatoren hier vielleicht erstmal lesen sollten:.

Jup……und wer sich entblödet…. Ich finde es Interresant, dass sich hier niemand hier nur ein kleines bisschen für das eigene Land interessiert. Unabhängig von Energie und Öl von anderen Ländern zu sein ist ein massiver wirschaftlicher und politischer Vorteil.

Na und dann produziert das Watt Modul eben erst nach 4 Jahren so viel Strom wie für die Herstellung benötigt wurde anstelle von 15 Tagen bei einem Kohlekraftwerk. Kosten für Module schwinden immer mehr und mehr. Ein Stromerzeugungs- und Verteilungssystem mit Speichern wird immer einen System ohne Speicher also einen direkten Erzeugungs- und Verbrauchssystem unterlegen sein.

In technischer wie auch wirtschaftlicher Hinsicht. Bevor eine Stromerzeugung- Versorgung via EE-Speichersystem wirtschaftlich und technisch für uns einen Mehrwert darstellen kann muss erst der gesamte Weltvorrat an Thorium und Uran aufgebraucht sein. Und damit hat sich Deutschland von der Zukunft schon verabschiedet und fällt in den Plan-Sozialismus mit den Folgen von Mangel und Armut für die Geselllschaft zurück. Tja, wenn das Speicherproblem mal gelöst ist. Und mit der Autarkie ist das so eine Sache.

Haben wir in der DDR auch gemacht. Diktion in den Medien genau wie bei den Ökojubelarien heute. Ich hab im Tagebau gearbeitet. Was haben wir uns die Knochen kaputtgeschuftet, um auch nur das schlimmste zu verhindern im Winter. Frag mal Onkel Heiz, der erinnert sich sicher. Jup…während meine Lehrzeit war ick im Kraftwerk Boxberg für die harten Wintertage abgestellt zu den Entladestellen am Kohlenbunker. Manuelles Öffnen der festgefrohrenen Kohlewaggons…..

Erntehelfer im Erntekampf zum Wohle des Sozialismus…. Wenn die heutigen Grünen wüssten, wie schwer die Arbeit auf ihren erträumten Biobauernhof ist, würden se sich janz schnell wieder in ihre Altbauwohnung flüchten.

Onkel Heinz……real existierendes Sozialismusüberbleibsel. Herr Senge sagt aber ihr sollt euch für unser Land interessieren, damit wir unabhängig von Öl und Energie anderer Länder werden. Dumm geboren, inner Schule nix gelernt und davon noch die Hälfte vergessen…..

Ist das nicht eigenartig, Herr Senge? Das hab ich beruflich gemacht. Mit allem Zip und Zapp. Breitenfeld, heut der Schladitzer See. Übrigens, es gab doch mal von den Brauns so. Die waren absolut nachhaltig. Nur Windenergie und so. Lustig zu lesen, wie man bei flaute im Winter gefroren hat. Noch lustiger die dortigen Ideen, was man dagegen tun könne….

Perle der Nacht Beruflich…ein Buddelflink….. Was haste mit dem Zeuch gemacht…Eierlikör? Perle der Nacht… wieso kam mir beim Gedanken an die Besatzung spontan unser Bundeskabinett in den Sinn… Nur war da wenigstens ein fähiger Kommandant. Was den Kumpeltod angeht, wir haben monatlich anderthalb Liter bekommen.

Ich hab das Zeug meist getauscht und manchmal gemixt. Pur trinken konnte man das nicht…na ja…lang vorbei, lassen wir das besser. Ich finde diesen Blog-Eintrag mehr als angebracht und gut durchdacht. In seinen Prinzipien sollte er Schule machen.

Dennoch stelle ich die Frage nach übergeordneten Prinzipien , die von diesem Beitrag nicht gelöst werden können:. Ist eine andere Gesellschaft denkbar? Dagegen fielen die Stromautobahnen und Windräder, über die sich heutzutage Hinz und Kunz beschweren, kaum ins Gewicht …. Soziallehren überhaupt mit Energiequellen wie Kernkraft erfüllt werden? Meines Erachtens hat es die Menschheit nicht gelernt. Sie lebt deutlich über ihren Verhältnissen. Wenn diese Lebensweise durch die Globalisierung noch ausgeweitet wird, können wir in etwa abschätzen, was daraus entsteht.

Ich selbst bin nun mal Mitglied dieser Gesellschaft. Ähm, wenn das so wäre, würde im Umkreis von km um jedes deutsche Kernkraftwerk keine Ortschschaft geben, anscheinend leben aber die Menschen recht entspannt mit der hypothetischen Gefahr. Software beding Hardware, diese wiederum bedingt Strom als Antrieb….. IT frisst zunehmend Strom global gesehen ….

Und hier liegt die eigentliche Wurzel des Selbstbetruges. Sämtliche Anbieter von erneuerbaren Strom….. Müssten die Norweger CO2 Zertifikate, aufgrund des hypotetischen Strommixes in ihrer Steckdose bezahlen, würde dieser Unfug ziemlich schnell zu Ende sein.

Ausserdem, warum diese Selbsterhöhung, wo doch jeder deutsche Stromkunde eh schon zwangsweise jede Menge Deppenstrom mit seiner Rechnung mitbezahlen muss….. Das IN verbraucht ja überhaupt keinen Strom? Oder nur Ökostrom aus abgeschriebenen Wasserkraftwerken aus Norwegen und der Schweiz.

Ja genau, daher kommt Ihr Ökostrom. Nicht physikalisch, denn physikalisch erhalten Sie den deutschen Graustrom aus dem Netz, aber per Ökostrom-Zertifikat sauberen Strom aus norwegischer Wasserkraft.

Und Utopia treibt es da auf die Spitze. Für alle, die sich Nachhaltigkeit und Umweltbewustsein auf die Agenda geschrieben haben. Und ja, die meinen das wirklich ernst:. Der Kirche und der Gemeinde sei Dank. Bei den Beichten alleine sollte es aber nicht bleiben. Das Motto dabei lautete: Ich bin mit dem Flugzeug nach Californien geflogen, von dort nach Florida und mit dem Auto komplett durch Florida gefahren.

Dann mit dem Flugzeug weiter nach Boston und von dort nach Atlanta und wieder zurück nach München. Ich habe für mich noch keine Entschuldigung gefunden… Aber damit jetzt wenigstens zu einem Tag ohne Müll beigetragen.

Und der Beicht Stuhl: Und ich verwende jetzt keine Gelben Säcke mehr. Geht jetzt alles in den Hausmüll. Und in Naherholungsgebieten, die immer mehr verdrecken, Dank Grillfesten an Badeseen, etc. Der ist eh fast immer leer. Einer muss den doch füllen.

Ähm, wenn das so wäre [nämlich dass niemand mit stark radioaktiven Substanzen zu tun haben wolle], würde im Umkreis von km um jedes deutsche Kernkraftwerk keine Ortschschaft geben, anscheinend leben aber die Menschen recht entspannt mit der hypothetischen Gefahr.

Und hier offenbart sich die eigentliche Lüge: Die Gewichtung der Prinzipien, die ich vorgeschlagen habe, gilt hier bereits nicht mehr. Wer sich bemüht, objektiv zu gewichten, der kann eben genau das hier nicht tun. Er kann kein Handeln damit rechtfertigen, dass sich die meisten der Gefahr nicht bewusst sind. Die Gefahr ist real, und es ist keine Sache quantitativen Bewusstseins. Bereits bestehende Reaktoren können nicht mehr kontrolliert werden und setzen nach einem GAU die strahlenden Substanzen auf tausend Generationen hin frei mit allen Konsequenzen für Mitmensch, Tier und Pflanze.

Die Menschen in der Nähe von Stätten, wo radioaktives Material abgebaut, behandelt, gebraucht missbraucht? Hinzu kommt, dass manche Unternehmen gar nicht daran interessiert sind, das Material professionell zu entsorgen Kostenfaktor , so etwa an einigen Orten in Frankreich oder Spanien.

Wir nutzen eine ziemlich durchdachte Spezialtechnologie, deren Akzeptanz weitgehend dadurch gewährleistet ist, dass Bildung in diesem Bereich oft nicht vorhanden und das Bewusstsein nicht geschult ist.

Man könnte sogar behaupten, dass technokratisch-diktatorische Strukturen in der Gesellschaft vorherrschen. Wenn es eine Zukunft ohne IT gibt, bin ich sofort dabei, auch wenn es schwerfallen wird, von der Gewohnheit Abschied zu nehmen. Aber ich wage zu behaupten, dass gerade die Nutzung freier! Software dazu führte, dass bedeutend weniger Strom benötigt würde. Wieviel Energie geht heutzutage dafür drauf, dass datenhungrige Konzerne und ihre proprietären Programme die oft genug den Nutzer zum Genutzen machen stetige Bandbreite belegen und Server ohne triftige Gründe belasten vgl.

Freie Software dagegen braucht keine unbegrenzte Rechenleistung; die kommt mit weit weniger aus. So unsinnig, wie Du es darstellst, ist das nicht.

Es scheint, als ob Du so denkst leider wie viele in unserer Gesellschaft: Do ut des ich gebe, damit du gibst. So denke ich nicht. Ich bin im grünen Anteil des grauen Pools drin.

Aber da wiederum kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen: Schuld an der Erhöhung der Umlage sind nicht primär die Kosten für die Umstrukturierung des Stromnetzes, sondern die Lobby, die dafür Sorge getragen hat, dass die herkömmlichen Energiequellen weiterhin beinah uneingeschränkt rentabel bleiben. Die Erneuerbaren wirken zwar preisdämpfend Merit-Order-Effekt , werden aber als solche nicht mehr wahrgenommen und noch schlimmer: Auf die Spitze getrieben: Dazu riefen die Forscher einen Wettbewerb aus.

Bewerbungen aus elf baden-württembergischen Kommunen gingen bis Ende Juni ein, drei schafften es in die engere Wahl: Um die bestmögliche Wahl zu treffen, machten sich die Wissenschaftler im Sommer vor Ort ein Bild und loteten in Gesprächsrunden mit Gemeinde- und Unternehmensvertretern aus, was dort auf den fünf Handlungsfeldern der UItraeffizienzfabrik geplant und bereits umgesetzt ist.

Bis März soll das Konzept stehen Das verdichtete Stadtbild, die Stoff- und Energiekreisläufe und die Bemühungen, Emissionen zu vermeiden sowie das Leben und Arbeiten in Rheinfelden attraktiv zu gestalten - all das bewog das Umweltministerium und die Forscher letztlich dazu, der Stadt Rheinfelden Baden den Zuschlag zu geben.

Industrie und urbanes Leben sind so kein Widerspruch. Rheinfeldens Oberbürgermeister Klaus Eberhardt freut sich über die Auszeichnung. März legen die Wissenschaftler um Bogdanov ein ganzheitliches Ultraeffizienzkonzept für die Industrieansiedlungen am östlichen Stadtrand und das Gewerbegebiet im Stadtteil Herten vor.

Dabei arbeiten sie eng mit den ansässigen Unternehmen, der Stadtverwaltung sowie den zuständigen Fabrik- und Stadtplanern zusammen. Enthalten sind darin neben konkreten Handlungsempfehlungen auch eine detaillierte, ganzheitliche Analyse von Symbiose-Effekten zum urbanen Umfeld sowie ein Geschäftsmodell für eine Standortbetreibergesellschaft nach der Vision der Ultraeffizienzfabrik.

Die fünf Handlungsfelder der Ultraeffizienzfabrik 1. Abfall, Abwasser, Abluft und Lärm möglichst komplett vermeiden 4. Arbeitswege kurz halten, flexible, kooperative Arbeitszeitmodelle etablieren, soziale Einrichtungen in Gewerbegebiete integrieren 5. Dienstleistungen und Einrichtungen überbetrieblich gemeinsam nutzen, innovative Geschäftsmodelle an der Schnittstelle zum urbanen Umfeld Wissenschaftliche Ansprechpartner: Medizin - Kommunikation Medizinkommunikation Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.

Die verschmutzte Luft reizt die Atemwege. Besonders stark werden dadurch kleine Kinder, Senioren und Menschen mit chronischen Erkrankungen, vor allem der Lunge und des Herzkreislaufsystems, belastet. Am letzten Neujahrsmorgen wurde dieser Grenzwert an 32 Stationen um ein Vielfaches überschritten. Wie schnell die Feinstaubbelastung nach dem Silvesterfeuerwerk abklingt, hängt vor allem von den Wetterverhältnissen ab. Wie sehr Feinstaub und andere Luftschadstoffe die Gesundheit belasten, ist durch viele internationale Studien gut belegt.

Langfristig schadet die schmutzige Luft nicht nur der Lunge, sondern auch dem Herz-Kreislauf-System, dem Stoffwechsel und beeinträchtigt sogar die Entwicklung von Föten im Mutterleib. Kleine Kinder, Senioren und Menschen mit chronischen Erkrankungen leiden an den ersten Tagen im neuen Jahr besonders häufig unter Husten und Atembeschwerden und müssen vermehrt mit akuten Problemen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Schutzmöglichkeiten gibt es für diese Patientengruppen kaum, da die gängigen Atemschutzmasken die gefährlichen Partikel nur unzureichend herausfiltern können.

Zumindest aus Rücksichtnahme auf weniger gesunde Mitmenschen, sollte man den privaten Gebrauch überdenken. Viele von ihnen behalten bleibende Schäden an Augen, Ohren oder Händen. Nicht zuletzt hinterlassen die Knallkörper am Neujahrsmorgen auch riesige Müllerberge, die aufwändig und teuer entsorgt werden müssen. Luftschadstoffe und Gesundheit, Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin https: Mütter in Deutschland arbeiten heute deutlich länger als noch vor sechs Jahren- ganz besonders Mütter von Klein- und Kleinstkindern.

Dabei leben Frauen und Männer weiter in unterschiedlichen Arbeitszeitrealitäten: Teilzeit gilt trotz der Nachteile für die Altersabsicherung inzwischen als Blaupause für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - wird aber vor allem von Müttern, sehr viel seltener von Vätern gewählt. Die der Männer haben sich leicht verringert, während Frauen heute länger - aber vor allem Teilzeit - einem Beruf nachgehen. Im EU-Vergleich haben die deutschen Frauen die zweitkürzesten Arbeitszeiten - bei einer überdurchschnittlich hohen Erwerbstätigenquote.

Trotzdem sind Mütter in Deutschland deutlich schlechter in den Arbeitsmarkt eingebunden als Frauen ohne Kinder. Auf Seiten der Männer habe sich kaum etwas getan. Dabei sollen mehrere hundert Publikationen aus verschiedenen Themenbereichen wie Meteorologie, Hydrologie, Meereskunde, Biologie und Biogeochemie, ausgewertet und zusammengefasst werden.

Wir wollen diesen Prozess abkürzen und neue Ergebnisse, auch solche die von früheren abweichen, einordnen und zusammenfassen", so Dr. Baltic Earth ist als Expertennetzwerk von Anfang an beteiligt, damit die Aussagen strengen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen", sagt Prof.

Zwei technische Beiträge beschäftigen sich mit dem aktuellen Stand der neuesten Klima-Beobachtungsmethoden einerseits, und der gekoppelten Klimamodellierung andererseits. Ende sollen diese vom Baltic Earth Sekretariat koordinierten und von externen Gutachtern geprüften Berichte als Sammelband vorliegen.

Darmbakterien stellen die Substanz aus natürlichen Ballaststoffen her. Sie beruhigt jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben. Doch unser Wohlbefinden hängt auch stark davon ab, was die bakteriellen Gäste unseres Verdauungstrakts zu sich nehmen.

Denn die Darmflora hilft, Nahrung zu verwerten und stellt essentielle Mikronährstoffe her, darunter Vitamine. Aus den Ballaststoffen in der Nahrung stellen nützliche Darmkeime unter anderem eine Fettsäure namens Propionsäure her. Sie schützt vor den schädlichen Folgen von Bluthochdruck. Ihre Studie erschien vorab online im Fachjournal Circulation. Insbesondere jene T-Helferzellen, die entzündliche Prozesse befeuern und Bluthochdruck mitverursachen, würden so beruhigt.

Dies wirkt sich unmittelbar etwa auf die Leistungsfähigkeit des Herzens aus. So konnte das Forschungsteam bei 70 Prozent der unbehandelten Mäuse durch einen gezielten elektrischen Reiz Herzrhythmusstörungen auslösen. Durch die Behandlung mit der Fettsäure war lediglich ein Fünftel Tiere dafür anfällig.

Weitere Untersuchungen mit Ultraschall, Gewebeschnitten oder Einzelzellanalysen zeigten, dass Propionsäure auch blutdruckbedingte Schäden am Herz-Kreislauf-System der Tiere verminderte und ihre Überlebensrate wesentlich steigerte.

Schalteten die Forscherinnen und Forscher jedoch einen bestimmten Subtyp der T-Zellen, die sogenannten regulatorischen T-Zellen, im Körper der Mäuse aus, verschwanden die positiven Effekte der Propionsäure. Die Immunzellen sind also für den heilsamen Effekt der Substanz unabdingbar. An einem zweiten Tiermodell aus der Forschungsgruppe von Priv.

Kurzkettige Fettsäure als Medikament Die Ergebnisse erklären, warum eine ballaststoffreiche Diät Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugt, wie sie Ernährungsgesellschaften schon seit vielen Jahren empfehlen. Unter anderem daraus stellen Darmbakterien nützliche Moleküle her, wie die kurzkettige Fettsäure Propionsäure, deren Rückgrat aus nur drei Kohlenstoffatomen besteht.

Durch die Studie ergäben sich nun neue Wege in der Therapie von Herzkreislaufkranken. Im Klinikalltag muss sich Propionsäure noch bewähren. Daher möchte das Forschungsteam nun menschlichen Probanden untersuchen und so seine Erkenntnisse bestätigen.

Dass die Propionsäure sicher für den menschlichen Konsum ist und überdies kostengünstig herstellbar, steht bereits fest: Die Substanz wird seit Jahrhunderten benutzt, etwa als Konservierungsmittel. Sie ist als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Hendrik Bartolomaeus, Dominik N. The MDC's mission is to study molecular mechanisms in order to understand the origins of disease and thus be able to diagnose, prevent and fight it better and more effectively. More than 1, staff and guests from nearly 60 countries work at the MDC, just under 1, of them in scientific research.

Hendrik Bartolomaeus et al. Es stellte sich auch heraus, dass die Meldung von Fuchsbeobachtungen mit dem Ausbildungsgrad der Bevölkerung zusammenhing. Urbane Lebensräume gewinnen immer mehr an Bedeutung für diverse Wildtierarten.

So wurden auch Füchse in den letzten Jahren zu erfolgreichen Bewohnern von Stadtgebieten. Für Wien wurde nun erstmals im deutschsprachigen Raum eine Analyse von Fuchsbeobachtungen erstellt. Begegnungen mit Füchsen wurden aus allen Wiener Bezirken und zu jeder Tageszeit gemeldet. Diese Informationslücke konnte nun mit Hilfe eines Citizen-Science Ansatzes, bei dem die Wiener Bevölkerung Fuchsbeobachtungen auch aus Privatgärten meldete, geschlossen werden.

Die Analyse der Beobachtungen zeigte: Zur Beobachtung gehören immer zwei: Fuchs und Mensch Da für Beobachtungen immer das Aufeinandertreffen von Wildtier und Mensch notwendig ist, wollten die Forschenden auch die menschliche Seite der Beobachtungen unter die Lupe nehmen. Im Rahmen der Analyse von soziodemographischen Kennzahlen der Wiener Bevölkerung zeigte sich, dass unter anderem der Ausbildungsgrad der Bevölkerung einen Einfluss auf die Meldung von Fuchsbeobachtungen hatte.

Umso mehr Menschen mit höherer Ausbildung in einem Bezirk lebten, umso mehr Fuchsbeobachtungen wurden gemeldet. Dieses Ergebnis ist für viele Citizen Science Projekte relevant, vor allem wenn Forschende verstehen wollen, wie Beobachtungsdaten entstehen und welchen räumlichen Einfluss soziodemographische Faktoren auf die Verteilung der analysierten Meldungen haben. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Ergebnisse sieht Theresa Walter im städtischen Wildtiermanagement: Ihr Hauptaugenmerk gilt den Forschungsbereichen Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit, Tierhaltung und Tierschutz sowie den biomedizinischen Grundlagen.

Die Vetmeduni Vienna beschäftigt 1. Der Campus in Wien Floridsdorf verfügt über fünf Universitätskliniken und zahlreiche Forschungseinrichtungen. Die Vetmeduni Vienna spielt in der globalen Top-Liga mit: Der Artikel "Fox sightings in a city are related to certain land use classes and sociodemographics: Immer bessere Hardware und dazu passende Apps helfen Landwirten, Lohnunternehmern und Maschinenringen bei der Erfüllung von Dokumentationspflichten, steigern die Arbeitseffizienz, erleichtern und verbessern die Zusammenarbeit, tragen zur Ressourcenschonung bei und erhöhen die Wirtschaftlichkeit.

Bei diesem Zwischenreview am Doch wie soll der Endkunde mit dieser Datenernte umgehen? Wo und wie soll man die Daten speichern, damit sie bei Bedarf schnell verfügbar, mit Geschäftspartnern austauschbar und dennoch vor fremden Zugriffen geschützt sind? Wie kann man Maschinendaten unterschiedlicher Hersteller nutzen und Kompatibilitätsprobleme lösen?

Welche Daten müssen dauerhaft gespeichert und welche können nach bestimmten Fristen gelöscht werden? Das Projekt hat ein finanzielles Gesamtvolumen von rund 4 Mio.

Euro und wird mit Mitteln in Höhe von rund 2 Mio. Die Projektträgerschaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung. Voraussichtlich ab Mitte können diese Nutzer dann das neue System einsetzen und ihre Daten nicht nur verwalten, sondern vielfältig nutzen. Das System lässt sich gut mit einem für jeden Endkunden individualisierten Hochregallager vergleichen, in dem maschinell Daten ein- und ausgelagert sowie kommissioniert werden können.

Dabei geht es im Kern um Wissensmanagement für die Landwirtschaft. Wissen ist das Produkt aus Information und langjähriger Erfahrung. Die Verfügbarkeit von Wissen spielt in moderner Landwirtschaft eine immer wichtigere Rolle. SDSD ist das perfekte Werkzeug dafür. Das System funktioniert zunächst als Speicherdienst, der dem Nutzer nicht nur die volle Kontrolle über seine Daten, z.

Dieser Prozess nennt sich semantische Annotation. Die Originaldateien bleiben immer erhalten. Die Datenspeicherung erfolgt zugriffsgeschützt nach Nutzervorgaben auf gesicherten und gespiegelten Servern.

Mit den konvertierten und durch den Annotationsdienst optimierten Smarten Daten können weitere Aufgaben Smarte Dienste erledigt werden, die mit unbehandelten Daten nicht zu bewältigen wären. Von da kann er sie jederzeit laden sowie neue Anwendungen damit planen und durchführen. Alle Entscheidungen, die der Landwirt aus seinem ureigenen Wissen ableitet, kann er jetzt speichern, für neue Entscheidungen heranziehen und jederzeit festlegen, welches Wissen er mit wem teilen möchte, sei es als Gesamtpaket für die nächste Generation oder als kleines Datenpaket zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Landwirt und Lohnunternehmer oder Maschinenring.

Mit jedem Wirtschaftsjahr wächst das Wissen. Die Datenbasis liegt immer zentral vor und wird als Entscheidungshilfe immer besser. Das Datenmanagement erleichtert den Beteiligten nicht nur viele Arbeitsgänge, es schafft auch Mehrwert, weil es den bestmöglichen Nutzen aus der Verknüpfung von Daten erzeugt. Die Software kann wechseln, die Daten stehen immer zur Verfügung, denn nach der Nutzung wandern sie wieder in das virtuelle Hochregallager des Nutzers.

Das System kann an zukünftige Datenformate angepasst werden und damit buchstäblich mit seinen Aufgaben wachsen. Die Konsortialpartner demonstrierten dies exemplarisch am Beispiel der Düngemittelausbringung auf dem Feld: Der Landwirt erstellt zunächst eine Applikationskarte mit den Grenzliniendaten seiner Felder und der jeweiligen Düngemenge. Diese Daten überträgt er via agrirouter an seine Maschinen oder die Maschinen der beauftragten Lohnunternehmen.

Dort werden die Daten analysiert, inhaltlich aufbereitet strukturierte Datenbank mit formalisierten Attributen und Werten und gespeichert. Ansprechpartner für weitere Auskünfte: Weitere Fotos auf Anfrage an uk-kl dfki. Die Aufbereitung von Rohbiogas ist technisch sehr aufwändig. Gespeichert im Erdgasnetz kann das Biomethan zeit- und ortsunabhängig in verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen und ist damit eine Flexibilitätsoption im erneuerbaren Energiesystem.

Die sogenannte Gaswäsche ist das derzeit am weitesten verbreitete Verfahren für die Aufbereitung von Rohbiogas. Ionische Flüssigkeiten sind Salzlösungen. Dies machen sich die Wissenschaftler zu Nutze: Externe Wärme benötigt der Regenerationsprozess nicht mehr. Von der Waschküche im Labor auf die reale Biogasanlage Im Labor identifizierten die Wissenschaftler vielversprechende ionische Flüssigkeiten, die sie dann stofflich charakterisierten und umfangreichen Tests unterzogen.

Im Laborbetrieb konnte die Machbarkeit des Konzeptes nachgewiesen werden. Abtrennung von Stoffen dienen und neue Prozessführungen noch vieles verbessert werden kann. Das Verfahren eignet sich nicht nur für den Aufbereitungsprozess in Biogasanlagen, sondern kann auch in anderen Industrieprozessen zum Einsatz kommen.

Die Forscher planen derzeit ein umfangreiches Demonstrationsprojekt, das mit Fördermitteln der EU finanziert werden soll. Aus dem Abgas eines Zementwerks soll das CO2 auf Basis des entwickelten Verfahrens abgeschieden werden - eine Möglichkeit, Treibhausgase zu minimieren.

Diana Pfeiffer - Projektkoordination Telefon: Felix Ortloff - Direkter Ansprechpartner Telefon: Characterization of functionalized ionic liquids for a new quasi-isothermal chemical biogas upgrading process.

Separation and Purification Technology, , Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute. Damit die Globaltemperatur bis um nicht mehr als 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitraum steigt, muss die Menge an CO2, die rund um den Globus in die Luft geblasen wird, deutlich sinken.

Eine Begrenzung des Klimawandels nützt auch der Natur, denn er ist einer der Ursachen für das Artensterben. Doch damit - legt man das Augenmerk auf die biologische Vielfalt - ersetzt man wohl ein Übel durch ein anderes.

Damit schaden wir der biologischen Vielfalt, die in diesen Gebieten bisher zuhause ist, gravierend. Die negativen Auswirkungen des Klimawandels, die mit maximaler Bioenergie-Nutzung verhindert werden könnten, werden diese Verluste nicht wettmachen", so Dr. Unter Wissenschaftlerlnnen ist Bioenergie schon länger umstritten und war bisher Gegenstand von Einzelstudien. Hof und sein Team haben erstmals global untersucht, wie Amphibien, Vögel und Säugetiere den Klima- und den Landnutzungswandel bis zu spüren bekommen.

Dabei haben sie zwei Szenarien miteinander verglichen: Die Auswirkungen auf die biologische Vielfalt sind also vergleichbar. Unterschiedlich ist nur, auf wessen Konto sie gehen", erklärt Dr. Darüber hinaus gibt es Gebiete, in denen Wirbeltieren von Energiepflanzen-Plantagen der Platz streitig gemacht wird und ihnen gleichzeitig die höhere Temperatur zu schaffen machen wird. Das Abbremsen des Klimawandels durch den Einsatz von Bioenergie-Pflanzen schadet zudem wahrscheinlich deutlich mehr Wirbeltierarten mit kleinem Verbreitungsgebiet, als ein Temperaturanstieg um 3 Grad.

Solche Wirbeltierarten - vor allem Amphibien - leben mehrheitlich in den Tropen und Neotropen. An diesen Orten jedoch werden Plantagen für Bioenergie-Pflanzen am meisten zunehmen. Für Hof und sein Team lässt die Studie nur einen Schluss zu: Wie unsere Studie zeigt, ist die Bioenergie und die massive Ausweitung der Anbauflächen hierfür aber der falsche Weg.

Wir müssen stattdessen stärker daran arbeiten, Energie einzusparen. Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können - dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr Jahren.

Mehr Informationen unter www. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, verknüpft mit den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Bioenergy cropland expansion may offset positive effects of climate mitigation for global vertebrate diversity.

Klärschlamm enthält viele wichtige Wertstoffe, die bislang nicht optimal verwertet werden. Die so zurückgewonnenen Wertstoffe lassen sich im Sinne einer nachhaltigen, umweltschonenden und wirtschaftlichen Kreislaufführung wiederverwerten. Klärschlamm ist ein heterogenes Gemisch, das sich hauptsächlich aus Wasser, organischen Substanzen, Stickstoff- und Phosphorverbindungen zusammensetzt.

Alleine in Deutschland belief sich das Aufkommen in industriellen und kommunalen Kläranlagen im Jahr auf gut 1,8 Mio t [1]. Bislang werden die Klärschlämme vor allem landwirtschaftlich verwertet oder verbrannt.

Die novellierte Klärschlammverordnung richtet die Klärschlammverwertung neu aus und verlangt, dass aus den Schlämmen mittelfristig Phosphor zurückgewonnen wird. Im Mittelpunkt steht eine neuartige und patentierte Ultraschall-Kavitations-Einheit. Ein spezieller Ultraschallgeber bewirkt, dass durch den ständigen Druckwechsel im Klärschlamm unzählige winzige Blasen entstehen - ein Effekt, der auch als Kavitation bezeichnet wird.

Im Ergebnis soll das neue Verfahren cellulosereiche Fasern, ein nährstoffreiches Gel sowie eine leicht vergärbare Flüssigkeit liefern, die jeweils für weitere Nutzungen verwendet werden können. Insbesondere die Rückgewinnung von Phosphor, der seitens der EU-Kommission als kritischer Rohstoff eingestuft wird, spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Verfahrensoptimierung Die Projektteilnehmer wollen das neue Verfahren in einer mobilen Pilotanlage testen. Auch Chargen von Irbesartan Heumann mg werden aktuell zurückgerufen. Auf der Pressekonferenz der Deutschen Hochdruckliga, die morgen in Berlin stattfindet, ist die Organisation von Rückrufen ein Thema, auch die Frage, wie mit den Betroffenen kommuniziert wird und welche Therapiealternativen ihnen bleiben. Helmut Geiger, Frankfurt, Tagungspräsident des Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.

In der Praxis ein Problem! Leberschädigend, fortpflanzungsschädigend und potenziell krebserzeugend - per- und polyfluorierte Chemikalien, oder abgekürzt PFCs, sind giftig. Julian Bosch von der Intrapore GmbH. Zur Lösung des Problems schlägt das Forschungsteam einen neuen Weg ein. Angefangen bei der Erstellung und Konfiguration der grundlegenden Partikel bis zur Entwicklung eines umfassenden Testprogramms zur Leistungsfähigkeit, Langzeitwirkung und Unbedenklichkeit des Materials.

Es wird mit rund 1,2 Mio. Wo beginnt gefährlicher Bluthochdruck? Auf diese Frage geben Ärzteorganisationen unterschiedliche Antworten. Ein Team um Prof. Das zeigt, dass viele trotz Diagnose ihren Lebensstil nicht umstellen.

Gefährliche Depressionen Während Menschen mit gefährlichem Bluthochdruck grundsätzlich seltener depressiv waren als andere, lag der Wert bei einer Teilmenge deutlich höher: Bei rund der Hälfte derjenigen, die wegen des gefährlichen Bluthochdrucks Medikamente nahmen, wurden depressive Stimmungslagen festgestellt. Das war nur bei etwa einem Drittel der Nicht-Behandelten der Fall. European Heart Journal Arbeitsgruppe an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie https: Leere Eigenheime, Wohlstandsgefälle, soziale Isolation: Der Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge der er und er Jahre ab hat im schlimmsten Fall gravierende Auswirkungen auf das kommunale Leben.

Im besten Fall birgt der Ruhestand der Babyboomer aber ein immenses Potenzial an politisch und gesellschaftlich Engagierten. Um über den Übergang der Babyboomer in den Ruhestand zu beraten und Lösungen aus der internationalen Praxis zu diskutieren, bringt das Körber Demografie-Symposium am Wer sind die Babyboomer?

Wie ist ihre sozioökonomische Situation? Und was bedeutet die Veränderung ihrer Lebenssituation für deutsche Kommunen? Der Ruhestand der Babyboomer gefährdet den Wohlstand ihrer Heimatregionen. Die Babyboomer gestalten auch künftig das Zusammenleben in der Kommune mit - aber zu ihren Bedingungen. Viele Eigenheimen droht der Leerstand. Viele Babyboomer werden ohne eine Familie altern, ihnen droht im Alter soziale Isolation.

Allerdings gibt es sowohl in Deutschland als auch international gute Beispiele für Lösungen und Vorbilder von Menschen und Organisationen, die den Wandel annehmen und als Chance begreifen. Die Babyboomer gehen in Rente. Was das für die Kommunen bedeutet. Die Körber-Stiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern Innovation, Internationale Verständigung und Lebendige Bürgergesellschaft.

Körber ins Leben gerufen, ist die Stiftung heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiger Thinktank, der sich mit Fragen regionaler und globaler demografischer Veränderungen beschäftigt.

Das Institut wurde als gemeinnützige Stiftung gegründet und hat die Aufgabe, das Bewusstsein für den demografischen Wandel zu schärfen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, neue Ideen in die Politik einzubringen und Konzepte zur Lösung demografischer und entwicklungspolitischer Probleme zu erarbeiten.

Das Berlin-Institut erstellt Studien, Diskussions- und Hintergrundpapiere und bereitet wissenschaft-liche Informationen für den politischen Entscheidungsprozess auf. Untersuchung im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, dass verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien wichtigen Beitrag zu erfolgreichem Strukturwandel in deutschen Braunkohlerevieren leisten kann.

Der geplante Kohleausstieg bewegt das Land und die Gemüter. Eine neue Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zeigt, wie die deutschen Kohlereviere auch zukünftig als wichtige Player in der Energiewirtschaft in Deutschland mitspielen können.

Diese Anlagen könnten schrittweise in den Regionen aufgebaut werden und freiwerdende Netzkapazität ersetzen, während die Kohleverstromung heruntergefahren wird. Wenn die Akteure vor Ort dafür zusammen mit den betroffenen Bundesländern und dem Bund an einem Strang ziehen, können nennenswerte Wertschöpfung und Beschäftigung entstehen. Hier wird es wichtig sein, weitere Vorstellungen der Flächennutzung einzubeziehen und mögliche Unterstützer zu finden, um die insbesondere in der Lausitz erheblichen Beschäftigungspotenziale auch nutzen zu können.

Etwa seien Sonderausschreibungen erforderlich, um die Anlagen gezielt in die Regionen zu bekommen. Damit die Reviere ökonomisch davon profitieren, sind darüber hinaus nennenswerte Beteiligungen von Kommunen, Unternehmen und Bürgern vor Ort erforderlich. Bei einem ambitionierten Ausbau von Windenergie und Photovoltaik können beispielsweise allein in diesem Bereich rund eintausend Vollzeit-Arbeitsplätze entstehen. Darin sind noch keine Effekte aus der Anlagenproduktion enthalten, in der heute bereits mehr als eintausend Menschen beschäftigt sind.

Mitwirkung von folgenden Forschungs- und Beratungsorganisationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie pressestelle bmwi. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Das Institut arbeitet gemeinnützig und ohne öffentliche Grundförderung. Die ATI hemmen die Verdauungsenzyme alpha-Amylase und Trypsin von Insekten sowie Menschen und sind zudem aufgrund ihrer besonderen Molekülstruktur selbst schwer verdaulich.

Wie neuere Untersuchungen darüber hinaus zeigen, stimulieren sie dosisabhängig die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe und so das angeborene Immunsystem. Medizinische Daten weisen darauf hin, dass die Enzym-Inhibitoren nicht nur Darmbeschwerden verursachen. Auch Benommenheit, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautveränderungen und depressive Verstimmungen gehören zu den beschriebenen Symptomen.

Nicht zuletzt sind die Inhibitoren als Auslöser für Weizenallergien bekannt. Was beeinflusst den ATI-Gehalt? Wie hoch der Gehalt der Enzym-Inhibitoren im jeweiligen Getreide ist, ist zum einen durch das Erbgut der Pflanze und zum anderen durch Umwelteinflüsse bestimmt. Aussagekräftige Studien, die den ATI-Gehalt verschiedener Weizenarten und -sorten direkt miteinander verglichen haben, fehlten jedoch bislang. Jeweils acht Sorten pro Weizenart. Das Besondere ist, dass alle untersuchten Getreide unter den gleichen geografischen und klimatischen Bedingungen gewachsen sind", erklärt Erstautorin Sabrina Geisslitz vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie.

Alle gemessenen Unterschiede seien daher hauptsächlich auf Unterschiede im Erbgut der Pflanzen zurückzuführen und hätten so einen direkten Vergleich der Weizenarten bzw. Das Wissenschaftlerteam untersuchte alle Getreide-Proben mithilfe modernster Analysetechniken. Einkorn, die bessere Wahl? Das Wissenschaftlerteam ist sich einig, dass noch sehr viel Forschungsbedarf besteht - nicht nur in medizinischer Hinsicht.

So müsse man auch untersuchen, inwieweit die Auswahl der Getreidesorten oder Verarbeitungsmethoden dazu beitragen könnten, die Verträglichkeit von Getreideprodukten wie Brot zu verbessern. Forschungsprojekt der Forschungsvereinigung Forschungskreis der Ernährungsindustrie e. Wie Abwasser in China ressourceneffizienter aufbereitet werden kann, ist Thema eines neuen deutsch-chinesischen Forschungsvorhabens.

Dabei geht es unter anderem darum, wie Phosphor aus Abwasser gewonnen werden kann und um neue Verfahren, die das Wasser energieschonender reinigen. Weltweit steht die Abwasserentsorgung vor einem Paradigmenwechsel. Hinzu kommt, dass organische Abfallstoffe und Klärschlamm für die Produktion von Biogas Verwendung finden sollen.

In Deutschland gibt es hierzu schon eine Reihe von Verfahren. Darüber hinaus wird das internationale Team für zwei chinesische Kläranlagen Konzepte entwickeln, um deren Energieeffizienz zu steigern, die Ablaufqualität des Wassers zu verbessern - vor allem hinsichtlich der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor - und Phosphor aus Abwasser zurückzugewinnen.

Ferner zielt das Vorhaben darauf ab, die Aufgaben einer Kläranlage zu erweitern. Dabei spiele auch die Unterstützung und Akzeptanz der Bevölkerung eine Rolle.

Insgesamt streben die Beteiligten an, geschlossene Stoffkreisläufe zu entwickeln und dabei dank der sehr guten Reinigungsleistung der Kläranlagen die strengen Grenzwerte in China einzuhalten.

Die Koordination des Projekts liegt bei Professorin Steinmetz. Neben der TUK sind als deutsche Partner beteiligt: Es ist im September gestartet. Die hochwirksame Waffe Antibiotikum hat für Jahrzehnte erfolgreich bakterielle Infektionen bekämpft, doch jetzt verliert sie ihre Kraft.

Neue Behandlungsmethoden müssen dringend entwickelt werden. Münchner Studierendenteam entwickelt neues Herstellungsverfahren für Viren gegen Bakterien Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent werden, nehmen zu. Diese Meldung im Web: Sie identifizierten wichtige Enzyme im Stoffwechsel von Staphylococcen. Gelänge es, diese Enzyme gezielt auszuschalten, könnte man die Krankheitserreger aushungern. Hohe Enterotoxinproduktion macht multiresistente Keime gefährlicher Die Bakterienart Staphylococcus aureus kann zahlreiche Erkrankungen wie Hautinfektionen, Lungenentzündung oder Blutvergiftung verursachen.

Ein Problem sind die starken Immunreaktionen, die die Bakterien auslösen. Sie verringern die Menge an Zellen, die Immunreaktionen eigentlich bremsen können.

Multiresistente Keime, die viel Enterotoxin produzieren, macht das noch gefährlicher. Mining the cellular inventory of pyridoxal phosphate-dependent enzymes with functionalized cofactor mimics, Nature Chemistry, Oct.

Das Zentrum bündelt qualitätsgeprüfte Information von über 7. Die BfG betreibt damit die umfangreichste Sammlung von Abflussdaten weltweit. Die Daten dienen auch zur Erkennung von Klimaveränderungen, der verbesserten Nutzung der weltweiten Wasserressourcen sowie der Planung von Wasserbauwerken und der Kalibrierung von Erdbeobachtungssatelliten.

Das macht die Daten für Wissenschaft und anwendungsorientierte hydrologische und klimatologische Studien besonders wertvoll. Das Weltdatenzentrum verwaltet Zeitreihen von täglichen und monatlichen Abflusswerten, die an rund Insgesamt umfasst die Datenbank Messwerte aus rund Die frühesten Daten sind über Jahre alt und stammen aus dem Jahr Eine weitere Aufgabe des Datenzentrums ist die Mitarbeit bei der Weiterentwicklung internationaler Standards zum hydrologischen Datenaustausch, Datenstrukturen und Metadaten.

Birgit Esser, Leiterin der BfG. Es besteht ein wachsender Bedarf nach umfangreichen und aktuelleren Datenbeständen, um die globalen, regionalen und lokalen hydrologischen und umweltbezogenen Fragestellungen zu adressieren.

Das GRDC wird damit auch in den kommenden Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur globalen Klimaforschung und als Datenlieferant für die internationale Forschungsgemeinschaft leisten. Ansprechpartner für fachliche Informationen: Sie ist das wissenschaftliche Institut des Bundes für wasserbezogene Forschung, Begutachtung und Beratung insbesondere in den Bereichen Hydrologie, Gewässernutzung, Gewässerbeschaffenheit, Ökologie und Gewässerschutz.

Die bislang umfangreichste repräsentative Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Das ist nicht die einzige Überraschung der mit 2. Henner Gimpel und in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik erarbeitet, steht diese von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie jetzt frei zum Download zur Verfügung. Häufig wissen die Erwerbstätigen damit nicht oder nur unzureichend umzugehen. Problem, das über alle Regionen, Branchen, Tätigkeitsarten und individuellen demographischen Faktoren hinweg feststellbar ist.

So leidet mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich einem hohen digitalen Stress ausgesetzt sehen, unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit. Bemerkenswert ist auch, dass Frauen, die an digitalisierteren Arbeitsplätzen arbeiten, sich als kompetenter fühlen als Männer, zugleich aber mehr unter digitalem Stress leiden als Männer.

Digitaler Stress in Deutschland. Zum Download frei verfügbar auf: Mediziner sprechen hier von einer Thrombose. Oft fehlt den Betroffenen aber die Motivation. Die Forscher haben es für Smartphone und Tablet entwickelt. Auf der Medizintechnik-Messe Medica in Düsseldorf vom Corinna Faust-Christmann und der Informatikerin Dr.

Gabriele Bleser, sowie dem Mediziner Dr. Markus Muhm vom Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern entwickelt hat. Springt der Ball auf einen der ersten drei Gegenstände, erhält der Spieler Bonuspunkte. Landet der Ball auf einem Monster, werden ihm Punkte abgezogen.

In diesem Zusammenhang sprechen Experten von sogenannten Exergames. Für das Spiel ist neben Smartphone oder Tablet nicht viel Technik notwendig: Auch ältere Personen haben dabei mitgemacht. Darüber hinaus kann es während der Rehabilitation zum Einsatz kommen, beispielsweise bei Patienten nach einem Schlaganfall oder nach einer Operation an Hüfte oder Knien.

Dazu müssten die Sensoren nur auf Unter- oder Oberschenkel angebracht werden. Die Technik ist aber auch interessant, um Menschen, die auf der Intensivstation liegen, zu leichten Bewegungen zu animieren. Auch hier könnte das Computerspiel zur Bewegungsmotivation eingesetzt werden. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft.

Unsere Welt erstickt in Kunststoff: Durch den Pazifik schiebt sich ein riesiger Plastikstrudel, Meeresbewohner und Seevögel verenden an Plastikteilen, an Flussufern und Meeresstränden werden unzählige Plastikteile gefunden. Dazu kommen unsichtbare Gefahren in Form von Mikroplastik, das bereits in Nahrungsmitteln nachgewiesen wurde.

Das Recycling von Kunststoffen konnte diese negativen Auswirkungen des ungehemmten Plastikgebrauchs bisher nicht lösen. Wird es Zeit, ganz auf Plastik zu verzichten? Ökologisch, sozial und ökonomisch. In unterschiedlichen Szenarien beleuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl die Folgen eines radikalen Verzichts als auch die Konsequenzen eines schrittweisen Ausstiegs.

Auch bei einigen unterirdischen Lagern, die prinzipiell wesentlich zuverlässiger sind, ist die Dichtigkeit des Endlagers schwer einzuschätzen. Die Gefahr des allmählichen Ausgasens, das den klimapolitischen Effekt der CO 2 -Sequestrierung womöglich unbemerkt zunichtemachen würde, erschwert auch die Suche nach geeigneten Lagerstätten, denn der endgültige Verbleib des Gases muss natürlich gesichert sein je nach Ansicht für mindestens oder Sichere Lagerungslokalitäten haben die Anforderung, hinreichend weit von Störungszonen, die eine derart hohe Durchlässigkeit bis zur Erdoberfläche aufweisen, entfernt zu sein.

Weit gefährlicher als das allmähliche Ausgasen des gelagerten Kohlenstoffdioxids wäre ein plötzliches Zutagetreten. Dadurch würden hohe CO 2 -Konzentrationen erreicht werden, die erstickend wirken siehe hierzu Nyos-Unglück.

Aufgrund von Beobachtungen bei der Erdgasförderung kann das Auftreten von Erdbeben im Bereich der Lagerstätte und damit evtl. Die wirtschaftliche Machbarkeit hängt daher wesentlich von den im CO 2 -Handel festgelegten Preisen der Emissionsrechte ab. Zu diesen zählt die CO 2 -Sequestrierung. Inzwischen — — sind die Herstellungskosten für Strom aus Wind und Sonne Photovoltaik stark gesunken; zahlreiche fossile Kraftwerke in Deutschland können im Betrieb nicht einmal die Kosten für Brennstoff und CO 2 -Rechte erwirtschaften.

Kritiker der CO 2 -Sequestrierung wenden ein, dass alternative Stromerzeugung und ein Ausstieg aus der Kohleverstromung mit weniger Problemen behaftet, weiter entwickelt und schon jetzt oder zumindest auf Sicht billiger seien. Insbesondere werden hier genannt:. Die bisherigen Forschungen oder Vorhaben beschäftigen sich in der Regel nur mit der Lagerung von flüssigem oder gasförmigem CO 2 oder in Form von Trockeneis. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit, das CO 2 als Biomasse zu binden und als daraus gewonnenen Kohlenstoff zu speichern, also z.

Auf diese Aggregatform sind die meisten der oben genannten Kritikpunkte dann nicht mehr zutreffend. Dieser Umweg zeigt allerdings, dass es am effektivsten wäre, die fossilen Kohlenstoffablagerungen gleich unberührt liegen zu lassen, anstatt sie nachträglich wiederherzustellen. Eine weitere mögliche Sequestrierung bietet Aufforstung , die laut der Gesellschaft Deutscher Chemiker Mai sinnvoller und wesentlich preiswerter zu realisieren sei als die Abtrennung von CO 2 aus Abgasen.

Allerdings wird nur dann CO 2 dauerhaft gebunden, wenn das erzeugte Holz nicht verbrannt wird oder verrottet, sondern zu Häusern oder Möbeln verbaut wird. Holz stellt eine lagerfähig gebundene Form des Kohlenstoffs dar, aus der auch eine verdichtete und vor Verrottung geschützte Speicherungsform hergestellt werden könnte. Wirksam wäre auch die Wiedervernässung von Mooren , da hier durch den Aufwuchs des Torfmooses im zusätzlich entstehenden Torf Kohlenstoff gebunden werden kann.

Durch die Wiedervernässung kommt es zum Luftabschluss, was den Abbau der organischen Substanz und damit die erneute Freisetzung des CO 2 verhindert. Weiterhin wird derzeit die Düngung von Meeresgebieten mit Eisen erforscht. Damit soll das Wachstum von Algen befördert werden.

Diese binden wie Pflanzen an Land CO 2 , sinken danach idealerweise auf den Meeresgrund und verbleiben dort. Allerdings sind die Auswirkungen auf die dadurch stark beeinflussten Ökosysteme bisher weitgehend unbekannt und es ist unklar, wie viel CO 2 durch diese Methode tatsächlich dauerhaft der Atmosphäre entzogen wird.

Die Höhe ist gegenwärtig noch nicht bekannt. Vorausgesetzt wird hierbei allerdings, dass andere Alternativen z. Das Papier warnt eindringlich vor Risiken und versteckten Kosten und nennt folgende Punkte:. Kohle- und Atomkraft gelten allerdings als nicht geeignet, um die wachsenden Mengen aus Wind- und Solarenergie flexibel zu ergänzen. Bei wechselnden Windverhältnissen sind solche Grundlastkraftwerke z. Ein hoher Anteil an Wind- und Sonnenenergie würde sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken auswirken.

Hieran hätten die einflussreichen Energiekonzerne also kein Interesse. Gas- oder Wasserkraftwerke können dagegen schneller reagieren und eignen sich entsprechend besser zur Ergänzung. Die Diskussion mündet in der Frage, ob auf neue Kohlekraftwerke bei vollständiger Versorgungssicherheit verzichtet werden kann. Der Umweltrat positioniert sich hier eindeutig: Der Umweltrat lehnt CCS nicht grundsätzlich ab. Statt die Lagerstätten jedoch für Kohlekraftwerke aufzubrauchen, sollte stattdessen zu einem späteren Zeitpunkt der Atmosphäre CO 2 durch Biomasse aktiv entzogen werden.

Dies könnte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts nötig werden, um den Klimawandel in Grenzen zu halten. Die Behörden wären gezwungen, zu genehmigen: Somit wird CCS nach Ansicht des Umweltrates deutlich gegenüber zukünftigen alternativen Energien wie Geothermie und Druckluftspeichern bevorteilt, da diese dann nicht mehr in Frage kämen. Fazit aus der Stellungnahme: Dies entsprach weniger als einem Tausendstel der globalen Emissionen.

Die Europäische Union hat ihren bisherigen Forschungsetat für diesen Bereich von 30 auf Millionen Euro aufgestockt. Auch in den USA existiert bereits seit ein derartiges Forschungsprogramm. So müssen insbesondere die Wirkungsgrade der Kraftwerke maximiert werden, weil so der CO 2 -Anfall an der Quelle minimiert wird.

Ersteinsatz bis sowie Möglichkeiten, das Gas aus den Rauchgasen konventioneller Kraftwerke abzuscheiden. Zuletzt wird nach Möglichkeiten gesucht, das abgetrennte CO 2 dauerhaft und sicher zu lagern. Dieses Gremium erarbeitet auch Vorschläge für die Ausrichtung des 7. Dies gilt insbesondere, wenn nicht nur das Kraftwerk, sondern die Stromerzeugung aus Kohle insgesamt betrachtet wird. April wurde bekannt, dass Vattenfall die Anlage auf Grund der politischen Rahmenbedingungen komplett stilllegt und demontiert.

Ursprünglich sollte die Anlage in Betrieb gehen. Zunächst war grob von Nordfriesland und Ostholstein als Speicherregion die Rede. Im Mai hatte das Landeswirtschaftsministerium Bodenuntersuchungen in beiden Regionen genehmigt.

Geplant waren mehrere unterirdische Sprengungen für seismische Tests zur Eignung der geologischen Formationen. Vor Ort treffen die Pläne auf starken Widerstand. Die Bürgerinitiative gegen das CO 2 -Endlager e. Im Juni und Juli folgten zahlreiche einstimmig verabschiedete Resolutionen von Kreistagen, Gemeinden und Verbänden. Der parteiübergreifende Protest vor Ort führte dazu, dass auch die Schleswig-Holsteinische CDU umschwenkte und das Projekt nicht weiter vorantreiben wollte.