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Allerdings stellen mögliche negative Entwicklungen in der Politik und im Bankensektor ein nicht zu vernachlässigendes Risiko dar. Im vergangenen Monat haben sich die US-Wirtschaftsdaten gebessert und präsentieren sich nun solide. Der im zweiten Quartal beobachtete kräftige Wiederanstieg dürfte über das Quartal hinaus tragen. Für das laufende Jahr gehen wir wie gehabt von einem Wachstum zwischen 2,0 und 2,4 Prozent aus.

Als verlässlicher Konjunkturmotor wird sich erneut der Konsum erweisen, denn die Beschäftigungslage ist gut und die verfügbaren Einkommen steigen. So ist die Arbeitslosenquote wieder auf 4,9 Prozent gefallen. Unterdessen beschleunigt sich das Lohnwachstum weiter. Mit 2,6 Prozent zum Vorjahr hielt es jedoch nicht ganz mit den Erwartungen Schritt.

Aus den auf ein Zweijahreshoch von 7,4 Prozent zum Vorquartal gestiegenen Einzelhandelsumsätzen geht eine starke Konsumneigung im zweiten Quartal hervor. Von den Befragten halten 61 Prozent die Folgen des Brexit für vernachlässigbar. Nach der Junisitzung, die noch vor dem britischen Referendum stattfand, sah die Fed derzeit keine Veranlassung, ihre Geldpolitik zu ändern und die Zinszügel weiter anziehen. Japans Wirtschaft schwächelt weiter, belastet durch einen deutlich stärkeren Yen und die spürbar gesunkene Inflation.

Auch die Umfragen geben wenig Anlass zur Freude. Nach wie vor liegt er mit 48,1 Zählern deutlich unter der Wachstum signalisierenden Schwelle. Erneut verschlechterte sich der PMI im Dienstleistungssektor, der unter 50 zurückfiel, denn das Neugeschäft ist auf den tiefsten Stand seit gefallen. Zudem hat die Lohnentwicklung verglichen mit dem Vorjahr ins Minus gedreht und die Einzelhändler machten im Vorjahresvergleich 1,9 Prozent weniger Umsatz.

Auch die Inflation verlangsamte sich ein weiteres Mal. Die von der Bank von Japan bevorzugte Kerninflationsrate ohne Lebensmittel und Energie schwächte sich auf ein Zwölfmonatstief von 0,8 Prozent ab. Dennoch wird sich Japans Konjunktur aus unserer Sicht etwas beschleunigen. Denn mit dem Verbrauchervertrauen dürfte es bergauf gehen, da die Mehrwertsteuererhöhung um 30 Monate verschoben wurde.

Und sollte das erwartete umfangreiche Konjunkturpaket kommen, dürfte es vorübergehend für Auftrieb sorgen. Immerhin scheinen Berater von Premierminister Abe auf ein Paket in Höhe von rund 4 Prozent der japanischen Wirtschaftsleistung zu drängen.

An Chinas Wirtschaftsdaten gibt es weiterhin nichts zu beanstanden. Auf das Gesamtjahr bezogen beträgt das Wirtschaftswachstum 6,7 Prozent. Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion legten im Juni überraschend stark zu. Aus den Einschätzungen chinesischer Einkaufsmanager geht jedoch eine klaffende Lücke zwischen dem stärkeren Dienstleistungssektor und dem schwächeren verarbeitenden Gewerbe hervor.

Mit durchschnittlich 49,3 Zählern deuten sie im verarbeitenden Gewerbe eine leicht rückläufige Aktivität an. Ein Stand von durchschnittlich 53,2 lässt auf ein ähnliches Wachstumstempo wie in den vergangenen beiden Jahren hoffen.

Mit Unterstützung aus Peking hat sich die Aktivität in der chinesischen Wirtschaft stabilisiert, zumal im Bau- und Infrastruktursektor. Alles in allem stützen die Daten unsere Einschätzung, dass es in diesem Jahr zu keiner harten Landung kommt. Eine allmähliche Wachstumsabkühlung in den nächsten Monaten und Jahren ist jedoch eine unvermeidliche Folge des eingeleiteten Wirtschaftsumbaus. In den nächsten Monaten wird man genau beobachten müssen, ob Peking Strukturreformen im gegenwärtig günstigen Umfeld durchsetzt.

Die nachlassende Kreditnachfrage und Investitionsneigung in der Privatwirtschaft sowie die Anzeichen von Übertreibungen am Immobilienmarkt könnten negative Folgen haben, wenn die Regierung nicht gegensteuert. Aus den neusten Daten geht ein nach wie vor verhaltenes Wachstum in den Schwellenländern hervor. Inzwischen besteht durchaus Anlass zu gewissem Optimismus — zumindest auf kurze Sicht.

Zu den wenigen enttäuschenden Ländern gehörte Mexiko mit überraschendem Einbruch auf ein Dreijahrestief. Auf Talfahrt bleibt die Türkei, was angesichts der innenpolitischen Krise nicht überrascht, die in dem jüngsten Putschversuch ihren vorläufigen Höhepunkt findet. Dennoch erwarten wir für die Schwellenländer ein etwas stärkeres Wachstum, denn der Rohstoffschock liegt weitgehend hinter uns.

Das bestätigen auch die zwar schwachen, aber stabilen PMIs. Für leichten Rückenwind dürften neben der zurückhaltenden US-Notenbank auch die heimischen Zentralbanken in den Schwellenländern sorgen, die willens und in der Lage sind, gegebenenfalls die Zinszügel zu lockern. Als zentrale Stütze wirkt kurzzeitig zudem die stabilisierte Konjunktur in China. Mit deutlich mehr Wachstum ist allerdings nicht zu rechnen. Dem dürfte die erhebliche strukturelle Abkühlung in der chinesischen Industrie entgegenstehen und der mangelnde Reformeifer in vielen Schwellenländern — von wenigen Ausnahmen wie Indien und Mexiko einmal abgesehen.

Gold wird wieder gekauft, da Anleger vor der kommenden Unsicherheit Schutz suchen. Angesichts der herrschenden Unsicherheit steht Gold wieder in der Gunst der Anleger.

Andererseits sprechen die zunehmenden geopolitischen Risiken wie etwa der gescheiterte Putschversuch in der Türkei und der Terroranschlag in Nizza nach wie vor für Anlagen in Gold A0LP Da die spekulativen Netto-Positionen bei Silber ein neues Rekordhoch erreichten und das Gold-Silber-Ratio deutlich geschrumpft ist, deutet sich eine Preiskorrektur an.

Dies lockte Schnäppchenjäger an und hatte Zuflüsse in Höhe von 6,1 Mio. USD beziehungsweise um 7,8 Mio. Wichtige Ereignisse in der nächsten Woche. The Chinese economy and Fed policy will remain the main drivers for EM debt returns. The slowdown of global growth favours duration risk over growth risk. Emerging sovereign bonds are attractively valued compared to emerging equities.

Please find the full fixed income research from ETF Securities with charts attached on the left. Notwithstanding regional variation, in general emerging countries have built higher stocks of currency reserves and are less reliant on short term debt, particularly in hard currencies than in the past.

As a rule of thumb, EM countries with robust fundamentals - solid internal positive fiscal balance and external conditions positive current accounts balance - are far more resistant to rate shocks. In March when the Fed started to signal an imminent lift-off, EM countries with stronger current account positions experienced lower currency depreciation than those with large external imbalances.

The attempted coup which was carried out on Friday 15 July resulted in a 4. The Turkish lira weakened by 1. Turkey is running the largest current account deficit among the emerging countries Given the sharp rise in political instability and deeper external imbalances, Turkish assets and the Turkish lira are likely to remain under pressure going forward. However, any spill over effects from the events in Turkey toward the other EM countries should remain limited outside of the Middle East region.

The slowdown of the Chinese economy has already been priced-in into the market early this year. However, the Chinese economy has exhibited signs of stabilisation since then. Chinese GDP grew by 6. The Chinese authorities have continued to provide fiscal and monetary policies to support short term growth. In June, fiscal expenditure growth grew by Stability of the Yuan is essential for the stability of EM currencies. In our view, further devaluations of the Yuan are unlikely as China has low incentive to do so.

As a large importer, China has limited incentive to devalue further because higher imports prices will cause a deterioration of the current account balance. China runs a trade surplus so if anything the Yuan should appreciate as the demand for the Yuan to pay exporters exceeds the need for foreign currencies to pay imports. As a result, EM local currency risk looks contained in the near term. The US dollar stability is also crucial for the stability EM currencies.

So far, the procrastination of the Fed in hiking interest rates has prevented the US dollar from appreciating further, in turn reducing the volatility of EM currencies. We expect one additional 25bps rise in the Fed funds rate this year along with an accelerating US economy. In our opinion, this should only result in a modest appreciation of the dollar. In general, a stronger US dollar tends to challenge EM assets, but it depends on the basis for the strengthening.

S dollar is currently appreciating because of continued expansion in the US - a supportive environment for global trade. Exporters will benefit from increasing competitiveness and increasing US demand.

However, those that rely on hard currency short term external financing i. Turkey, Mexico, South Africa would be the most vulnerable. The Latam region has been the most vulnerable to higher US rates in recent years. Latam countries face sizeable domestic economic and political vulnerabilities that tend to exacerbate capital outflows during times of market stress.

Latam markets are also more liquid than their peers and are thus easier to short in times of stress. The market shock resulting from Brexit drove expectations for more central bank intervention and sharpened the search for yield. We maintain our long-term positive view on EM debt for three main reasons. First, most EM have limited exposure to the UK economy. Second, lower inflation in EM countries permit looser monetary policy which should support near term growth.

Third, valuation of EM debt remains attractive relative to EM equity markets. While the Bond Equity Earnings yield ratio is declining rapidly, it is still greater than 1, implying that EM equities are overvalued relative to EM sovereign bonds. The low yield environment will continue to push traditional investors outside their comfort zone, forcing them to look for risk-adjusted yield in the EM universe.

In general, investors are increasing exposures to emerging markets 2 helping EM countries to trade on their own fundamentals. Die jüngste Stabilisierung des Ölpreises hat die Hoffnung genährt, dass am Rohstoffmarkt der Wendepunkt erreicht sein könnte.

Die chinesischen Ölimporte haben beispielsweise ein Rekordhoch erreicht. Für die nächsten sechs bis zwölf Monate geht der Energieinvestmentexperte von einem ausgewogenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage am Ölmarkt aus, auch wenn mit saisonbedingten Fluktuationen zu rechnen ist.

Nächstes Jahr wird die Fördermenge in den Vereinigten Staaten zwar wieder leicht steigen, aber Investitionskürzungen werden sich im Rest der Welt bemerkbar machen. Ein Blick in die jüngsten Quartalsergebnisse der Ölproduzenten zeigt klar auf, dass bei den aktuellen Ölpreisen die Branche nicht in der Lage ist, in neue Förderung zu investieren.

Wir rechnen nicht mit einer kurzlebigen Erholungsphase, denn die massiven Investitionskürzungen werden sich aufgrund der langen Projektzyklen auch auf die kommenden Jahre auswirken. Cominotto zufolge wird dieser Trend über die nächsten zwölf Monate anhalten. Denn auch die US-Erdgasproduzenten hätten ihre Investitionen stark heruntergefahren und die Zahl der Bohranlagen liege momentan nur noch bei 89 landesweit.

Sollte der kommende Winter dann auch noch kälter als üblich ausfallen, könnten die Gaspreise drastisch ansteigen. Die Firma verfüge zudem über eine Vielzahl noch nicht genutzter Fördergebiete und eine solide Bilanz.

Es werde daher erwartet, dass sich der Umsatz bis verdoppelt. Die Dividendenrendite beträgt knapp 7 Prozent. Mehr und mehr Staaten gehen daher dazu über, keine neuen Subventionen mehr zu gewähren, sondern erneuerbare Energieprojekte anhand kompetitiver Bieterverfahren zu vergeben. Ein Energieportfolio sollte daher alternative Energie und Energieeffizienz mitberücksichtigen. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres haben viele Schwellenländeraktien bessere Renditen geliefert als Aktien an den etablierten Märkten.

Für viele Investoren stellt sich daher die Frage, ob der aktuelle Aufschwung an den Emerging Markets der Beginn einer nachhaltigen Aufwärtsbewegung oder nur ein kurzfristiges Phänomen ist. Rowe Price, ist der Meinung, dass Investoren ihren Blick verstärkt auf die Schwellenländer richten sollten.

Die Erholung ihrer Volkswirtschaften und Währungen hat sicherlich dazu beigetragen. Auch wenn die Aktien seit Jahresbeginn gestiegen sind, seien die relativen Bewertungen im Vergleich zu Aktienbewertungen an den etablierten Märkten günstig.

Das treffe vor allem in Hinsicht auf das Kurs-Buchwert-Verhältnis zu. Einige Sektoren wie die Basiskonsumgüter- und Pharmaindustrie entwickelten sich leicht besser als ihr Langzeit-Durchschnitt. Das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer scheint sich allmählich zu stabilisieren.

Gerade die gut geführten Unternehmen sind mehr denn je darauf fokussiert, die Kosten zu reduzieren und die Erträge zu steigern. Deshalb stelle China weiterhin ein Risiko für Investoren dar. Die bestehende Möglichkeit einer drastischen Abwertung des Renminbi könnte dazu führen, dass die Kapitalausflüsse zunehmen und die gesamte chinesische Wirtschaft unter Druck gesetzt würde.

Dennoch wird es eine Herausforderung sein, diesen Abwertungsprozess zu bewältigen. Momentan könne sich China dieses Vorgehen noch leisten, dies sei aber nicht auf unbestimmte Zeit möglich. Seit der Finanzkrise habe China beträchtliche Schulden angehäuft, ein erheblicher Teil davon werde von Unternehmen gehalten, die derzeit Probleme hätten. Dies führe zu einer zunehmenden Zahl an notleidenden Krediten. Unglücklicherweise hätten viele Banken zu spät reagiert und diese Kredite nicht zusätzlich gestützt.

Das wiederum habe Investoren verunsichert. Die Bewertungen sind im Vergleich zu zurückliegenden Perioden und entwickelten Märkten attraktiv. Da sowohl Volkswirtschaften als auch Unternehmensgewinne am Beginn einer Erholungsphase zu stehen scheinen, sollten die Investments hier eigentlich wieder steigen.

In diesen dynamischen Märkten die richtigen Unternehmen zu identifizieren, wird für den Anlageerfolg entscheidend sein. Für erfahrene Investoren, die einen Fokus auf die zugrunde liegenden Fundamentaldaten legen, bieten sich reichlich Chancen. Juli hat nun auch der Bundesrat den Vorschlag des Bundestages zur Gesetzesänderung durchgewunken. Doch ist das neue EEG vielleicht ein Schnellschuss?

Die beschlossenen Netzausbaugebiete bringen aber gerade für Windkraft in Süddeutschland auch Chancen. Die Branche reagiert bisher eher zurückhaltend darauf und auch die Regensburger Lacuna AG, Vorreiter bei der bayerischen Windenergie, sieht der Novelle mit gemischten Gefühlen entgegen. Insbesondere das nun beschlossene Ausschreibungsverfahren scheint für kleinere Anbieter schwierig. Denn um am Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu können, muss für die Anlagen eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erteilt worden sein.

Nach dem Gesetz beträgt das jährliche Ausschreibungsvolumen für den Zeitraum von bis 2. Auch diese Werte sind aber insofern flexibel, als etwa in grenzüberschreitenden Ausschreibungen realisierte Vorhaben das künftige Ausschreibungsvolumen mindern, nicht bezuschlagte Volumina aus dem Vorjahr es hingegen erhöhen können.

Denn derzeit ist insbesondere der Windreiche Norden Deutschland sehr gut mit Windkraftanlagen versorgt. Im Süden hingegen, wo viel energieintensive Industrie angesiedelt ist, hinkt der Ausbau der Windkraft noch hinterher.

Dadurch sind die Anbieter gezwungen in den windärmeren Süden zu gehen. Dort beweist die Lacuna AG schon seit Jahren, dass sich Windenergie auch an Orten mit niedrigeren Windgeschwindigkeiten lohnen kann, sofern man über das entsprechendes Know-how bei der Standort- und Anlagenwahl verfügt. Lacuna ist ein innovativer Initiator im Finanzbereich, der auf zukunftsfähige Branchen und Märkte setzt. Mit einem ganzheitlichen Blick auf den Kapitalmarkt entwickeln wir sowohl individuelle Einzel- als auch Gesamtlösungen für den Anleger.

Mit diesem integrierten Ansatz bieten wir Produkte und Finanzlösungen an, ganz nach den Bedürfnissen unserer Kunden. Hierbei sorgen wir für einen vertrauensvollen Umgang mit dem eingesetzten Kapital. Als Teil einer mittelständischen und inhabergeführten Unternehmensgruppe mit Sitz in Regensburg sind wir seit mit dem Standort Regensburg verbunden. Das aktuelle Marktumfeld für Pfandbriefe reagiert sensibel auf das bestehende Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.

Das derzeit niedrige Angebot einerseits und die anhaltenden systematischen Ankäufe der Notenbanken anderseits die sich derzeit vor allem auf den Sekundärmarkt konzentrieren liefern die technische Unterstützung für die Anlageklasse. Dieser Zustand könnte den Sommer über anhalten, da allgemein für die nächsten Wochen von einer niedrigeren Marktliquidität ausgegangen wird. Sollte die Emissionstätigkeit im September wieder an Fahrt gewinnen, könnte dies, gemeinsam mit etwaigen politischen Risiken, im 3.

Quartal Gelegenheit bieten, Papiere zu attraktiveren Konditionen zu erwerben. Dies hängt letztendlich aber vom Umfang und der Qualität der Emissionen ab, die auf den Markt kommen. Negative Rendite sind bei Pfandbriefen derzeit Realität. Ausschlaggebend dafür war unsere Asset Allocation. Wir haben zum einen Pfandbriefe aus den Nicht-Kern-Märkten gegenüber den Kern-Märkten übergewichtet, zum anderen haben wir in ausgewählte Staatsanleihen mit einem interessanten Rendite-Risikoprofil investiert.

Die Aktienmärkte der Emerging Markets EM haben sich in den letzten sechs Jahren um insgesamt 70 Prozent schlechter entwickelt als ihre Pendants in den Industrieländern. Daher sind Schwellenländeraktien mittlerweile bei den meisten Anlegern untergewichtet. Doch gerade in den letzten Wochen nach dem Brexit-Referendum richten viele wieder den Blick auf diese Anlageklasse. Eine strategische Allokation zugunsten dieser Anlageklasse ist unabdingbar.

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Schwellenmärkte nun endlich zu einer Outperformance ansetzen. Immerhin sind die Wachstumsmöglichkeiten besser und die Bewertungen weniger anspruchsvoll. Zudem bieten die Emerging Markets von allen Aktienmärkten die meisten Alpha-Gelegenheiten — oder anders ausgedrückt: Und gerade in einer renditearmen Welt ist Alpha überaus wichtig. Wie alle nach Marktkapitalisierung gewichteten Benchmarks hat der Emerging Markets Index das Manko, in die Vergangenheit gerichtet zu sein.

Doch der EM-Index hat auch seine ganz eigenen Schwächen. Diese Betriebe fungieren faktisch als verlängerter Arm des Staates und dienen häufig eher Regierungs- oder öffentlichen Interessen als denen von Minderheitsaktionären. Diese falsche Interessenausrichtung kann gute Corporate Governance untergraben und so zu massiven Kapitalfehlallokationen sowie einer schwachen Ertragskraft führen.

Kein Wunder also, dass SOE unseren Analysen zufolge in den letzten fünf Jahren gegenüber den Aktien privatwirtschaftlicher Unternehmen eine kumulierte Underperformance von 40 Prozent verzeichnet haben.

Ein weiteres Problem ist die hohe Gewichtung von Energie- und Rohstoffunternehmen, die fast 15 Prozent des Index stellen. Die meisten befinden sich im Staatsbesitz oder stehen unter staatlichem Einfluss. Wenn die Rohstoffpreise steigen, werden höhere Umsätze von diesen Unternehmen traditionell in Bereiche geleitet, die dem Staat, aber nicht unbedingt den Aktionärserträgen förderlich sind. Anleger können daher die Rohstoffpreise so gut vorhersagen, wie sie wollen.

Es nützt ihnen nichts, da der Zusammenhang zwischen Preisen und Aktionärserträgen einfach nicht besteht. Wir investieren derzeit weniger als 2 Prozent unseres Portfolios in Rohstoff- und Energietitel. Schwellenländer-Banken 17 Prozent des Index sind durch Staatsbesitz oder politische Einmischung ähnlich stark belastet. In ganz Asien ist die Mehrheit der börsennotierten Geldinstitute staatlich geführt, in China sind es praktisch alle. Seit Jahren leiten chinesische Banken Kredite in strategisch wichtige Branchen, um entsprechend ihrer Zielvorgabe die wirtschaftliche Stabilität — und nicht die Rentabilität — zu fördern.

Aber eben jene Banken könnten jetzt die Wachstumsverlangsamung in China und das Risiko dieser ganzen Kreditschöpfung am stärksten zu spüren bekommen.

Staatliche Einflussnahme ist nicht das einzige Problem. Der Telekommunikationssektor, der 7 Prozent in dem kapitalisierungsgewichteten Index ausmacht, ist voll von Unternehmen der Privatwirtschaft.

Sie sind jedoch einem scharfen Verdrängungswettbewerb ausgesetzt, verfügen nur über begrenzte Preismacht und schaffen es einfach nicht, mehr als die Kapitalkosten zu verdienen. Wir tun uns entsprechend schwer, in diesem Sektor Anlagegelegenheiten zu finden. Als aktive Fondsmanager ziehen wir ein investierbares EM-Aktienuniversum von ungefähr 6.

Unattraktive Unternehmen, die den Index dominieren, können gemieden und stattdessen solche mit einem höheren Renditepotenzial ausgewählt werden. Im Finanzsektor sehen wir Wertpapierbörsen als deutlich attraktivere Alternative zu staatlichen Banken, da sie nur einem begrenzten Wettbewerb ausgesetzt sind. Ferner zeichnen sie sich durch einen geringen Kapitalbedarf und starke Cashflows aus.

Die Ausbreitung der mobilen Datennutzung in den Schwellenländern halten wir für ein weiteres interessantes Thema, allerdings nicht in Bezug auf den Telekomsektor. Die Datennutzung könnte in den nächsten fünf Jahren um das Zehnfache zulegen, wobei es bessere Möglichkeiten gibt, um in dieses explosive Wachstum zu investieren: Sie profitieren von der rasant zunehmenden Smartphone-Penetration, unterliegen aber nicht demselben Wettbewerbsdruck wie die den Index dominierenden Telekombetreiber.

Vom E-Commerce einmal abgesehen erachten wir die Verbraucherbranchen generell als die attraktivste Gelegenheit, die die Schwellenländer zu bieten haben. Immerhin dürften in den nächsten zehn Jahren rund 1,5 Milliarden Menschen den Sprung aus der Armut in die Mittelschicht schaffen. Der private Konsum wird dabei in allen Bereichen kräftig steigen, angefangen bei solch banalen Dingen wie Gebäck bis hin zu Waschmaschinen und Medikamenten. Wie das Telekommunikationsbeispiel zeigt, ist Wachstum allein sicher nicht ausreichend, um gute Anlagerenditen zu erzielen.

Wir können jedoch zahlreiche Unternehmen finden, die an diesem starken Wachstum teilhaben und sich obendrein noch durch nachhaltig hohe Kapitalrenditen sowie eine solide Unternehmensführung auszeichnen — ganz zu schweigen von dem erheblichen Abschlag, mit dem sie zum Substanzwert gehandelt werden.

So haben wir auch im Vergleich zur Benchmark-Gewichtung 50 Prozent mehr Kapital in verbraucherorientierte Titel investiert.

Die aufstrebenden Volkswirtschaften sind jung und dynamisch und sie wachsen. Wir sind daher überzeugt, dass alle Anleger hier eine strategische Allokation unterhalten sollten. Jenen, die ein entsprechendes Engagement anstreben, raten wir jedoch zur Vorsicht vor der Benchmark. Aktien der Schwellenländer sind keine Anlageklasse für passives Investieren.

Das Zusammenspiel dieser Faktoren dürfte den Binnenkonsum ankurbeln: Solide geführte, wachsende Konsumunternehmen sollten bestens aufgestellt sein, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Von allen investierbaren Ländern in der Region Asien-Pazifik weisen die Philippinen vermutlich die vielversprechendste makroökonomische Ausgangslage auf. Einerseits liegt das BIP pro Kopf nur bei rund 2. Andererseits sind die Philippinen mit konstanten Wachstumsraten von jährlich 6 Prozent nicht nur die sich am schnellsten entwickelnde Volkswirtschaft in Asien, sondern verfügen auch über ein demografisches Profil, das den dort ansässigen Unternehmen, insbesondere im Konsumgüterbereich, langfristig nachhaltiges Wachstum bescheren sollte.

Der wahre Wirtschaftsmotor des Landes sind jedoch seine Einwohner. Mehr als die Hälfte der rund Millionen Einwohner sind unter Die Lebenserwartung steigt und die Geburtenrate bleibt trotz eines leichten Rückgangs hoch, sodass die Einwohnerzahl der Philippinen in den nächsten 30 Jahren voraussichtlich auf Millionen steigen wird.

Das bedeutet kleinere Familien mit weniger unterhaltsbedürftigen Personen und einen höheren Ausgabenspielraum. Tatsächlich wächst die philippinische Mittelklasse rasant. Die verfügbaren Einkommen sind in den letzten drei Jahren auf Jahresbasis um 14 Prozent gestiegen und der Anteil der Beschäftigten, die mehr als 5. Vor dem Hintergrund, dass die Wirtschaft des Landes in der Wertschöpfungskette weiter nach oben klettert wird, gehe ich von einer Bestätigung dieser Trends aus.

Die momentane Staats-, Firmen- und Privatverschuldung auf den Philippinen befindet sich auf einem niedrigen Stand. Dieses niedrige Schuldenniveau bringt verschiedene Vorteile mit sich. Das Wachstumspotenzial im Privatkunden- und Firmenkreditgeschäft von Banken bietet enorme Chancen, Impulse für die einheimische Wirtschaft zu liefern. Auch auf staatlicher Ebene besitzt die Regierung dank der niedrigen Verschuldung, dem soliden Haushalt und der Abwesenheit von inflationsbedingten oder handelsbilanziellen Schwierigkeiten viel Spielraum, was die Finanzierung von Investitionen durch Fremdkapital betrifft.

Das Land verzeichnet derzeit einen Leistungsbilanzüberschuss, der durch monatliche Zuflüsse aus dem Ausland gestützt wird. Es scheint, als wirken sich all diese Aspekte positiv auf das Land aus. Die weite Verbreitung der englischen Sprache ist ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung ausländischer Direktinvestitionen für die Dienstleistungsbranche und nicht wenige Unternehmen haben bereits Back-Office-Prozesse in den Inselstaat verlagert. Arbeitsplätze werden zunehmend in städtischen Gebieten geschaffen, obgleich auch der Tourismus eine wichtige Branche darstellt, die angesichts des Besucherzuwachses aus China rasant zulegt.

Dank der jungen Bevölkerung gibt es darüber hinaus eine Vielzahl von Arbeitskräften für die Besetzung freier Stellen. Die Arbeiter im Ausland verdienen ihr Geld in einer Vielzahl unterschiedlicher Bereiche und senden meist einen erheblichen Lohnanteil zurück an ihre Familien, bevor sie dann für die zweite Hälfte ihres Arbeitslebens nach Hause zurückkehren.

Dies bedeutet, dass bei einem Anstieg des Wirtschaftswachstums auf einen Pool an Arbeitskräften zurückgegriffen werden kann und weniger Menschen die Philippinen auf der Suche nach bezahlter Arbeit verlassen. Wie in jedem anderen Land gibt es jedoch Beschränkungen, was das wirtschaftliche Wachstum angeht. Auf den Philippinen sind diese hauptsächlich mit der Infrastruktur verbunden. Das politische Umfeld stellt in Schwellenländern stets ein Risiko dar.

Alles in allem scheint die politische Situation in den Philippinen jedoch stabil und dürfte sich positiv auswirken. Präsident Duterte redet offen — gelegentlich zu offen — über seine Pläne. Ich denke aber, dass die Wirtschaft und dadurch auch die Börse von ihm profitieren werden. Sein Plan zur Bekämpfung der Korruption mag etwas unorthodox klingen, doch das Ziel an sich ist gut. Es herrscht Aufbruchsstimmung im Land und die Bevölkerung ist insgesamt optimistisch gestimmt.

Auch sein deutlicher Wahlsieg, der zudem von allen Seiten akzeptiert wurde, ist positiv zu bewerten. All diese Aspekte zusammen genommen ergeben für mich ein Umfeld, das dem wirtschaftlichen Wachstum, und insbesondere dem Wachstum des Binnenkonsums, ausgesprochen zuträglich sein wird. Die Philippinen holen ihren Rückstand gegenüber anderen Ländern auf, auch wenn dieser Prozess noch einige Zeit lang dauern wird. Die makroökonomischen Anreize der Philippinen lassen sich nur schwer von der Hand weisen.

Als Fondsmanager lautet die grundlegende Frage, ob es attraktive, gut geführte Unternehmen gibt, in die ich investieren kann. Auch wenn dieser reifende Markt nicht die gleiche Auswahl wie einige weiterentwickelte Länder seiner Vergleichsgruppe bietet, so gibt es doch eine Reihe von Unternehmen, die unseren Anlagekriterien entsprechen. Momentan sind wir in drei Unternehmen investiert, die als Indikatoren des inländischen Verbrauchs dienen und zusammen genommen Zugang zu vielen verschiedenen Branchen ermöglichen.

Bei einem Unternehmen handelt es sich um einen breit aufgestellten Mischkonzern, bei einem anderen um ein im Immobilienbereich tätiges Unternehmen, das sich auf Einkaufszentren konzentriert. Dadurch decken wir die Konsumbranche insgesamt ab, da die Mieter aus verschiedenen Bereichen wie Nahrungsmittel und Getränke, Mode sowie anderen Bereichen des Binnenkonsums stammen werden. Das dritte Engagement betrifft einen erfolgreichen Snack-Hersteller, der seine Produkte auf den Philippinen und in angrenzenden Ländern verkauft.

Dies ist jedoch eher aufgrund ihres Wachstumspotenzials als ihrer Dividenden interessant. Obwohl diese Titel letztendlich ein kräftiges Dividendenwachstum liefern dürften, muss nicht jede Position eine überdurchschnittliche Dividendenrendite aufweisen. Es gibt sehr gute Gründe, einige ausgewählte Aktien mit geringeren Renditen aufzunehmen, die zu einer höheren Gesamtrendite beitragen. Meiner Ansicht nach bieten die Philippinen Zugang zu einem der besten und am schnellsten wachsenden Schwellenmarkt.

Darüber hinaus schaffen sie im Portfolio einen Ausgleich zu den renditestarken Unternehmen in den am stärksten entwickelten asiatischen Märkten. Seit Jahren gilt der Elektro-Automobilhersteller Tesla als Vorzeigeunternehmen, doch zuletzt scheint die Erfolgsstory der Kalifornier ins Stocken geraten zu sein. So mehrt sich die Kritik der Anleger an der kürzlich abgegebenen Offerte für das finanziell angeschlagene Unternehmen SolarCity. Zu all dem kursierten zuletzt noch Spekulationen, Tesla mangle es an Fertigungskapazitäten.

All das hat Vertrauen sowohl bei Kunden als auch bei Investoren gekostet. Umso mehr stellt sich die Frage, wie attraktiv Tesla zum jetzigen Zeitpunkt für Investoren ist. Denn trotz der jüngsten Kritik: Tesla verfügt bereits über zwei erfolgreiche Elektroautos im Portefeuille und ist auf dem Weg zum Massenhersteller.

Da ist zum einen die Wandelanleihe 'Tesla 1,5 Prozent ', die sich durch eine hohe Aktiensensitivität auszeichnet. Ihr Kurs liegt bei etwa Prozent. Einen eher anleiheähnlichen Charakter haben die Wandelanleihen 'Tesla 0,25 Prozent ' mit einem Kurs von 89 Prozent beziehungsweise 'Tesla 1,25 Prozent ' zum Kurs von 85 Prozent.

The Swedish monetary authorities have stated a willingness to act should its inflation target come under threat from the economic fallout from Brexit. Despite witnessing improving inflation and the strongest growth rate in Europe, the Swedish Krona SEK has recently succumbed to Brexit induced uncertainty, falling 5. Riksbank Monetary Policy Report, July As a result, we believe in coming months the SEK is likely to fall further, particularly against the US dollar where technical indicators have turned increasingly bearish in recent weeks.

At its latest monetary policy meeting, the Swedish central bank or Riksbank cited the success of incumbent monetary measures in buoying growth and nursing inflation towards its target level, but did so cautiously. The upward trend has been confirmed four times in the past three months with lows moving higher over the period see Figure 1.

Die zunehmenden politischen Unsicherheiten können dabei immer wieder zu stärkeren Korrekturen führen, die allerdings nicht nachhaltig sein sollten. Die Gewinne der Unternehmen schwächen sich im laufenden Jahr mit rund zwei Prozent nur marginal ab, verbunden mit Anpassungen der Kostenbasis dürfte deshalb Raum für höhere Gewinne bestehen, die ab Herbst von den Märkten eingepreist werden könnten.

Für Deutschland ergibt sich insgesamt ein weiterhin freundliches Bild. Der Frühindikator ifo-Index konnte mit über Punkten im Juni positiv überraschen. Die Konjunkturaussichten sind angesichts einer zunehmenden Beschäftigung, eines relativ niedrigen Ölpreises und eines, im Vergleich zum US-Dollar, schwachen Euros auch weiterhin gut.

In Euroland konnten die zuletzt veröffentlichten Einkaufsmanager-Indizes grundsätzlich zufriedenstellende Werte verzeichnen, in den Kernländern Frankreich und Italien lässt die Entwicklung allerdings zu wünschen übrig. Der Trend zur Mehrbeschäftigung, auch in den Peripherieländern, hält an. Die Lage am US-Arbeitsmarkt bleibt weiterhin solide. Allerdings drücken steigende Löhne auf die aktuell hohen Gewinnmargen der Unternehmen und könnten zukünftig zu Gewinnrevisionen mit entsprechend negativen Folgen für das Gewinnwachstum führen.

Der für flach erwartete Leitzinserhöhungspfad sollte eine weitere KGV-Steigerung zumindest begrenzen. Die Wachstumsschwäche in Japan ist mittlerweile manifestiert und dürfte sich angesichts der Yen-Stärke im 2. Aktien aus den Emerging Markets sind nach den Kursverlusten von und dem ersten Halbjahr wieder interessant.

Die leicht auflebende Wachstumsdynamik wird durch Bewertungsvorteile der lokalen Währungen gegenüber dem US-Dollar und vor allem dem Euro gestützt. Die einsetzende Stabilisierung und der weiterhin günstige Ölpreis wirken in den Rohstoff exportierenden Staaten wie ein Konjunkturprogramm, weil sie die dort ansässige Exportwirtschaft wieder in Gang setzen.

Steigende Steuereinnahmen helfen im zweiten Schritt dann auch der Binnenkonjunktur. Wachstumsträger könnte, neben China, abermals Indien werden. Auch in den Tigerstaaten hat sich das Bild verbessert. Wir erwarten dies zwar erst in , die Kapitalmärkte werden entsprechende Anzeichen aber zügig einpreisen. Auch wenn es eine Weile gedauert hat, scheint nun endlich ein neuer positiver Trend in den Schwellenländern in Gang gekommen zu sein. Die Aktienmärkte der Schwellenländer haben im Januar ihre Talsohle erreicht.

Robuste chinesische Immobiliendaten und schwache US-Wirtschaftszahlen haben den sechsjährigen negativen Trend umgekehrt. In den folgenden Monaten haben sich die weit gefürchteten schlechten Daten aus China nicht bewahrheitet und die Zuversicht stieg, dass die Fed ihre Zinserhöhungen weiter hinauszögern würde. Die nachfolgende Unsicherheit wurde als speziell europäisches Problem aufgefasst und führte dazu, dass sich das relative Risikoprofil der Schwellenländer verbesserte.

Die Schwellenländer haben also von der chinesischen Wachstumsstabilisierung und der zunehmenden Erkenntnis der Anleger profitiert, dass die extrem lockere Geldpolitik in den USA und Europa noch eine Weile Bestand haben wird.

Unterdessen verbessern sich auch die Daten aus den Schwellenländern. Die höheren Kapitalflüsse in den letzten Monaten haben zu robusteren Wechselkursen und niedrigeren Zinsen geführt. Das spiegelt sich nun allmählich in den Wachstumszahlen wider. Zum ersten Mal seit ist die durchschnittliche Wachstumsdynamik in den Schwellenländern in positivem Terrain. Das Wachstum ist nicht länger rückläufig. Ohne Wachstumserholung wären die Schwellenländer weiterhin extrem anfällig, da das Wachstum dringend benötigt wird, um die hohe Schuldenquote im Griff zu behalten und die Profitabilität der Unternehmen zu steigern.

Eine Wachstumsbeschleunigung in Kombination mit Währungsaufwertungen macht es für Anleger leichter, wieder auf die Schwellenländer zu setzen. Diese Kombination gab es zum letzten Mal vor sechs Jahren und ist sicherlich ein positives Signal. Natürlich bestehen nach wie vor Risiken.

Die aktuelle chinesische Wachstumsstabilisierung war nicht nur dank des neuen starken Kreditwachstums möglich. Es gibt auch eine Kehrseite. Die Anzahl an faulen Krediten und Ausfällen nimmt bereits stark zu. Die Belastbarkeit der chinesischen Banken wird nicht endlos sein. Ein anderes Risiko, dem die Schwellenländer gegenüberstehen, ist, dass das chinesische Wachstum immer weniger auf Investitionen beruht und somit immer weniger Rohstoffe beansprucht.

Das könnte die Rohstoffpreise noch für längere Zeit niedrig halten und die Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Wachstumserholung in vielen Schwellenländern verringern, vor allem in Lateinamerika und Afrika. Jetzt ist die Wachstumsdynamik positiv und die Abflüsse sind ins Stocken geraten. Dennoch hat die Aktie ihren Höhepunkt erreicht und Anleger sollten jetzt darüber nachdenken, die Aktie zu shorten.

Damit die Rechnung aufgeht, müsste Nintendo bisher noch nicht absehbare Einnahmequellen auf mobilen Geräten entwickeln. Studienfonds sind mit ihrer einkommensabhängigen Rückzahlung für Studenten eine Alternative zur Finanzierung des Studiums geworden.

Das Modell hebelt alle Faktoren aus, die bei einem klassischen Kredit zu Überschuldung führen können. Studienkredite werden allerdings zunehmend kritisch gesehen, da sie Studenten unabhängig vom anvisierten Beruf und der individuellen Lebenssituation einer fixen Schuldenlast aussetzen. Die Rückzahlung sei als fester Anteil von dem Einkommen gestaltet, das die Absolventen später dann auch tatsächlich erwirtschaften. Weitere Studienvorhaben oder Elternzeit sind Phasen, in denen die Rückzahlung unterbrochen wird, ohne dass deshalb zusätzliche Kosten entstehen.

Damit entfallen alle Faktoren, die bei Studienkreditnehmern üblicherweise zu Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit führen können.

Private und institutionelle Investoren beteiligen sich am Studienfonds des Unternehmens, aus dem bis Ende des Jahres noch neue Studenten aller Fachrichtungen gefördert werden können. Die Studienförderung kann auch für Auslandssemester und ganze Auslandsstudiengänge beantragt werden. Die geförderten Studenten werden zusätzlich mit einem Förderprogramm auf den Berufseinstieg vorbereitet, zu dem Soft-Skill-Trainings, Bewerbungsberatungen und die Vernetzung mit Arbeitgebern gehören.

Die Studenten erhalten eine flexible Studienfinanzierung und werden mit dem Förderprogramm WissenPlus auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet. Die Rendite wird über die Rückzahlungen der Absolventen erzielt, die einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurückzahlen.

Investoren können die vom Studienfonds emittierte Anleihe zeichnen oder Kommanditanteile erwerben. Seit wird das Investment in Bildung auch privaten Anlegern ermöglicht. Die Vorliebe für Short- gegenüber Long-gehebelten Produkten reflektiert die pessimistische Stimmung unter Investoren und die Bereitschaft, sich die Volatilität des Marktes zunutze zu machen.

Diese Steigerung reflektiert das Fluchtverhalten der Investoren in sichere Häfen. Nachdem die spekulative Positionierung in Gold neue Rekordhochs erreicht hat, haben einige Investoren Silber als eine Alternative angesehen, welches Zuflüsse von Millionen US-Dollar verzeichnen konnte und im Verhältnis zu Gold attraktiver bewertet ist. Hier haben sich Investoren den Schulden der Schwellenländer als eine Quelle für Rendite zugewandt, da sie relativ attraktive Werte und annehmbare grundlegende Fundamentaldaten sehen.

Gleichzeitig bleibt unklar, welche Auswirkungen der Brexit auf das Tempo der Konjunkturerholung haben wird. Das Brexit-Referendum hat dem Ansehen der Europäischen Union geschadet und wird zweifellos seine Spuren hinterlassen, wenn sich die politischen Entscheidungsträger Europas dem nicht ent- und geschlossen entgegenstellen.

Allerdings sollte man die langjährige und ereignisreiche Geschichte der Europäischen Union nicht gänzlich unterschätzen. Dieses sehr knappe und unentschlossene Ergebnis zeigt deutlich die Zwiespältigkeit der Beziehungen Grossbritanniens zur Europäischen Union.

Das Verhältnis zu den Europäischen Institutionen war immer von Insularität, Pragmatismus und versuchter Einflussnahme gekennzeichnet. Das Referendum wird politische, wirtschaftliche und finanzielle Konsequenzen haben. So dürfte das Brexit-Votum populistischen Parteien Auftrieb geben, da diese nun von einem ähnlichen Szenario auch in ihren eigenen Ländern träumen. Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen der tiefen Verunsicherung, die aus dem Brexit resultiert, lassen sich unmöglich ausblenden. Dabei geht es zwar zunächst um die britische Wirtschaft, im zweiten Schritt steht aber trotz der aktuellen Erholungstendenz in der Eurozone auch die europäische Konjunktur insgesamt auf dem Spiel.

Ein Ende der Unsicherheit rund um den gesamten Prozess würde sicherlich dazu beitragen, die Ängste der Investoren zu reduzieren. Am Wachstumstrend im Euroraum schien mit Blick auf diverse Indikatoren kein Zweifel zu bestehen — bis die Wähler im Zuge des Brexit-Referendums ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck brachten und damit ein politisches Erdbeben auslösten.

Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich die Auswirkungen des Brexit auf das Wachstum in der Eurozone aber nur sehr schwer prognostizieren. Dies galt beispielsweise für die Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen, die Verfügbarkeit von Krediten, die Konsumausgaben, die Zahl der erteilten Baugenehmigungen sowie die Investitionsausgaben der Industrie. Eine britische Rezession hätte automatisch auch negative Konsequenzen für die Volkswirtschaften auf dem Kontinent.

Wie gravierend diese Auswirkungen aber genau sein werden, lässt sich derzeit unmöglich abschätzen. Darüber hinaus haben die europäischen Volkswirtschaften noch mit drei externen Faktoren zu kämpfen: Der Euroraum kann sich also nur auf sich selbst verlassen: Hierzu zählen seine robusten Konsumausgaben, seine hohen Sparraten sowie die Vorzüge einer lockeren Geldmarktpolitik. Da die Aktienmärkte durch die Anleihenbewertungen nicht länger gestützt werden, müssen sie nun unter Beweis stellen, dass sie einen mikroökonomischen Nutzen generieren können, indem sie ihr wahres Gewinnwachstum offenbaren.

Allerdings werden die Bewertungen risikobehafteter Anlageformen in diesem Segment durch politische und institutionelle Risiken auch weiterhin belastet. Die Zinsen haben mittlerweile ein Allzeittief erreicht. Deshalb können die Anleger nicht mehr darauf hoffen, dass die Bewertungen der Aktienmärkte durch weitere Zinssenkungen beflügelt werden. Die Kurskorrektur, die an den europäischen Aktienmärkten unmittelbar nach dem Brexit-Votum zu beobachten war, hat Aktien aus dem Euroraum aber zumindest einen gewissen Spielraum verschafft.

Das Gewinnwachstum europäischer Unternehmen wird aber wohl nicht ansteigen, solange die Unsicherheit auf politischer Ebene nicht beseitigt worden ist. So könnten die Investoren durchaus erneut den Mut verlieren, da die Gewinne nun ein weiteres Jahr eher enttäuschend ausfallen dürften.

Allerdings sind einige Sektoren im Vergleich zum breiten Markt nach wie vor unterbewertet Media, Bauwesen etc. Rund einen Monat nach dem Brexit-Votum kann man zu dem Schluss kommen, dass dieser Standpunkt wahrscheinlich zu pessimistisch war. Dass vor allem die Industrieländer in der Lage waren, negativen Schocks standzuhalten, lässt sich auf das Wachstum, das weniger von Krediten abhängt, die geringeren wirtschaftlichen Ungleichgewichte sowie die niedrigeren Ölpreise und Inflationsraten zurückführen.

Die Wirtschaft wächst vielleicht nur langsam, scheint jedoch — zumindest im Hinblick auf länder- oder regionenspezifische Erschütterungen — widerstandsfähiger gegen Schocks zu sein.

Demzufolge wird die Bank of England letztlich die einzige Zentralbank sein, die auf den Brexit reagieren muss. Auch wenn die entsprechende Entscheidung bei ihrer Sitzung in der vergangenen Woche vertagt wurde, ist es wahrscheinlich, dass sie im August eine Zinssenkung um 25 Basispunkte vornehmen wird.

Die US-amerikanische Notenbank Fed lässt die Zinssätze derzeit unverändert, jedoch vermutlich nicht so lange, wie es die Märkte derzeit antizipieren. Eine Normalisierung zeichnet sich ab — wenn nicht Ende diesen, dann Anfang nächsten Jahres. Die Europäische Zentralbank ändert ihre Politik voraussichtlich in nächster Zeit nicht. Das hat jedoch wenig mit dem Brexit zu tun.

Die Aktienmärkte bilden diese optimistischere Sichtweise der Weltwirtschaft ab und orientierten sich in letzter Zeit weiter nach oben — in einigen Fällen mit neuen Höchstständen. Auch die Anleiherenditen stiegen, da Befürchtungen, die Fed müsste ihre Geldpolitik lockern oder sogar die Normalisierung für längere Zeit aufschieben, übertrieben waren. Um die Weltwirtschaft steht es also derzeit gar nicht so schlecht. Neue Impulse, insbesondere von Japan, dürften das weltweite Wachstum fördern.

Folglich dürfte es zu etwas höheren Aktienkursen, einer Rotation in die Aktienmärkte und höheren Anleiherenditen kommen. Da diese Bewegung wahrscheinlich nicht stromlinienförmig verläuft, dürften Aktien in den nächsten Monaten Anleihen übertreffen. Nach einem volatilen ersten Halbjahr gibt es inzwischen Anzeichen für eine finanzielle und wirtschaftliche Stabilisierung — sowohl an den entwickelten Märkten als auch in den Schwellenländern.

Das globale Umfeld für Aktieninvestments könnte sich in der zweiten Jahreshälfte verbessern. Rowe Price, ist der Meinung, dass insbesondere drei Faktoren den Anlageerfolg in den nächsten Monaten beeinflussen werden.

Eine Umkehrung dieser Erholungstendenz würde die Volatilität an den Finanzmärkten erhöhen, während eine starke Zunahme negative Folgen für die Verbraucher nach sich ziehen würde. Einen zweiten wesentlichen Einflussfaktor sieht Eiswert in der wirtschaftlichen Entwicklung der Vereinigten Staaten.

Das Wirtschaftswachstum sei zwar immer noch verhalten, erscheine jedoch grundsätzlich stabil. Da die amerikanische Zentralbank Fed die Schlagzahl für weitere Zinsschritte nicht erhöht hat, sei davon auszugehen, dass die Geldpolitik für das Investmentklima weiterhin förderlich bleibe. Zudem sei die US-Konsumnachfrage erfreulich. Die Präsidentschaftswahl in den USA könnte allerdings auf das Sentiment einwirken, denn sie steht im Zeichen eines weltweiten Trends hin zum Populismus.

Ein finanzpolitischer Stimulus habe zumindest die kurzfristigen Bedenken hinsichtlich des Wirtschaftswachstums abgefedert, allerdings sei das Kreditwachstum weiterhin hoch.

Globale Investoren sollten daher verstärkt darauf achten, ob die chinesische Regierung diese Risiken erfolgreich eindämmen kann, rät Eiswert. Die Investoren flohen damals zunächst in defensive Sektoren und Cash, nur um danach in zyklischere Sektoren zu investieren, als die Öl- und Rohstoffpreise sich erholt hatten. Für Investoren mit einem langen Anlagehorizont waren diese Verschiebungen besonders schwierig, weil einige eigentlich hochqualitative Unternehmen sehr schlecht abschnitten, während andere Unternehmen von geringerer Qualität von der Erholung besonders profitierten.

Für einzelne Regionen fallen die Aussichten unterschiedlich aus. In Europa rechnen Eiswert und sein Team mit einem fortgesetzten, wenn auch weiterhin suboptimalen Wachstum.

Auch die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank schätzen die Experten als positiven Aspekt ein. Allerdings gäbe es nur wenige Anzeichen, die auf steigende Unternehmensgewinne in den europäischen Kernländern hindeuteten. Die Rückkehr von Spanien, Portugal und Irland auf den ökonomischen Wachstumspfad eröffne Möglichkeiten, die Kostenstruktur der Unternehmen zu verbessern.

Doch die Bewertungen für Qualitätsunternehmen erschienen immer noch zu hoch. China bleibe weiterhin ein Hauptrisikofaktor für globale Investoren. Die Aktienmärkte seien nach der jüngsten Volatilität immer noch fragil und es gebe Bedenken hinsichtlich der Kreditrisiken im so genannten Schattenbanksystem.

Eiswert geht allerdings davon aus, dass die finanziellen Risiken kurz- bis mittelfristig kontrollierbar bleiben, da Chinas Kapitalmarkt streng reguliert sei und das Land im Ausland nicht verschuldet sei. Im Hinblick auf die Schwellenländer rät Eiswert zur Vorsicht. Rohstoff-importierende Länder wie China und Indien hätten hingegen die negativen Folgen zu spüren bekommen, auch wenn die Konsequenzen insgesamt relativ gering ausgefallen seien.

Indien habe mittelfristig gute Wachstumsaussichten, und auch Brasilien biete nach der Amtsenthebung von Dilma Rousseff Aufwärtspotenzial.

Allerdings könnte der US-amerikanische Präsidentschaftswahlkampf zumindest kurzfristig die Volatilität erhöhen. Ein effektives Research und eine exzellente Aktienauswahl werden der Schlüssel zum Anlageerfolg im restlichen Jahr sein. Juli kam es in der Türkei zu einem militärischen Putschversuch. Auch wenn wir Änderungen im kurzfristigen politischen Umfeld genau beobachten, bleibt unser Fokus als langfristige Aktienanleger auf der Identifizierung und der Anlage in Unternehmen, die unserer Ansicht nach das Potenzial für eine überdurchschnittliche langfristige Wertentwicklung haben.

Auf kurze Sicht dürften die Schwankungen am türkischen Aktienmarkt andauern. Der Risikoaufschlag für türkische Vermögenswerte dürfte steigen. Banken könnten sich als anfälliger erweisen - da sich die Kreditqualität in einer Wirtschaftsflaute in der Regel verschlechtert - während andere Sektoren besser abgeschirmt sein sollten.

Mittelfristig hängt unserer Meinung nach viel von der politischen Reaktion ab und welchen Einfluss diese auf das Verbrauchervertrauen hat. Have one to sell? Image Unavailable Image not available for Colour: Be the first to review this item.

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