Ich investiere mein Geld passiv


Aktien sind Anteile am Grundkapital von Aktiengesellschaften. Wie bei jedem Gut bildet sich der Preis (

Das alleine verursacht Arbeit und muss erledigt werden. Gerade wenn jemand den Einstieg ins Immobiliengewerbe sucht, sind Wohnungen aufgrund des geringesten Kaufpreises die erste Wahl.

Aktuelle wikifolio Trades zu MAN

DGAP-Ad-hoc: Bilfinger SE / Key word(s): Forecast/Half Year Results Provisions for legacy projects in the USA burden adjusted EBITA in the amount of approximately EUR million; no negative.

Sinken die Leitzinsen auf ein niedrigeres Niveau, werden festverzinsliche Geldanlagen zunehmend unattraktiv und Anleger investieren verstärkt in den Aktienmarkt, der in dieser Situation bessere Renditechancen bietet. Das ist im Börsenalltag oft der Fall, wenn ein Unternehmen enttäuschende Geschäftszahlen vorlegt und seine Umsatz- und Gewinnprognosen unerwartet nach unten korrigieren muss.

In allgemeinen wirtschaftlichen Abschwungphasen ist marktweit mit sinkenden Aktienkursen zu rechnen, weil das Vertrauen der Anleger in die Ertragskraft der Unternehmen schrumpft.

Auch Leitzinsanhebungen durch Zentralbanken können auf die Kurse am Aktienmarkt drücken, weil viele Anleger ihr Portfolio dann von Aktien zu Festgeldanlagen umschichten, um von der Zinserhöhung zu profitieren.

Mit den höheren Kapitalkosten sinken die Gewinnaussichten der Unternehmen und damit auch die Nachfrage nach ihren Aktien. Der Aktienkurs ist der aktuelle Preis einer Aktie, er kann je nach Geschäfts- und Ertragslage des Unternehmens deutlich schwanken. Aktienkurse spiegeln die Aktionen der Anleger wider: Die "Geldseite" stellt die Nachfrageseite dar, zu der Käufer bereit sind, ein Wertpapier zu kaufen.

Die "Briefseite" ist die Verkaufsseite, zu der Verkäufer das Wertpapier anbieten. Der Kurswert einer Aktie unterscheidet sich von ihrem so genannten Nennwert. Der Nennwert ist der rechnerische Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Er kann sich deutlich vom Kurswert unterscheiden, für Aktionäre ist der Nennwert aber praktisch kaum von Bedeutung. Ein Aktienindex ist eine Messzahl für die Aktienkurse bestimmter Unternehmen.

Der Nasdaq Index listet Unternehmen überwiegend aus dem Technologiesektor. Japanischer Leitindex, basiert auf an der Tokioter Börse gehandeltenAktienwerten. Erfasst mehr als 1. Die Chartanalyse gewinnt weltweit immer mehr Fans. So können besonders attraktive Werte identifiziert, günstige Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkte ermittelt und auf diese Weise erfolgreiche Entscheidungen bezüglich der Geldanlage getroffen werden.

Mit unserem Chartvergleich lässt sich die Entwicklung der Börsenkurse übersichtlich und vergleichen. Man sieht auf einen Blick, wie sich eine bestimmte Aktie gegenüber anderen Werten entwickelt hat, das gewünschte Zeitintervall lässt sich bequem per Mausklick wählen. Zu sehen sind die Kursentwicklungen des laufenden Tages "Intraday" , aber auch der letzten Wochen, Monate oder sogar Jahre. Aktienanleger können sich bei ihren Investmententscheidungen auch daran orientieren, welche Aktien an den Handelsplätzen gerade besonders gefragt sind.

Wer für seine persönliche Anlagestrategie Informationen zu den meistgehandelten In- und Auslandswerten sucht, findet bei comdirect eine aktuelle Übersicht über die Aktienkurse. Welche Aktien zeigen aktuell die beste Performance auf dem Markt? Und welche schneiden im Vergleich dazu besonders schlecht ab? Damit können Aktionäre schnell einen Überblick erhalten, welche Werte in letzter Zeit überdurchschnittlich gestiegen oder gefallen sind und gegebenenfalls über eine Anpassung ihrer Strategie nachdenken.

Abrufbar sind die Aktien wichtiger deutscher und internationaler Indizes. Als Filter lassen sich unterschiedliche Zeiträume wählen, vom laufenden Börsentag bis zur Wertentwicklung über mehrere Jahre. Hauptversammlungen, Aufsichtsratssitzungen, Ergebnisberichte, Bilanzpressekonferenzen: Termine sind Faktoren, die Einfluss auf die aktuellen Aktienkurse haben können.

Verkündet ein Pharmaunternehmen im Quartalsbericht die Marktzulassung eines erfolgreichen neuen Wirkstoffes, springt der Kurs in der Regel kräftig nach oben. Umgekehrt lösen Negativnachrichten wie sinkende Umsätze, Gewinneinbrüche oder Dividendenkürzungen eher Kursverluste aus.

Aktienanleger sollten deshalb einen Überblick über wichtige Termine haben, auf denen kursrelevante Informationen verkündet werden. Daneben hatte auch die britische Regierung ihren Anteil. Diese verlieh dem Unternehmen das Monopol im Handel mit Südamerika inklusive noch nicht entdeckter Gebiete.

Man spekulierte dabei auf ein schnelles und für England günstiges Ende des Spanischen Erbfolgekrieges , mit dem das spanische Privileg des Sklavenhandels Asiento de Negros beseitigt werden könnte. Jedoch wurde der Friede von Utrecht erst geschlossen, und die spanischen Vorrechte wurden darin nur eingeschränkt, nicht vollständig beseitigt. Sie erwies sich als wenig lukrativ.

Nach und nach übernahm die Gesellschaft die zusätzlichen Staatsschulden und brachte im Gegenzug noch mehr Aktien heraus. Lord North and Grey fürchtete im Parlament am 5. Zwei Tage später bestätigte König Georg I. Danach schoss er aber raketenartig nach oben und erreichte im Juli fantastische Pfund. Ein paar Wochen lang konnte er mehr oder weniger sein hohes Niveau halten. König Georg, die Duchess of Marlborough und viele der ausländischen Investoren verkauften.

Den anderen Anlegern war noch nicht klar, dass die Dividenden nie bezahlt werden könnten, schon gar nicht, da bisher noch kein Sklavenhandel stattgefunden hatte. Doch blieb dies nicht ohne Folgen. Die Geschäftsfelder reichten damals von Lohnausfallversicherungen für Matrosen über diverse Entwicklungsperspektiven, vom Importgeschäft für Walnussbäume zur Technologie für die Verarbeitung von Quecksilber.

Über das leben in Spanien oder Argentinien, gehasste Vermögensteuer, Krankenkasse und so weiter, kann ich Interessenten berichten, falls jemand es in dieser Richtung strebt. Momentan in Freistellung, reguläre Kundigungsfrist endet am Meine GKV konnte sich noch nicht zu einer konkreten Aussage durchringen, wie denn jetzt die Beiträge ab sein werden. Der SB war sich nicht sicher ob in den Monaten Januar — März, jeweils die Höchstbeträge fällig werden und ob und wie die Familienversicherung meines Sohnes weitersbesteht und wie hoch denn die Beiträge sein würden.

Im Gegensatz zum Sachbearbeiter der Krankenkasse bin ich mir ziemlich sicher, dass für die Monate Jan. Genau wissen kann ich das natürlich auch nicht, denn dazu müsste man erst einmal die Regeln der Ruhezeit durchrechnen. Und die hängen eben von Parametern ab, die ich gar nicht kenne.

Von daher die Empfehlung: Das Rechenschema einmal mit den eigenen Zahlen durchrechnen. Ergibt sich ein Wert, der kleiner als 3 Monate ist: Ist der Wert höher, sind aber trotzdem maximal die drei Monate fällig, nämlich bis zum Ende der normalen Kündigungsfrist.

Und für den Fortbestand der Familienversicherung sehe ich keine Hindernisse. Soweit denn der Sohn die Bedingungen weiterhin erfüllt. Das ist natürlich Voraussetzung. Aber vom Vater her sehe ich da keine Probleme. Wenn die Kündigungsfrist nicht eingehalten wird, sind aus der Abfindung grundsätzlich Beiträge zu zahlen. Ohne die genauen Werte zu kennen würde ich von drei Monaten Höchtsbeitrag ausgehen.

Allerdings habe ich nochmal eine Nachfrage zu dem Punkt Familienversicherung und Kapitaleinkünfte. Was passiert eigentlich, wenn ich nach drei Monaten den Minijob aufgebe und bis zum Jahresende wieder versicherungspflichtig beschäftigt bin?

Und welche das sind, spielt dann auch keine Rolle. Gewinne aus Termingeschäften oder z. Diese werden getrennt behandelt. Die Frage zur Aufteilung der Kapitaleinkünfte bei anteilig ausgeübten Minijob und pflichtversicherter Beschäftigung kann ich leider nicht beantworten.

Termingeschäfte aus Kapitalvermögen, die nicht dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben. Ich denke, dass inzwischen alle Termingeschäfte zu den Einkünften aus Kapitalvermögen zählen.

Meine Einwände von oben bezogen sich auf eine veraltete Sichtweise, die früher einmal gültig war. Lieber Privatier, ich bin mir nicht sicher, ob meine folgende Frage in diesem Forum schon irgendwo beantwortet wurde. Bei einem Ehepaar sind ab einem gewissen Zeitpunkt beide Privatier. Er ist freiwillig gesetzlich krankenversichert für die bekannten ca. Es ist ja ein ordentlicher Unterschied, ob das Privatier-Ehepaar gemeinsam ca. Danke für Ihre Antwort! Ganz einfache und klare Antwort: Ja, das geht so.

Immer natürlich vorausgesetzt, die Einkommensgrenzen werden nicht überschritten. Und meine Frau war immer bei mir mitversichert. Ich habe mich schon mehrere Stunden durchgehangelt und auch schon viele wichtige Hinweise gesammelt, ein Spezialfall fehlt mir allerdings noch….

Ich bin freiwillig gesetzlich versichert, meine Frau ist bei mir familienversichert, unsere jährlichen Kapitalerträge lagen bei etwa EUR. Kann sich meine Frau dann wenigstens selbst versichern? Ist meine Annahme richtig, dass es beim Dispojahr egal ist, ob ich meine AG-seitige Kündigungsfrist einhalte oder gegen Aufstockung der Abfindung verringere? Leider haben Sie nicht dazu geschrieben, wieviel Ihre Frau im momentan verdient?!

Damit müsste dann eigentlich auch eine Familienversicherung eines Angehörigen möglich sein. Da bin ich mir aber nicht so ganz sicher. Am besten einfach mal bei der KK nachfragen. Eine eigene freiwillige Versicherung ist zumindest dann in der Regel machbar, wenn man nicht zuvor langjährig privat versichert war. Und es ist richtig, dass nach einem Dispojahr weder die Voraussetzungen für eine Sperrzeit noch für eine Ruhezeit wg.

Ich bin nich 20 Jahre alt. Mein Vater hat mir gesagt, er möchte sein Vermögen schon jetzr geben es sind ca Aber kann ich dann noch familenversichert bleiben, weil es ja ein Geschenkt ist oder, also kein Einkommen?

Ich selber möchte es auch nicht nutzen und nur es verwahren, vielleicht brauche ich es mal für meine eigenen Kinder, aber bis dahin nutze nur für die nötigsten Sachen. Das sollte daher kein Problem sein. Ich kann es nicht glauben, zumal ich dachte, dass man an 2 Monaten im Jahr mehr haben darf, ohne aus der FamVers.

Stimmt das tatsächlich so? Ich habe so viel recherchiert im Internet und war mir sicher, dass die Regelung für alle gilt. Ich hoffe so sehr, dass Sie mir mit einer Auskunft weiterhelfen können und bedanke mich schon Mal ganz herzlich! Ja — das denke ich eigentlich auch. Von daher stimme ich Ihnen zu, kann aber leider gerade keine offizielle Quelle Gesetz oder Richtlinie des Spitzenverbandes finden, in der dies nachzulesen wäre.

Danke für die schnelle Rückmeldung! Das habe ich bei meiner AOK auch so vorgebracht mit Ausdruck der entsprechenden Passagen zum Thema , aber der Sachbearbeiter dort sagte mir nach Rücksprache mit seinem Vorgesetzten, diese Regelung gilt nur, wenn eine geringfügige Beschäftigung ausgeübt wird.

Für mich also nicht, da ich nur die Mieteinnahmen und Kapitalerträge habe. Im Steuerbescheid wird mir die Nebenkosten-Nachzahlung bei den Einkünften angerechnet lt. Steuerbescheid ist mein Gesamteinkommen und das wird durch 12 geteilt. Ich fühlte mich sehr hilflos und total von dem zuständigen Sachbearbeiter abhängig. Ich wäre sehr froh, wenn sich Swantje B. Grundsteuer und Versicherungsbeiträge meist jährlich, eventuelle Instandhaltungskosten fallen auch nicht jeden Monat in gleicher Höhe an, evtl.

Eventuell gibt es aber eine andere Argumentationslinie die zum Erfolg führen könnte. Ich habe da so eine Idee, muss aber noch ein bisschen recherchieren …. Die Arbeitsagentur berechnet grundsätzlich pro Monat, was zu heftigen Nachteilen führt. Die Endabrechnung für steht noch aus; das Urteil wäre bei der Begründung interessant. Das BSG verweist hier auf ein Vorgängerurteil vom Ob das alles auf den ALG-Fall übertragbar ist kann ich nicht beurteilen.

Ich möchte noch einen weiteren Gedanken zur Lösung des Problems beitragen: Und wie Swantje oben geschrieben hat, kommt es bei schwankenden Einkünften nicht auf den einzelnen Monat an, sondern auf den Mittelwert der Jahreseinkünfte. Im laufenden Jahr kann man diesen Mittelwert also noch beeinflussen. Dazu müsste man jetzt ein wenig die Phantasie spielen lassen und natürlich die Summe kennen, um die das Einkommen die Grenze übersteigt. So, da bin ich wieder. Ich teile hier gerne ein paar Gedanken, gebe aber ausdrücklich keine Handlungsempfehlung.

Ob das, was jetzt kommt, gut oder übel nach hinten losgeht hängt auch stark von den handelnden Personen ab. Weiterlesen und Schlüsse ziehen auf eigene Gefahr! Grundsätzlich gilt bei Statusentscheidungen im Versicherungsrecht z. Haupt- oder nebenberuflich selbstständig?

Die zukünftigen Verhältnisse sind auf Basis der bekannten Daten zu prognostizieren. Die getroffene Entscheidung bleibt auch dann verbindlich, wenn sich die Prognose im Nachhinein als falsch herausgestellt hat. Eine Änderung der Statusentscheidung ist dann wieder nur für die Zukunft möglich — dafür ist dann eine aktuelle neue Prognose auf Grund der nun bekannten Daten nötig. Bei der letzten Prüfung der Familienversicherung sind Kasse und Heike davon ausgegangen, dass das Einkommen weiter unter der Familienversicherungsgrenze bleibt, die Kasse hat auf Grund dieser prognostischen Einschätzung weiter die Familienversicherung durchgeführt.

Das kann grundsätzlich nur für die Zukunft geändert werden. Dafür ist heute eine neue Prognose der Mieteinkünfte nötig. So eine Sache mit der Einmalzahlung wird nach dieser Erfahrung wohl nicht mehr vorkommen. Damit könnte man prognostizieren, dass das Einkommen unter der Grenze bleibt. Bei dieser Prognose ist die Familienversicherung weiter duchzuführen. Für die Vergangenheit auf Grund der letzten verbindlichen Statusentscheidung keine Änderung möglich, für die Zukunft mangels vorhersehbarer Einkünfte über der Grenze keine Änderung möglich, macht zusammen: Man könnte genauso sagen: Die Nachzahlung kommt ja nicht von ungefähr.

Spätestens zu dem Zeitpunkt, als sie die Nachzahlung erhalten hat, hätte sie absehen können dass die Einkommensgrenze damit überschritten wird. Da sie die Mitteilungspflicht verletzt hat, kann die Familienversicherung ausnahmsweise rückwirkend beendet werden OBWOHL Statusentscheidungen eigentlich rückwirkend nicht korrigiert werden können, ebenfalls Bundessozialgericht Und das kann dann auf eine fruchtlose Diskussion hinauslaufen, wer was wann absehen können musste, die irgendwann das Gericht entscheiden muss.

Zu Beginn des Jahres kann Heike die Nachzahlung noch nicht absehen, weil sie selbst die Betriebskostenabrechnung noch nicht hat. Die Abrechnung kommt erst im März. Eigentlich müsste sie nun sofort die Kasse informieren, damit die Familienversicherung sofort beendet wird. Allerdings hat sie fest vor, mit dem Geld aus der Nachzahlung endlich die Dachrinne erneuern zu lassen. Ein Fall für die Gebäudeversicherung, diese ersetzt die Kosten für die neue Dachrinne. Heike kann nun eigentlich absehen, dass sie Einkommensgrenze für die Familienversicherung doch überschreiten wird weil die eingeplanten Kosten entfallen und ist nun eigentlich wieder verpflichtet die Krankenkasse sofort zu informieren, damit die Familienversicherung sofort beendet wird.

Allerdings will sie nun noch den Garten neu gestalten lassen und holt schonmal Kostenvoranschläge von Gärtnern ein. Auf Grund dieser absehbaren Kosten geht sie prognostisch davon aus, doch noch unter der Einkommensgrenze für die Familienversicherung zu bleiben. Im Dezember sagt der Gärtner ab: Zu kalt, Boden gefroren, das wird dieses Jahr nichts mehr.

Und kommt da bei allen Verhandlungen immer das gleiche Ergebnis raus? Kleine Ergänzung zum Dachrinnenbeispiel: Solange noch Einflussmöglichkeiten auf das steuerliche Ergebnis bestehen, würde ich diese nutzen. Ich kann sehr viel mit den Infos anfangen und sehe jetzt deutlich klarer. Ich hatte mich jetzt auf die 2-Monats-Regelung eingeschossen… Steuerlich habe ich keinen Einfluss mehr, es ist der Bescheid von , aber mit dem Bescheid von werde ich sicher unter der Grenze liegen, da ich hohe Ausgaben hatte.

Darüber werde ich nochmal mit der Kasse sprechen — vielen Dank für die gute und verständliche Erklärung dazu, das hilft mir sehr! Peinlich, aber ist so.

Und wieder was gelernt.. Das Internet hilft hier aber zur Information. Zum Beispiel um vergessene Kosten geltend zu machen. Dafür sind bei bestandskräftigen Bescheiden aber sehr enge Fristen einzuhalten — in der Regel nur ein Monat. Ganz aktuell gibt es in manchen Bundesländern aber wohl Formfehler, die sich hier positiv auswirken können: Wenn die Frist abgelaufen ist, ist eine Änderung grundsätzlich nicht mehr möglich. Oder wenn ich z.

Heike, aus meiner Sicht sind mit diesen Hinweisen die Grenzen eines allgemeinen Forums erreicht. Der Rest ist ggf. Ich wünsche dabei viel Erfolg. Und gib doch ggf. Ich geb gern Bescheid, wie es ausgegangen ist, hier erst Mal danke für alle Tipps und Hilfestellung und alles Gute!

Hier wie versprochen, meine Rückmeldung — alles gut ausgegangen, ich bin weiterhin familienversichert! Ich bin so froh, dass es dieses Forum gibt, es hat mir sehr geholfen! Mit dem Endergebnis hatte ich gerechnet, dass es so schnell und augenscheinlich ohne aufwändiges Verfahren zu Stande kam freut mich für dich. Ich habe eine Frage zur Situation, wenn die Familienversicherung nicht mehr funktioniert: Gibt es dafür eine vernünftige Begründung?

Geht es um die gesetzliche Grundlage? Oder geht es um die Grundsätze des Spitzenverbandes der gesetzl. Krankenkassen oder um die Satzung Ihrer Krankenkasse? Oder geht es Ihnen eher um das Prinzip? Krankenkassen bauen auf einem Solidarprinzip auf, bei dem der Jüngere für den Ältern, der Gesunde für den Kranken und der besser Verdienende für den schlechter Verdienenden zahlt. Und für den letzten Punkt hat man eben zur Vermeidung von Ungerechtigkeiten und Missbrauch beim Einkommen oben und unten Grenzen definiert: Einen Mindestbeitrag und einen Höchstbeitrag.

Bei einem freiwillig Versicherten in der GKV liegt dabei immer der Gedanke der gesamten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit als Bemessungskriterium zugrunde. Wer daher nur ein ererbtes oder erarbeitetes Vermögen aufbraucht, soll sich dennoch mit einem Beitrag an der Solidargemeinschaft beteiligen, sofern er auch deren Leistungen in Anspruch nehmen möchte.

Wer dazu nicht in Lage ist, weil er weder Vermögen noch Einkommen hat, wird in der Regel durch die sozialen Netze soweit abgesichert, dass auch die Krankenkasse darin enthalten ist. Vielen Dank für die rasche Antwort; das hat erst mal die gestellte Frage geklärt. Ausgangspunkt war nun folgendes Problem, zu dem ich Hilfe erhoffe:.

Ehemann ist pflichtversichert als Arbeitnehmer in der GKV Ehefrau nicht erwerbstätig; mitversichert über die Familienversicherung.

In erbt Ehefrau Immobilie mit Mieteinkünften ca. Ertrag Netto nahe bei Null. Deshalb keine Einkünfte aus VuV in der Einkommensteuererklärung eingetragen und auch im Bescheid als nicht vorhanden ausgewiesen. Keine Mitteilung an die Krankenkasse gemacht. Krankenkasse fragt Anfang nach wg. Minijob und Mieteinahmen, aber Brutto ohne Abzug der Kosten, eingetragen. Lässt sich das nachträglich korrigieren, da es nicht der Wirklichkeit entspricht?? Also vielleicht korrigierten Bescheid an die KK??

In diesem Schreiben folgender Hinweis:. Die Versicherung für Ihre oben genannte Angehörige setzt sich mit dem 1. Ihre Angehörigen werden wir entsprechen informieren. Tritt nach dem Ablauf der Familienversicherung automatisch die freiwillige Versicherung in Kraft, auch ohne Mitteilung darüber, also ohne Entscheidungsfreiheit so sieht anscheinend die Rechtslage aus?? Sinnvoll wäre dann wohl eine Änderung wieder zurück in die Familienversicherung.

Das ist möglich über: Kommt es zur rückwirkenden Einstufung als freiwillig Versicherter, erhebt sich folgender Fragenkomplex: Obwohl man aus Unkenntnis Mitteilungen diesbezüglich an die KK versäumt hat und diese nun erst nachträglich handeln kann, ist man hier aber erst mal davon ausgeschlossen, die Folgen rechtzeitig zu bedenken und darauf zu reagieren. Läuft die Entscheidungsfreiheit dann nicht rückwirkend ab dem Zeitpunkt, wo die Veränderungen eingetreten sind?

Ich habe gelesen, dass man rückwirkende Beiträge vermeiden kann, wenn man die im entsprechenden Zeitraum angefallen Kosten der KK übernimmt. Das kann rückwirkend korrigiert werden. Die Kasse kann Nachweise verlangen, aus denen hervorgeht dass die ursprüngliche Angabe ein offensichtlicher Fehler war und nicht nur eine zu optimistische Schätzung z.

Zur praktischen Vorgehensweise empfehle ich, umgehend Kontakt mit der Krankenkasse aufzunehmen. Am besten persönlich, ggfs. Zur Vorbereitung sollte eine klare Aufstellung der tatsächlichen Einkünfte aus VuV erstellt werden, inkl. Darüberhinaus würde ich noch ein wenig an der inneren Einstellung arbeiten und nicht so sehr auf die eigenen Rechte pochen z. Grundlagen , sondern zu der Einsicht gelangen, dass die Problematik einzig und allein im wiederholten und fortgesetzten Fehlverhalten Ihrer Bekannten zu suchen ist.

Und da entsteht da nächste Problem. Allerdings ist die Frage, ob die Mittelwertbildung das richtige Entscheidungskriterium ist. In den Kommentaren dazu wird auch explizit darauf verwiesen, dass besondere einmalige Einnahmen nicht heranzuziehen sind, also auch nicht in eine Mittelwertbildung einfliessen dürfen. In meinem Fall ist die Besonderheit, dass die monatlichen Einnahmen schwanken, weil nach Arbeitszeit abgerechnet wird und Urlaubsgeld manchmal gezahlt wird.

Sie betragen gerundet in Über die konkrete Entscheidung kann man dann weiterdiskutieren wenn man möchte mein Bauchgefühl sagt: Bei der Kasse sind falsche Angaben gemacht worden, diese sind zu korrigieren.

Diese Beurteilung kann man auch getrost der Kasse überlassen. Monatseinkünfte angeben, Erläuterung dazu, fertig. Und dann kann wer immer möchte über die Entscheidung statt über ungelegte Eier diskutieren.

Zumal diese ungelegten Eier mit irrigen Annahmen bebrütet werden. Dass die Rücklage für die Instandhaltung die Mieteinnahmen mindere ist falsch. Nur tatsächlich angefallene Instandhaltungsaufwendungen die dann ggf. Was zählt ist Brutto. Dass einmalige Einnahmen nicht heranzuziehen seien ist in dieser Pauschalität falsch.

Zwölfteln und auf den Monat umrechnen. Ich glaube, dass hier nicht alle Fakten für eine Beurteilung bekannt sind. Wenn hier von der bei Minijobs üblichen Pauschalversteuerung ohne Belastung für den Arbeitnehmer abgewichen wird, lässt das schon aufhorchen. Dies in erster Linie deshalb, weil hier nicht nur gegenüber Finanzamt und Krankenkasse Einkünfte verheimlicht worden sind, sondern auch hier in den Kommentaren ständig wechselnde Halbwahrheiten aufgetischt werden.

So war in der ersten Frage die Rede von: Daraus sind nun in der letzten Frage geworden: Ansonsten bleibt der Eindruck, dass hier in erster Linie an allen Fronten Verschleierung betrieben werden soll. Wahrscheinlich werden dann als nächstes noch die Kapitaleinkünfte aufgetischt….

Ein gut gemeinter Rat zum Abschluss: Sie sind auf dem richtigen Weg, wenn Sie die Angelegenheiten klären wollen. Manchmal muss man auch für seine Fehler bezahlen. Hallo Swantje, vielen Dank für die rasche Antwort. So viel Arbeit, alles noch vor Ostern, alle Achtung! Es ist nicht mein Fall, sondern der einer Bekannten, die mich um Hilfe gebeten hat, weil das alle doch sehr kompliziert ist. Klar, dass es Fehler bei den Mitteilungen an die Krankenkasse gegeben hat.

Das geschah aus Unkenntniss. Mit der Kasse reden ist ok, aber es geht unter anderem um die Frage, was für die Zukunft zu tun ist, Minijob aufgeben?? Es wurde auch schon mehrfach erwähnt, dass es sinnvoll ist, sich möglichst sachkundig zu machen, da von den Kassen manchmal falsche Einschätzungen getroffen werden. Sie schreiben, das beim Minijob die Bruttoeinkünfte zählen, die wegen nicht abzuziehender Steuer identisch sind mit den Nettoeinkünften.

Wenn unregelmässige Zahlungen gezwölftet werden müssen, heisst das, dass ein Mittelwert gebildet wird. Fände ich vernünftig, aber Gesetze sind nicht immer vernünfig siehe z. Natürlich kann man diese Frage der KK überlassen, aber um die Antwort zu bewerten, braucht man die Grundlagen oder einen Fachmann.

Letzter, wichtigster und wahrscheinlich entscheidender Punkt: Wenn das Hausgeld, also die Rücklage für Instandhaltung nicht berücksichtigt werden kann, ist es wahrscheinlich aussichtslos, die Bemessungsgrenze einzuhalten.

Aber dann frage ich mich; wenn man im Nachhinein anhand des Einkommensteuerbescheids die Nachweise für die KK erbringt, dann gelten die darin enthaltenen und vom Finanzamt anerkannten Daten. Da wären dann bei VuV auch alle Kosten, die angefallen und nicht umlagefähig sind, zu berücksichtigen. Dazu ist die Abrechnung der Hausverwaltung erforderlich, die für noch nicht vorliegt. Insofern ist jetzt eine Einkommensteuererklärung auch noch nicht machbar.

Wäre es unter den gegebenen Umständen nicht sinnvoll, die Krankenkasse zu bitten, die Prüfung der Zugehörigkeit zur Familienversicherung erst mal auszusetzen, bis der Einkommensteuerbescheid für vorliegt? Diese Antwort überschneidet sich zeitlich mit der an Swantje, der ich sehr zu Dank verpflichtet bin. Die unpräzisen und korrigierten Werte kamen zustande, weil ich erst genau in den Belegen nachsehen musste.

Es handelt sich übrigens nicht um mich, sondern den Fall einer Bekannten, die meines Erachtens mit dem Thema steuerlich und bezüglich Krankenkasse total überfordert ist.. In Ihrem Blog geht es sehr intensiv auch genau um diese Frage: Es geht dabei nicht um Verschleierung, sondern um Erreichen von etwas mehr Sachverstand, denn die KK wird sicher antworten auf die Mitteilung neuer Fakten.

Auch und gerade in Ihrem Blog gab es dazu mehrfach den Hinweis, dass Behörden und Krankenkassen da manchmal aus Unwissenheit falsche Auskünfte geben. Abgesehen von diesem Fall hatte ich aber auch ein paar grundsätzliche Fragen, von denen ich annahm, dass Sie auch Ihr Interesse finden.

Für die Zukunft geht es aber auch um legale Gestaltungsmöglichkeiten. Minijob kündigen oder reduzieren? Da kann doch etwas know how nicht schaden. Ohne das geht es ja auch garnicht. Ich werde diesen Rat nochmal weitergeben.

Aber wie viele andere Bereiche z. Daraus folgen zwei Dinge:. Und dazu gehört dann auch der korrekte Umgang mit Ämtern und Behörden. Von daher gehört die von Ihnen geschilderte Situation ganz sicher nicht zu den Fällen, die ich hier im Blog diskutieren möchte. Ich möchte Ihnen dennoch ein paar weitere Punkte mit auf den Weg geben, über die es sich für Sie bzw. Ihre Bekannte einmal lohnen würde, nachzudenken bzw. Nur der ist von Interesse. In drei oder vier würde ich keine Abzüge erwarten.

Wer hat sie getroffen und warum? Wird das von einer Verwaltung jährlich abgerechnet? Mit den Mietern direkt? Oder mit den Eigentümern? Für die jetzige Situation hilft nur eine umfassende Klärung der oben geschilderten Zusammenhänge.

Sofern keine aktuellen Abrechnungen Hausverwaltung vorliegen, muss man eben auf Basis der alten eine Prognose ableiten. Liegen diese nicht vor, muss das alles mühsam durch die Krankenkasse geprüft werden. Das ist für alle Seiten sehr umständlich und u. Für die Zukunft sehe ich nur drei Varianten: Dadurch entseht ein pflichtversichertes Arbeitsverhältnis, in dem man sich keine Gedanken um Grenzen mehr machen muss.

Ich bin sicher, dass meine obigen Punkte nicht vollzählig sind. Ich habe den Eindruck, dass die Frage nach der Familienversicherung nur die Spitze des Eisberges ist oder um ein anderes Bild zu gebrauchen , dass Sie hier in ein Wespennest gestochen haben…. Die Bekannte hat heute eine Entscheidung getroffen und in Anbetracht der Lage ihren Minijob gekündigt.

Das reisst ein Loch in ihre schmalen Finanzen. Ich hatte deshalb geraten, da noch etwas abzuwarten, ob es vielleicht Lösungsmöglichkeiten gibt. Es ist geplant, der KK zu melden, dass die Familienversicherung dann wohl tatsächlich rückwirkend beendet ist und Nachzahlungen akzeptiert werden. Dabei wird auch um Stundung gebeten und darauf hingewiesen, dass die Immobilie mit ihrem Mietertrag als Problemquelle entfallen wird, sobald sie verkauft ist.

Sie stammt aus dem Erbe des verstorbenen Vaters und ist mit Hypotheken belastet. Dafür sind nun regelmässige Zinsen aufzubringen keine Tilgung. Aus dem Verkaufserlös können dann hoffentlich die Verbindlichkeiten abgedeckt werden Mit etwas Glück bleibt vielleicht auch noch ein kleines Erbe übrig. Die Bekannte ist seit 20 Jahren Hausfrau und Mutter und so lange nicht erwerbstätig.

Auch der Umgang mit einem Erbe ist neu für sie und so wundert es mich nicht, dass da Wissen und Erfahrung in diesen Dingen fehlt auch beim Ehemann. Deshalb hat sie mich ja auch um Hilfe gebeten.

Ich als Naturwissenschaftler habe aber auch nur punktuelles Wissen; allerdings bin ich es gewohnt, den Dingen so weit wie möglich auf den Grund zu gehen. Deshalb war ich froh, auf Ihren Blog gestossen zu sein, und das hat auch schon viel weitergeholfen. Wenn Sie das nicht in Ihrem Blog öffentlich diskutieren wollen, habe ich dafür volles Verständnis.

Darum ging es mir ja auch nicht; es war Rat gefragt und den habe ich in grossem Umfang bekommen. Ob eine normale Besteuerung gewählt wurde habe ich nicht erfragt, weil ich garnicht wusste, dass das geht. Wird geklärt mit dem AG. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine aktive Lohnsteuerwahl getroffen wurde oder dass auch nur bekannt war, dass es so etwas gibt. Die Einkommensteuererklärung für steht noch aus, bisher wurde der vereinfachte Antrag auf Einkommensteuer abgegeben, der ja gar keine Angaben für VuV ermöglicht; es hätte eigentlich der normale verwendet werden müssen.

Ob da der Minijob angegeben wurde, entzieht sich meiner Kenntnis; ich vermute eher nein, weil überall verbreitet wird, das wäre steuerfrei Pauschale vom Arbeitgeber. Das muss auch noch abgeklärt werden. Ob es sich tatsächlich um einen Minijob handelt, ist eine interessante Frage.

Ich werde mir den Arbeitsvertrag ansehen. Und das nicht nur einen. Deshalb erwarte ich, dass die sich mit den Regeln auskennen. Ich habe dann gefragt, ob davon im letzten Jahr seit dem Erbfall Kosten für Instandhaltung angefallen wären. Antwort nein, jedenfalls nicht bekannt.

Abrechnung der Hausverwaltung für liegt noch nicht vor. Ich habe konkret nachgefragt, ob im Hausgeld die Grundsteuer enthalten ist; Antwort: Nein, muss selbst bezahlt werden.

Es wurde geäussert, dass das Hausgeld als Rücklage gebildet wird für etwaige Instandhaltungskosten ist ja auch vernünftig. Swantje hat nun — ich glaube zurecht — darauf hingewiesen, dass man das Hausgeld nicht als Werbungskosten ansetzen kann, wenn diese noch garnicht angefallen sind.

Damit kann es auch nicht als Werbungskosten benutzt werden. Für die Zukunft müssen da ganz klar saubere Verhältnisse her.

Und Einblick in die Zusammenhänge, ggf. Das werde ich mal untersuchen. Ihr Kommentar, dass die Frage nach Mitgliedschaft in der Familienversicherung einem Einstich in ein Wespennnest gleicht, passt schon ganz gut, aber ich sehe eher den Anstich eines fauligen Eis Ostern steht vor der Tür.

Ich in nur gebeten worden, etwas Hilfe zu leisten bei den anstehenden Fragen und habe da keinerlei eigene Interessen. Es regt mich nur machmal auf, wie der kleine Mann oder Frau durch gesetzlich abgesegnete, aber unsinnige Regeln Fallbeileffekt etc. Das ist ein ziemlicher Dschungel mit immer wieder auftauchenden Verweisen auf andere Stellen. Daraus könnte auch ein wertvoller Beitrag für Ihren Blog werden und so hoffe ich, etwas beitragen zu können als Revanche für Ihre gute Beratung. Was ich gelernt habe: In der Minijobzone ist man nicht krankenversichert und muss das irgendwie selber abdecken, z.

In der Gleitzone ist man sozialversicherungspflichtig, hat also auch eine eigene Krankenversicherung. Das Zusammenrechnen von Arbeitsentgelt und anderen Einkünften geht nicht. Ich werde meiner Bekannten raten, mal zu sehen, ob sie Ihren bisherigen gestern gekündigten Minijob soweit aufstocken kann.

Was passiert an der Grenze Minijob — Midijob? Befreien ist allerdings nicht sinnvoll, da dann versicherungsfreie Zeiten in der RV entstehen. Das müsste den KVen doch auch klar sein und sie dazu bringen, diese Fallbeillösung bei der Familienversicherung zu revidieren.

Beim Studium des Themas bin ich auf eine interessante Grafik gestossen bei https: Man erkennt sehr schön, dass es beim Übergang von Midijob zu Normalbeschäftigung keine Sprünge und Diskontinuitäten gibt. Beim Übergang von Minijob zu Midijob ist es nicht ganz so gut gelungen. Für die SV- kassen bedeutet es, wie man schön erkennen kann, einen Einnahmeverlust in der Gleitzone. Es ist schön, wenn Ihnen mein Hinweis weitergeholfen hat. Soweit ich gesehen haben, haben Sie die Zusammenhänge auch korrekt wiedergegeben, die einzelnen Zahlen habe ich allerdings nicht nachgerechnet.

Die Veröffentlichung von Grafiken ist immer insbesondere,wenn sie aus fremden Quellen stammen mit rechtlichen Problemen verbunden. Von daher ist das hier mit Absicht nicht vorgesehen. Ich denke, wer sich für das Thema interessiert, wird sicher über Wikipedia schon dort hin finden.

Die Konstruktion des Minijobs wird von Arbeitgebern oftmals deshalb bevorzugt, weil sie in der Abrechnung relativ einfach sind. Ich kalkuliere vereinfacht ca. In meinem betreuten Fall hat die Dame bisher 20 Jahre lang kein Erwerbsleben gehabt und folglich auch nicht in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt.

Deshalb hat sie wohl auch keine Ersatzleistungen aus dieser Versicherung zu erwarten und kann m. Ein entsprechender Antrag bei einem Jobcenter liegt da auch nicht vor. Dennoch würde ich gerne Ihre Kommentare verstehen, auch wenn sie mit dem konkreten Fall nichts zu tun haben sollten:. Auch bei einem regulären Arbeitsverhältnis müssen doch die Regeln der SV gelten, also die Einstufung in Midijob oder normalen Job je nach Bruttoeinkommen.

Wenn man einen Job unterhalb 15 Wochenstunden hat, ist das dann automatisch ein Nebenjob, oder nur, wenn es noch einen Hauptjob gibt? Kann ich mir nur so vorstellen. Ich habe eine Bitte: Könnten wir diese Diskussion an dieser Stelle bitte beenden? Es geht hier im Beitrag um die Familienversicherung, mit dem speziellem Hintergrund eines Privatiers.

Wenn hier immer neue kleinste Schnittmengen mit anderen Fallkonsruktionen betrachtet werden, führt das am Ende nur zu einer völligen Konfusion. Wie man bereits an den letzten beiden Kommentaren erkennen kann. Dies ist für andere Leser wenig hifreich und führt nur zu Verunsicherungen und Fehlinterpretationen. Wenn Sie tatsächlich gerne über Themen diskutieren wollen, die hier nicht direkt hineinpassen, würde ich Sie bitten, dies in der Plauderecke s.

Wenn Sie meine Beiträge aus welchen Gründen auch immer löschen oder verschieben wollen, hätte ich da auch keinerlei Einwände. Da ich schon ein paar Jahre im Ruhestand bin kommt die Lektüre Ihres Buches nun etwas zu spät; dennoch habe ich soeben eines beim Verlag bestellt. Da kann ich wenigstens feststelllen, was ich hätte besser machen können. Ich möchte mich ausdrücklich bei Ihnen bedanken für die grossartige Arbeit, die Sie hier leisten.

Durch googeln bin ich auf diesen Blog gestossen, weil ich nun auch ins Grübeln kam, ob ich nicht seit ein paar Jahren unabsichtlich falsche Angaben bei der Kasse gemacht habe. Ich bin Privat versichert, meine Frau freiwillig gesetzlich. Nun ist es so, dass ich auch noch nicht unerhebliche Kapitaleinkünfte habe, die schon immer komplett auf meine Namen laufen und auch pauschal mit Abgeltungssteuer belegt werden.

So wie mir nun dünkt hätte ich das immer bei meiner Frau, bzw. Ist das so pauschal richtig? Würde —entsprechend hohes Kapitaleinkommen vorausgesetzt— der Beitrag meiner Frau damit automatisch egal wieviel oder wenig sie selbst an Einkommen besitzt auf den Höchstbetrag gehoben?

Puh, wenn ich dann diesmal die richtige Angabe mache, wird die Kasse bestimmt die letzten Jahre prüfen und eine satte Nachzahlung fordern. Also für Partnerschaften, bei denen einer privat versichert ist und der andere freiwillig gesetzlich wäre der max. KK-Beitrag irgendwo bei Euro? Ich bin verwirrt, aber anders lässt sich dieses Limit ja nicht erklären? Dann wäre ich ja wieder beruhigt da meine Frau ja schon fast immer den Limit-Betrag bezahlt.

Wie werden die Beiträge berechnet?