Preis und Wert Aktienblog


A 4 biglietti di andata e ritorno = Vier Fahrkarten hin und zurück = 4 Fahrkarten hin und zurück a = zum = zur = nach = an = pro = zu = in = a = auf.

Gier frisst Hirn und wenn es um Steuern geht erst recht. Durch den Kredit steigt die Bilanzsumme von A zunächst auf Mio. Ich denke aber, dass jeder so seine anfänglichen Schwierigkeiten hat.

Lösungen für die Level 1 bis 100

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Ihr kommt in einem Level einfach nicht auf die Lösung und könnt aus den angezeigten Buchstaben keinen Begriff basteln? Dann haben wir hier alle Lösungen und Antworten der Rätsel für euch. In diesem Guide findet ihr alle Lösungen von Level 1 bis und mehr, sobald das nächste Update erscheint. Mit einigen dieser Hinweise solltet ihr viele der Lösungen schon finden können.

Das Spielprinzip der App ist denkbar einfach und macht sofort süchtig. In der unteren Bildschirmhälfte werden euch Buchstaben angezeigt, die ihr durch wischen zu einem neuen Wort zusammenfügt - das war es auch schon. Gegen Ende werden die Rätsel natürlich deutlich schwieriger, weshalb wir euch hier alle Lösungen der Level präsentieren möchten. Dabei zeigen wir euch sogar einige Extra-Wörter, die ihr zusätzlich kombinieren könnt. Somit findet ihr auch die anderen Lösungen für das jeweilige Level.

Auf mobilen Geräten bieten einige Browser die Funktion "Seite durchsuchen" an. Solltet ihr einmal nicht weiterkommen, könnt ihr in der unteren linken Bildschirmhälfte auf die leuchtende Glühbirne tippen und euch durch Tipps die richtigen Lösungen zusammenreimen.

Dafür müsst ihr allerdings einige Münzen opfern, die ihr durch das Glücksrad oder spezielle Rätsel erhaltet. Spart euch eure Ingame-Währung also auf und schaut euch die folgenden Lösungen für die Rätsel 1 bis in der folgenden Liste an. Diese müsst ihr nicht zwingend finden, sie bringen euch aber zusätzliche Belohnungen ein.

Ihr sucht noch weitere Quizspiele für euer Smartphone? Dann klickt euch doch mal durch diese Bilderstrecke:. Ihr habt die ersten Level überwunden - Glückwunsch! An dieser Stelle findet ihr nun alle Lösungen für die Rätsel ab Level bis Hier müsst ihr euren Hirnschmalz etwas mehr anstrengen. Bereits Level habt ihr geschafft - nicht schlecht! Der Schwierigkeitsgrad hat sich nun schon ordentlich erhöht und ihr müsst euch immer mehr ins Zeug legen, um die Lösungen zu finden. Der folgenden Liste entnehmt ihr alle Antworten für die Level bis Nach Leveln immer noch nicht genug von Wort Guru und unseren Lösungen?

Keine Sorge, wir haben auch für die Rätsel ab die passende Hilfe parat. Wie ihr weiterkommt, entnehmt ihr den folgenden Lösungswörtern für die Level bis Nach diesen ganzen Lösungen habt ihr bestimmt einiges an Münzen gesammelt. Wir lassen euch nicht im Stich und listen euch hier die Lösungen von Level bis Dann werdet ihr hier sicher fündig.

Das waren die ersten Level. Auf der nächsten Seite folgen weitere Lösungen. Bitte beachtet unseren Hinweis am Anfang des Guides. Durch ein Update könnte eure Reihenfolge der Level variieren.

Sucht ihr nach Lösungen, müsst ihr ein Wort finden und dieses dann in unserer Liste suchen. So kommt ihr zu den anderen Lösungen. Endlich wurden die Level von Wort Guru durch ein Update erweitert. Im Folgenden findet ihr die Lösungen für die Level bis 1. An dem Spielprinzip hat sich nichts getan, deshalb möchten wir euch auch hier alle Lösungen in einer übersichtlichen Liste präsentieren. An dieser Stelle nochmal der Hinweis: Ein voriges Update führte die zufällige Generierung der Level ein.

Die Lösungen bleiben gleich, was bei eurem Freund das Level ist, kann bei euch beispielsweise das Level sein. Mobil wählt ihr in den Einstellungen die Möglichkeit "Seite durchsuchen" aus. So findet ihr die restlichen Lösungen für euer aktuelles Level. Wir bemühen uns, alle Lösungen für die Level ab so schnell wie möglich für euch zu erspielen und sie hier mit euch zu teilen.

Sollten einige Lösungen fehlen, müsst ihr euch lediglich etwas gedulden. Die Extra-Wörter haben wir wieder in Klammern gesetzt. Uns sind einige englische Begriffe oder Eigennamen aufgefallen, die es so nicht in den vorigen Lösungen gab. Entweder möchten die Entwickler den Schwierigkeitsgrad der Rätsel anheben oder ihnen sind die Ideen ausgegangen.

Nichtsdestotrotz findet ihr an dieser Stelle die Lösungen aller Rätsel von bis Die Lösungen der Level ab sind etwas kniffliger. Wir helfen euch trotzdem bei der Suche! Das Rätselraten geht weiter. Hier die Lösungen der Level bis Auch hier findet ihr Eigennamen und jede Menge englische Begriffe.

Loggt euch täglich ein, um zusätzliche Münzen als Bonus zu bekommen. Weiter geht's mit den Lösungen ab Level bis Gönnt euren Fingern eine kurze Pause und schnappt euch mit diesen Lösungen noch mehr Münzen. Auch hier wiederholen sich viele Antworten in den Rätseln.

Prägt euch die Wörter immer genau ein, um schneller durch diese Level zu kommen. Aufgrund der vielen englischen Lösungen wird Wort Guru tatsächlich ziemlich schwierig. Die Rätsel nehmen einfach kein Ende und wir möchten euch auf für die Level ab bis alle Lösungen zeigen. Löst ein Wort eures Puzzles auf und sucht nach den anderen Lösungswörtern, wenn ihr gar nicht mehr weiterkommt. Wir befinden uns auf der Zielgeraden. Ihr habt es bis hierhin geschafft und Level gelöst - Glückwunsch dafür! Nun möchten wir euch die Lösungen für die vorerst letzten Rätsel von bis 1.

Dieses Konzept von Wort Guru sollte euch nach knapp 1. Das sind die Lösungen von Level 1 bis 1. Ab hier findet ihr nun die Lösungen zu den Rätseln ab Level 1. Wieder gibt es ein Update und erneut wird das Konzept von Wort Guru etwas umgekrempelt. Ihr dürft neue Level spielen, die jetzt in Kapitel eingeteilt werden. Die Einteilung der Lösungen werden wir nun ab 1.

Ihr habt das Update bereits heruntergeladen und wollt gleich loslegen? Wie bereits erwähnt, werden wir hier auch die Kapitel angeben, damit ihr die dazugehörigen Level schnell findet. Sammelt Punkte in täglichen Herausforderungen, wenn ihr alle Lösungen gefunden habt.

Die Musterdepots des Wesirs auch nicht. Ein weites Feld also, und da es DIE eine und einzig richtige Definition nicht gibt kann man nun beliebig diskutieren. Ist ja im Endeffekt auch nichts anderes als was hier eh schon als Grundlagen der Börsenanlagen allgemein immer wieder beigebracht wird - wie man Produkte versteht und sie daher richtig einsetzen kann , welche Schwankungen an der Börse auftreten können und wie man sich damit arrangiert , und so weiter.

Weil Faktor-Investing jetzt nochmal eine höhere Hausnummer ist als nur das "einfache" Breitmarkt passiv-Anlegen, ist es für mich nur selbstverständlich, das man dazu auch die nötige weitere Bildungsarbeit mit leisten sollte, um das ernsthaft langfristig durchziehen zu können.

Ich persönlich würde mir gegenüber ist also nur meine Meinung, keine Vorschrift oder so die ich anderen machen will dabei folgende Dinge als "Mindest-Wissen" vorraussetzen:. Der Gedanke liegt ja auch nahe, wenn man sieht "hm, Value hat eine langfristige Überrendite gebracht, und Smallcap auch" denkt man sich sofort "was wäre wenn ich einfach beides verbinde, dann müsste ja Smallcap-Value noch besser sein?

Man könnte ja noch aufdröseln, ob "Smallcap" eigentlich überhaupt eine wirkliche "Smart Beta"-Strategie im eigentlichen Sinne ist. Danach werden sie jedoch meist auch nur wieder ihrer Marktkapitalisierung gewichtet.

Demgegenüber gibt es auch noch einen anderen Ansatz, am eigentlichen "Size"-Premium wurde im Podcast ja schon angesprochen der gewisse Unterschied zu partizipieren, indem man einfach alle Aktien eines Index gleichgewichtet.

Ja - sagen wirs mal so, das wirklich "komplette Passiv" ist eigentlich eh nur ein abstraktes Ideal-Modell aus der akademischen Theorie, dem man sich nur mehr oder weniger annähern kann, aber wohl nie vollständig erreichen wird. Aber auch da gibt es Gradienten. Am Ende ist das ja sowieso vor allem nur eine eher akademische Debatte - was jeder einzelne in der Praxis daraus macht, obliegt jedem selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen zu entscheiden.

Und weil wir alle ein bischen unterschiedlich sind, unterscheidet sich auch das was für den Einzelnen jeweils "passend" ist. Nachtrag, achja wie Stiller Leser schon erwähnt hat, scheint mit deiner Rechnung was nicht zu stimmen. Überprüf das vielleicht nochmal, bzw lege deinen Rechenweg offen? Der "bessere" Fonds B gewinnt also trotzdem durchaus noch.

Das passt also schon, die "Bestrafung" von "Schwankungen nach oben" bei der klassischen Sharpe Ratio ist in der Praxis meist garnicht so schlimm, oder anders herum gesagt, man muss schon ziemlich extreme Ausnahmebeispiele konstruieren, damit es zu signifikanten Aussageunterschieden zwischen Sharpe die alle positiven und negativen Renditeabweichungen vom Mittelwert betrachtet und anderen Ratios wie Sortino welche nur die Schwankungen auf der Downside betrachtet etc kommt.

In den allermeisten Fällen wird auch die Anlage der beiden, welche die höhere Sharpe Ratio hat, auch in den anderen Ratios die beste sein. Für den schnellen, "allgemeinen Hausgebrauch" ist die simple Sharpe Ratio meist schon aussagekräftig genug und kann zum groben Vergleichen verschiedener Anlagen benutzt werden.

Wer sich genauer für Details interessiert, kann sich natürlich auch mit den anderen Ratios beschäftigen. Das nur mal so zur Einordnung für Leute die's noch nicht wissen, was denn ein "realistischer" Sharpe-Wert überhaupt ist. Dauerhaft und zuverlässig Sharpe's jenseits der 1 erwirtschaften zu können ist jedenfalls sehr schwer und wird man nicht besonders oft finden.

Haja die allgemeinen "Finanzgesetze" eben Ab und zu also auch nicht so selten, dass man das nicht auch mal mit erleben kann passiert sowas also schon - ein genauerer Blick in die zeitliche Abfolge der Renditen zeigt dabei natürlich auch, das solche Push-Phasen meistens so nach schweren Crashs auftreten, wo die Kurse schon vorher ordentlich runtergeprügelt wurden und nun danach wieder in der Gegenreaktion aus dem Tal steil emporklettern können.

Bekommt man durch das Faktor-Investment die übliche Rediteprämie für mehr Risiko? Den gleichen Effekt könnte man doch dann simpler und günstiger dadurch erreichen, dass man das Verhältnis Tagesgeld, Staatsanleithen, etc. Dann würde es für mich Sinn ergeben. Kommt halt darauf an wie man die Begriffe definiert. Renditen sind dabei, wie üblich, in USD, brutto und total return gemeint, und Risiko ist hier die Standardabweichung. Achja, und der übliche Disclaimer, dass das alles natürlich erstmal nur theoretische Backtest-Daten sind also höchstens nur als grobe Orientierung, nicht zur exakten Vorhersage der weiteren Zukunft zu gebrauchen sind , sollte auch jedem klar sein ;-.

Aber wie gesagt, man soll nicht einfach glauben das damit schon der heilige Gral oder die eierlegenden Wollmilchsäue gefunden wären. Um das ganze zum Abschluss nicht allzu unkritisch nur "zu schön um wahr zu sein" dastehen zu lassen, sei auch noch auf gewisse Einschränkungen und Probleme zwischen Theorie und Praxis hingewiesen, zB hier: Handelskosten sind im TER nicht enthalten.

Wenn also im ETF viele Aktien ausgetauscht werden, sollten auch höhere Transaktionskosten zusätzlich anfallen, plus weitere Kosten wie bspw. Wer will kann dies im Jahrebericht der Fondsgesellschaft mal überprüfen. Nach einer Schonfrist Abebben der Marketing-Aktion werden wohl die meisten dann wieder eingestampft, mit dem negativen Effekt fuer Dich:.

Also bleibe lieber bei den breiten markt-kapitalisierungs-gewichteten Dickschiffen der grossen Anbieter Bzw wenn du es nicht lassen kannst: Also von den reinen Transaktionsgebühren sind die schon mehr als hinreichend effizient, das beeinflusst die letztliche Fondsgesamtperformance nur noch im homöopathischen Nachkommabereich.

Was natürlich in der Tat nicht darin aufgeführt wurde sind die bid-ask spreads und sonstige "market impact costs", die der Handel von so Riesenblöcken an Aktien natürlich immer mit sich ziehen, aber sowas ist halt schwer zu bilanzieren.

Allgemein darüber hinaus "verkompliziert" ja der ETF-spezielle creation-redemption Prozess den Vergleich mit uns Retailkunden, die ihre Aktien ganz normal bei einem Broker über eine Börse ordern müssen.

Also mal ganz unabhängig davon, ob die Faktoren selbst Sinn machen oder oder, muss man auch immer im Kopf behalten dass die konkreten ETF-Produkte investierbar sein und vor allem bleiben müssen. Im Endeffekt ist es doch so: Natürlich auch mit dem Gedanken, hier noch etwas mehr Managementgebühren abgreifen zu können, während die Margen ja im Hauptgeschäft immer hauchdünner werden.

Am deutschen Markt werden aktuell ETFs angeboten. Die Verteilung ist also, wie mans aus vielen Bereichen kennt. Wir wollen ja nicht aller paar Jahre gezwungen werden unsere Allokation zu ändern, nur weil unsere benutzten Produkte abgeschafft wurden.

Während das bei kleinen Spezial-ETFs schon viel unsicherer ist. Diese Folge war mein persönliches highlight bisher. Als Höhrer der ersten Stunde und passiver Jünger war es für mich sehr spannend mal ein wenig die "Nieschen" auszuleuchten! Deine bildhaften Vergleiche sind herrlich. Der Mehraufwand in Sachen Einarbeiten ins Thema ist ja doch erheblich im Vergleich zum marktkapitalisierten Standard-ETF, drum hätte mich ja noch interessiert, wie Du das mit der Einfachheit-Philosophie verbindest, Schon klar, keiner muss sich mit den Faktoren beschäftigen , und bis zu welchem Alter - Stichwort erhöhte Volatilität - du die Faktoren für Langfristig-Anleger für sinnvoll hälst.

Steuern werde ich ohnehin irgendwann zahlen müssen und ein erheblicher Teil des Steuerstundungseffekts wird vermutlich ab Geschichte in D sein. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich freue mich über den Preiskampf und über viele kleine neue Spartenfonds diverser Anbieter. Kaufen tue ich kaum einen davon, lege aber Wert auf Anbieterdiversifizierung.

Der "erhebliche Mehraufwand beim Einarbeiten" ist eigentlich subjektiv. Weiter oben hatte ich ja schon einige Punkte angesprochen, die ich persönlich für einen langfristig erfolgreichen Umgang mit Faktoren als mindestens nötig erachte. Wer sich wirklich für solche Wissensaneignung begeistern kann, der empfindet die Beschäftigung damit ja auch nicht als unangenehme Last, sondern macht das gern.

Dann geht das auch ganz einfach und dauert nicht besonders lang oder kommt einem zumindest nicht lang vor. Demgegenüber gibt es natürlich auch Leute, die das anders empfinden, denen es eher schwerfällt, sich zB nach Feierabend noch dafür zu begeistern. Was die "Einfachheit-Philosophie" angeht - auf der Depot-Ebene des Endanlegers ist es ja erstmal nicht schwieriger. Hier kann tatsächlich wieder etwas "Mehraufwand" in der Verwaltung von eben kleinteiligeren ETF-Kombis lauern, aber da gilt eigentlich auch nur wieder dasselbe wie oben - ob man das überhaupt als "Aufwand" empfindet, hängt von den Leuten ab.

Sie sind erstmal nur eins, und zwar "anders". Ob das am Ende besser oder schlechter ist, hängt halt wie immer vom jeweiligen Anleger ab. Wichtig ist da zB, dass man sich mit dem unvermeidlichen Tracking Error Regret auseinandersetzt.

Man investiert ja in die Faktoren, weil man sich davon zB eine höhere Rendite erhofft. Ganz langfristig mag es die ja auch durchaus geben können, jedoch muss man dafür auch auf der anderen Seite immer mal wieder ganz unvermeidbare Phasen der zwischenzeitlichen Unterperformance durchstehen. Wer ständig seine Faktor-ETFs ständig mit nem einfachen MSCI World vergleicht, und sofort unglücklich wird wenn sie mal ein paar Prozentpunkte hinterherhinken "wo bleibt denn die versprochene Überrendite?

Man muss davon überzeugt sein und das nötige oben angesprochene Wissen, Einstellung und realistische Erwartungshaltung mitbringen, um solche Durststrecken auch wirklich überwinden zu können. Nach all dem bis hierhin gesagten wird dich auch meine Antwort auf deine letzte Frage wenig überraschen.

Das hat auch erstmal eigentlich nichts mit "erhöhter" Volatilität oder so zu tun, die wenn überhaupt ja bei Lichte betrachtet auch nicht sooo weltbewegend anders ist. Mein persönliches Fazit ist, dass die Sache sich eher nicht lohnt, wenn man die zusätzlichen Kosten, den Aufwand und die Unklarheit berücksichtigt, ob die Faktoren sich in der praktischen Umsetzung bewähren. Hab mir jetzt aber auch mal "your complete guide to factor based investing" durchgelesen.

Ein Punkt bei den vorgestellten portfolios ist mir aber nicht sicher klar. Wenn man sich die Tabellen anschaut sieht man ein market beta return von 8. Die portfolios haben ca. Ist das als Premium zu verstehen oder ist die Rendite bei Kombination mehrerer Faktoren wirklich kleiner als die marktrendite beta?

Ich leuchte mit meiner Fackel der Aufklärung: Wird oft so in der akademischen Literatur gemacht. Das geht schon beim "market beta premium" los. We will begin by looking at the premium that market beta has provided over the standard benchmark, the return on the one-month U. Note that in finance, premiums are typically measured as the difference in the average annual not the annualized, or compound return of two factors.

Thus, in the case of market beta, we calculate the annual average return to the total U. From through , the U. Not only has there been a large premium, but it has been persistent as well.

Thus, the size factor is calculated by taking the annual average return of small-cap stocks and subtracting the annual average return of large-cap stocks. The factor is thus referred to as SMB, or small minus big. Und so geht das für die anderen Faktoren auch weiter - die Definitionsmethoden stehen jeweils immer in der Kapiteleinleitung.

Beim Übergang von der akademischen Theorie in der praktischen Umsetzung gibt es dabei natürlich noch besondere Einschränkungen für uns Privatanleger. Wir können oder wollen ja nicht im nötigen Umfang wie's die Theorie vorraussetzt shorten, sondern sind gezwungen meist "long only".

Da die Short-Seite und damit die "Isolation" des "reinen Faktors" fehlt, wird die letztendliche Rendite vor allem weiter vom normalen Marktbeta bestimmt, da wir es nicht "wegneutralisieren" können durchs shorten.

Vielen herzlichen Dank für die Arbeit! Ich hab die Definition zwar gelesen aber wohl erst Dank dir so richtig verstanden. Schade dass es in dem Buch nicht so aufgearbeitet wurde. Ich hatte es vielleicht schon in den Kommentaren erwähnt, aber die Literatur von Index-Anbietern ist eigentlich immer recht lesenswert - weil "praxisorientiert": Die bieten ja selbst die Faktor-Indizes an, und haben daher in ihren Unterlagen ein ureigenes Interesse, das nachvollziehbar und überzeugend rüberzubringen.

Die "Foundations" geben dir eine gute Einleitung in die Grundgedanken, die sich MSCI so beim Aufbau ihrer Faktorindizes generell machen, in den "Perspectives" findest du zum Beispiel Angaben über die langfristige Rendite der long-only Faktorindizes, und in den "Multi Faktor"-Aufsätzen behandelt man eben so Fragen wie sich gewisse Kombinationen verschiedener Faktorindizes zusammen verhalten.

Das Praktische für einen Anleger ist halt, das die MSCI-Indizes nicht nur abstrakte Theorie sind man also, selbst wenn das ja an sich ganz interessant wäre, eigentlich garnichts davon hat , sondern ziemlich oft, wenn nicht gar an meisten von allen anderen Indexanbietern schon in konkreten, investierbaren ETF-Produkten genutzt werden.

Super ChrisS, vielen lieben Dank! Mit den Infos kann man sich sehr gut durcharbeiten und im zweiten Schritt muss man sich überlegen ob das in Dtl umsetzbar und sinnig ist.

Das einzige was ich jetzt noch nicht gut einschätzen kann sind die Kosten. A higher portfolio turnover rate may indicate higher transaction costs and may result in higher taxes when Fund shares are held in a taxable account.

Ha, genau das Thema hatten wir in den Kommentaren hier schon behandelt. Einfach mal hochscrollen zB auf die Beiträge vom Bezüglich der "Kosten" - im Endeffekt geht es doch dabei immer nur ums Ergebnis - wie wirkt sich das aus, was kommt hinten dabei raus? Also das einzige was zählt sind die Abweichungen von "virtuelle theoretische Indexrendite - vs - konkrete realpraktische ETF-Rendite".

Diese Renditedifferenzen sind ja die einzige Art und Weise, wie du als Anleger die Kosten merkst und "bezahlst" da die Kosten aus dem ETF-Anlagevermögen entnommen werden, also dessen Rendite direkt mindern. Jetzt könnte man naiv-vereinfacht denken: Wenn du jedenfalls für einige ETFs einige Jahre lang die Renditeunterschiede zu ihrem jeweiligen Referenzindex vergleichst, wirst du sehen dass die nicht fix sind sondern durchaus schwanken.

Und das ändert sich auch über die Jahre immer wieder. Hier mal ein Artikel dazu https: Und wenn dich das noch genauer interessiert, kannst du ja mal ein bischen in den Abschlussunterlagen der Anbieter wühlen um ein paar der zusätzlichen Kostenposten zu identifizieren. Obwohl dein wichtiger warnender Hinweis schon seit langem bekannt ist s. Is small still beautiful? Wie wohltuend unterscheidet sich dieser kritische Podcast davon, der dem Thema in der vom Finanzwesir gewohnten Klarheit unübertroffen anschaulich auf den Grund geht.

Besonders köstlich finde ich es, wie er seine kritische Grundeinstellung, die er in dem scheinbar neutralen Podcast gut verpackt, trotzdem immer wieder klar und anschaulich durchscheinen lässt.

Dabei ist der Grundgedanke, die Performance d. Rendite und Risiko eines Portfolios durch Faktoren zu erklären, sehr wertvoll für die Anlagepraxis. Mit diesen Produkten kann man z. Denn je mehr unterschiedliche geringer bzw. Insgesamt kann damit die risikoadjustierte Gesamtrendite erhöhen werden, wenn die Finanzmärkte weiterhin ausgeprägte Mean Reversions aufweisen. Eine von unbedarften Kleinanlegern wohl angestrebte direkte Outperformance durch eine nachhaltige d.