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Nur Pauschalisierungen auch auf andere mit anderen Wurzeln müssten nicht so oft sein. Normalerweise geleistete Arbeitsstunden von Frauen, alte und neue Bundesländer, - In den alten Bundesländern liegen die durchschnittlichen Arbeitsstunden von Frauen deutlich unterhalb des Vollzeitstandards und haben sich seit bis kontinuierlich verringert. Die die Geld und viel Wissen haben, können vielleicht was machen in Politik.

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Das Eintagsfliegen nur eine Lebenserwartung von einem Tag haben, aber trotzdem alles andere als traurig sind, zeigten uns die Springer Hüpfer mit einem tollen Tanz. Hier wurde auch unser Ortsbürgermeister Arno Diefenbach samt Gattin nicht verschont. Der nahm es mit Humor und legte sich spontan zu den Beiden ins Bett. Bei Ihrem spektakulären Cowboytanz begeisterten sie das Publikum mit halsbrecherischen Darbietungen. Natürlich darf auch ein Gardetanz bei uns nicht fehlen.

Vielen Dank an die Gardetanzgruppe Sternfunken aus Kemel, die die Anfahrt nicht gescheut haben und uns mit einem tollen Gardetanz begeistert haben. Auch in diesem Jahr durften die Desperate Housewives nicht fehlen. Das die Männer von der Feuerwehr nicht nur im Feuerwehreinsatz ihren Mann stehen, sondern auch auf der Bühne eine gute Figur abgeben, zeigten uns die Jungs auch in diesem Jahr wieder bei ihrer lustigen Darbietung. Bei den Männern der Klabusterbeeren war dieses Jahr eine Schraube locker, denn sie machten einen auf wilde Rocker.

Mit ihrer rockigen Aufführung brachten sie den Saal zum Kochen. Beim letzten Programmpunkt nahm uns die Gruppe Schwanzus Longus bei einem Schattentheater der besonderen Art mit auf einer abenteuerlich Reise mit Abstechern in die Welt des babylonischen Boxens und Besuchen in entertainmentvollen Etablissements.

Nun zeigten uns 6 Bogeler Mädels ihren selbst einstudierten und Tanz. Mit einem tollen Outfit und Choreographie begeisterten sie das Publikum.

Das bei der nächsten Aufführung keiner mit einem blauen Auge von der Bühne ging, grenzte schon an ein Wunder. Hier zeigten uns 8 Kinder was sie gerne machen würden, wenn sie nicht auf der Bühne stehen. Danach wurde es zauberhaft. Der Auftritt sorgte für reichlich Gänsehaut. Dann startete die Mini-Playback-Show. Zum Abschluss wurden die Gitarren auf der Bühne zu Rammstein zertrümmert. Zum Abschluss mussten auch die Erwachsenen bei Mitmachtheater noch einmal ihre Schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Nach mehr als 2 Stunden Programm beendeten die Moderatoren Tom Hardt und Christopher Menz, die routiniert und witzig durch das Programm geführt haben, die Kinderfastnacht mit einem letzten 3 fachen Bogel Helau. Zur Beratung und Beschlussfassung über die Haushaltssatzung und den Haushalt der Ortsgemeinde Bogel für war Patrick Menz von der Verwaltung nach Bogel gekommen, um die vielen Einzelpositionen zu erläutern. Zunächst schaute er zurück auf das Haushaltsjahr Zur Entwicklung des neuen Gewerbegebietes war gegenüber der Planung eine wesentlich geringere Entnahme aus der Rücklage in Höhe von 20 Euro notwendig.

Das Jahr schloss mit einer Rücklage von rund Euro ab. Die geplanten Erträge aus der Forstwirtschaft durch den Bucheneinschlag hatten sich witterungsbedingt nicht ergeben. Die Arbeiten werden im neuen Jahr durchgeführt und schlagen sich dann im Haushalt nieder. Die Gemeinde ist damit schuldenfrei. Der Rat beschloss den vorgestellten Haushaltsplan einstimmig.

Heuser betonte dabei, dass wegen des Natur- und Artenschutzes Prüfungen durch Biologen und Ornithologen vorgenommen werden müssen. Ein Biotop- und Nutzungstypenplan müsse erstellt werden. Dazu sei ein eigener Beschluss notwendig, der einstimmig erfolgte. Heuser ging zudem auf die notwendige Ausgleichsfläche für das Gebiet Heide II ein, für die noch eine Fläche von circa Quadratmeter als Kompensationsfläche für das Wohngebiet Grabensöder zugeschlagen werden sollte.

Auch hier stimmte der Rat zu. Im weiteren Vortrag Heusers ging es um die Kommentierungen der Träger öffentlicher Belange, die aber im Wesentlichen keine Einschränkungen beinhalteten. Ortsbürgermeister Arno Diefenbach und der Gemeinderat haben in Bogel erstmalig zu einem Neujahrsempfang in die Mehrzweckhalle eingeladen.

Diefenbach hatte viel zu berichten, viel Dank zu sagen für Geleistetes im abgelaufenen Jahr , etliches in der Vorschau auf das neue Jahr zu verkünden. Der langen Liste von Veranstaltungen zufolge mit den sehr vielen Helfern, die Diefenbach benannte, dürfte es kaum noch jemand gegeben haben, der nicht in irgendeiner Weise eingebunden war.

Seien es der Gemeinderat gewesen, die ÜAktiv-Gruppe, die Ortsvereine, die Feuerwehr mit ihren vielen auch überörtlichen Einsätzen während der Unwetterzeiten, die Forstverwaltung mit Revierleiterin Anne Merg, die Jagdpächter oder auch der Kirchenvorstand. Der Haushaltsplan weise einen Überschuss von knapp Euro bei einer Rücklage von rund Euro aus.

Ebenso erfreulich sei das Zahlenwerk aus dem Forstwirtschaftsplan sowohl aus als auch in der Planung für Die Wasserversorgung auf dem Friedhof sei erneuert worden, die ÜAktiv-Gruppe habe sich in vielen Projekten engagiert. Wegen der Anfragen war sogar eine Erweiterung notwendig geworden, der Bebauungsplan sei in Bearbeitung.

Im Kindergarten soll das Obergeschoss zu einem Mehrzweckraum umgebaut werden. Die Kosten hierzu belaufen sich auf circa 60 Euro. Anträge auf Zuschüsse seien gestellt. Diefenbach stellte zudem die Veranstaltungsliste für vor. Dazu wurde der Veranstaltungskalender zum Mitnehmen ausgelegt. Dazu soll ein Organisationsteam gegründet werden.

Wer mitmachen und Ideen entwickeln möchte, der möge sich beim Bürgermeister melden. Auch die positiven Finanzen in Bogel würden für sich sprechen. Auch einige der rund Flüchtlinge seien in der Ortsgemeinde untergebracht und gut integriert, auch dank vieler Ehrenämtler, die etwa Deutschunterricht erteilen würden.

Kommenden Mai soll es losgehen: Erste Anfragen für Bauplätze gebe es bereits, ab dem Frühjahr sollen die Plätze zum Verkauf bereitstehen. Der Preis liegt bei 62 Euro pro Quadratmeter. Die weitere Planung haben der Bürgermeister und sein Beigeordneter Uwe Holstein jüngst in einem Gespräch mit den Beteiligten des beauftragten Ingenieurbüros sowie der Verbandsgemeindewerke besprochen.

Als Erstes soll mit den Kanalarbeiten begonnen werden. Die Wasserleitungen werden im Ringschluss verlegt. Siekmann und Partner aus Westerburg bei dem Treffen. Zudem werde so Keimen und Ablagerungen entgegengewirkt. Das vorhandene Regenrückhaltebecken wird von Kubik auf Kubik Fassungsvermögen erweitert.

Diese soll dann im Endausbau gepflastert werden. In den weichen Lehmboden soll Schotter zur Stabilisierung eingewalzt werden. Denn ohne Rinne bestehe die Gefahr, dass der Sand zwischen den Pflastern ausgeschwemmt wird. Zudem bestehe die Möglichkeit, Parkinseln oder Stellplätze zu schaffen. Allerdings empfiehlt der Planer zu warten, bis endgültig klar sei, an welcher Stelle die Hauseigentümer ihre Zufahrten einrichten. Verabschiedet wird der Haushaltsplan aber erst im Januar. Etwa sechs Monate sind für die Erweiterung des Baugebiets vorgesehen.

Wann die Ortsgemeinde diesen zweiten Bauabschnitt angehen wird, sei allerdings noch unklar, so Bürgermeister Arno Diefenbach. Die hausärztliche Versorgung rund um die Ortsgemeinden Miehlen, Bogel und Dachsenhausen dürfte für die kommenden Jahre gesichert sein.

Unter dem Dach des MVZ sind seit 1. Oktober drei Ärzte mit ihren Praxen vereint: Dieses Angestelltenverhältnis hat drei entscheidende Vorteile gegenüber der Selbstständigkeit, mit denen Dr.

Dieter Hoffmann und seine Kollegen hoffen, junge Nachfolger für ihre Arbeit zu gewinnen: Die Verwaltungsarbeit übernimmt der Träger, genauso wie die Ausgaben für die Ausstattung, womit hohe Investitionskosten für eine eigene Praxis entfallen.

Zudem macht das Angestelltenmodell auch Teilzeitlösungen möglich, was gerade für junge Mütter attraktiv ist. Das Thema Nachfolge beschäftigt die drei Ärzte schon seit geraumer Zeit. Weniger als ein Jahr habe man zur Umsetzung des Projekts gebraucht. Die Zukunftswerkstätten, in denen sich Fachleute und Kommunalpolitiker an einem Tisch beraten, würden inzwischen an 20 Standorten in Rheinland-Pfalz durchgeführt, erklärte Staatssekretär David Langner vom Gesundheitsministerium.

Für immer mehr weibliche Ärzte sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Thema, der Wunsch nach geregelten Arbeitszeiten bestehe. Das Versorgungszentrum zeige, wie eine wohnortnahe medizinische Grundversorgung erhalten werden könne. Die hausärztliche Versorgung sei ein wichtiger Standortfaktor.

Er lobte das neue Versorgungszentrum als gutes Bespiel der Eigeninitiative. Zu guter Letzt stellte Dr. Dieter Hoffmann fest, dass eigentlich schon alles gesagt worden ist. Und zog das Schlussfazit. Mit einem bunten Abend begann das Heimat- und Erntedankfest in Bogel.

Zum Tanz spielte die Coverband Zeitlos. Am nächsten Tag ging es mit dem Markt weiter. Er ist Anziehungspunkt über die Gemeinde Bogel hinaus. Vor und in der Mehrzweckhalle stellte man selbst hergestellte Waren vor. Es war leicht, sich in einen angenehmen Rausch von Ästhetik hineinfallen zu lassen.

Es gab viel zu sehen, und der Besucher erkannte, mit wie viel Liebe und Einsatz die handgearbeiteten Dinge hergestellt wurden. Verwöhnt wurde man auch mit einer Vielfalt an Gaumenfreuden. Keramikarbeiten, Schmuck, herbstliche Blumengestecke und andere handwerkliche Arbeiten gab es reichlich zu entdecken. Der Bogeler Markt ist alle Jahre wieder ein geselliger Treffpunkt. Die vielen Besucher scheuten sich auch bei dem Regenwetter nicht, hier vorbei zu kommen und eine angenehme Zeit zu verbringen.

Seitdem wird sie in vielen gegenseitigen Besuchen intensiv gelebt. Zum letzten Mal hatten sich die deutsch-französischen Freunde vor zwei Jahren bei der Feier zum jährigen Bestehen gesehen.

Untergebracht waren die Besucher wie immer privat. Nach dem offiziellen Empfang am Am ersten Abend in der Familie gab es bei einem ausgiebigen Essen viel zu erzählen. Für den Aufenthalt hatten die Gastgeber ein tolles Programm erarbeitet. Am Freitag wurden nach der Besichtigung einer Hydraulikfirma und einem Picknick an einem kleinen Waldsee die alten Hallen der Schiffswerft in Nantes besichtigt.

Heute sind in diesen Hallen Museen, Ateliers und Kunstwerkstätten untergebracht. Letztes Jahr war es ein Feuer speiender Drache, davor ein riesiger Elefant. In diesem Jahr war es eine riesige Spinne. Zur Vorführung dieser Spinne hatten sich Tausende Zuschauer eingefunden. Eine Weinprobe rundete den Tag ab. Michel und der Stadt Saint Malo organisiert. Ohne Zeitdruck besichtigte die Gruppe den Mont St.

Dieser Klosterberg liegt auf einer Landzunge im Atlantik, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Malo mit seiner Altstadt und seiner Hafenanlage gefiel den Ausflüglern ausnehmend gut. Am nächsten Tag war für 18 Uhr das Abschlussessen vorgesehen. Daniel Pageau und Rainer Truber bedankten sich bei Gästen und Gastgebern für die schönen Tage, die man miteinander verbringen konnte. Das aber ist nicht der Grund, warum Volker Wissing seine erste Stippvisite im Rhein-Lahn-Kreis als neuer rheinland-pfälzischer Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister ausgerechnet hierhin führt.

Ihm geht es darum, einen modernen Milchbetrieb, sozusagen den Bauernhof 4. Dass dabei der Hinweis auf die Finanzhilfe des Landes nicht fehlen darf, versteht sich Zwei Roboter melken die derzeit Kühe, gefüttert wird ebenso vollautomatisch wie entmistet.

Und falls es so ein Rindvieh mal jucken sollte, sorgt eine automatische Kratzbürste für Erleichterung. Was den viel diskutierten Milchpreis angeht, da ist Torsten Ruppmann optimistisch: Und dazu braucht es Landwirte, die neben der Liebe zum traditionellen Beruf auch marktwirtschaftliches Denken, Aufgeschlossenheit gegenüber technischen Neuerungen, das Verständnis für eine art- und umweltgerechte Tierhaltung und die Bereitschaft zur Investition, zum unternehmerischen Risiko mitbringen.

Die rund Euro, die die Landesregierung als Zuschuss in diesen Bauernhof 4. Einerseits sei es prinzipiell wichtig, die Milchwirtschaft im Land langfristig zu unterstützen, andererseits pflegen die Bauern durch ihre Arbeit die Kulturlandschaft.

Gäbe es die Landwirtschaft nicht, dann müsste diese Aufgabe vom Staat übernommen werden, was wesentlich mehr Steuergelder kosten würde als jede gezielte Förderung. Nicht zu vergessen die vielen persönlichen Gespräche mit Volker Wissing, denn an diesem Tag sind nicht nur Landwirte und Vertreter des Maschinenrings, sondern auch Vertreter des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum sowie viele Vertreter der kommunalen Familie mit Landrat Frank Puchtler an der Spitze erschienen.

Ein Auflauf, den die Kühe gemütlich wiederkäuend, aber durchaus neugierig verfolgen. Ein Mikrofon und eine Lautsprecherbox werden über den abgeernteten Acker am Bogeler Birkenhof getragen. Das hat seinen Grund, denn das Stoppelfeld wird an diesem Abend zum Testgelände und Veranstaltungsort. Wer das Modell sieht, glaubt es aufs Wort. Jährlich organisiert der Maschinenring solche Veranstaltungen für seine Mitglieder, erklärt Martin Schmitz, der gemeinsam mit Volker Pietzsch die Geschäftsführung innehat.

Jeder kann so im Betrieb erleben, was er später ausleihen kann. Der Abend ist hell und trocken, nachdem es tagsüber geregnet hat. Dann geht es direkt in die Praxis: Nach der Scheibenegge zieht ein anderer schwerer Schlepper einen 5,60 Meter breiten Grubber über den Acker. Federnde Zinken sollen es ermöglichen, dass die Zugmaschine mit ein paar Pferdestärken weniger auskommt, doch es sind Traktoren der Kategorie bis PS im Einsatz.

Haben die Gespanne eine Spur gezogen, begutachten die Besucher das Ergebnis der Bodenbearbeitung und drehen ein paar Erdbrocken um. Die aufgebrochene Erde verströmt einen Geruch, der angenehm in die Nase steigt. Dass Gülle nicht allzu sehr riecht, soll eine andere Konstruktion garantieren: Hinter ein Jauchefass wurde eine Scheibenegge montiert. So soll die Gülle direkt in die Erde eingebracht werden, was nicht nur für Nachbarn und Spaziergänger Vorteile zeitige: In Bogel ist tatsächlich kaum etwas wahrzunehmen von der Gülle, abgesehen von ein paar Klecksen dort, wo der Traktor gewendet hat.

Weiter geht es zur Grünland-Abteilung, es wartet eine andere Innovation. Vorteile seien der sofortige Luftabschluss und eine Verdichtung wie in einem gut gewalzten Fahrsilo. Was bescheiden als Schlauch firmiert, ist eine Kunststoffhülle von 2,70 Metern Durchmesser, die ein Netz mit Stahlseilen sichert.

Pro laufendem Meter kann sie 3,5 Tonnen Silage fassen. Auf der Rolle lagern bis zu Meter Schlauch, berichtet Schmitz.

Jeder Meter Folie koste 8,20 Euro. Zugleich ist auf Übersichtstafeln angegeben, wo die Geräte stationiert sind. Noch eine Station steuern die Landwirte am Birkenhof an, Getreide zu mahlen, zu reinigen und zu konservieren ist dort das Thema. Es läuft die mobile Anlage eines Anbieters aus dem Münsterland, die alles aussortiert, was leichter oder schwerer als Korn ist. Danach bleibt Zeit zum persönlichen Austausch zwischen Berufskollegen.

Die beiden erklärten den jungen Besuchern alles, was man über die Feuerwehr im Allgemeinen und die Feuerwehr im Besonderen wissen sollte. Zum Beispiel zeigten sie ihnen die Ausrüstung der freiwilligen Feuerwehr.

Fred Haxel schlüpfte in seine Einsatzkleidung inklusive Atemschutzgerät. Hier ging es darum, die Fragen des Disponenten so zu beantworten, dass die Rettungsleitstelle die richtigen Einsatzkräfte zur Einsatzstelle schicken kann. Aber natürlich gab es noch mehr zu erfahren an diesem kurzweiligen Vormittag. Das neue, in diesem Frühjahr ausgelieferte Löschfahrzeug der Feuerwehr Bogel interessierte die Kindergartenkinder am meisten.

Sie wollten alles sehen, was sich an Material darin befindet, und natürlich wollte auch jeder mal einsteigen. Das alles wäre aber nichts gewesen, wenn nicht auch mal das Blaulicht und das Martinshorn zum Einsatz gekommen wären. Bogeler Faschingsparty machten es sich am Samstag ab Mit einem tollen afrikanischen Showtanz sorgten sie gleich für eine tolle Stimmung.

Dass Kindererziehung nicht einfach ist und unseren lieben Kleinen durchaus auch mal ein nicht ganz so nettes Wort entweicht, davon wussten Simone Salzmann und Karin Menz zu berichten. Dass es dabei keine Verletzten gab, grenzt an ein Wunder. Danach wurde es tierisch.

Zur Märchenstunde verwandelten sich die Bogeler Feuerwehrmänner in sieben lustige Zwerge, die mit Schneewittchen ihre liebe Mühe hatten. Obwohl die Party noch in vollem Gang war, rückten die Klabusterbeeren als sexy Putzteufel an und fegten durch die Halle. Zum Abschluss des Programms stand mit dem Männerwasserballett der absolute Höhepunkt auf dem Programm. Gerd Ruppmann stimmte das Flieger- und das Bogeler Lied an.

Mit einer langen Polonaise ging es von der Bühne. Gefeiert wurde noch bis in den frühen Morgen. Die Bogeler Kinderfastnacht fand diesmal bereits zum neunten Mal an einem Fastnachtsamstag statt. Nun flogen die närrischen Gäste zusammen mit den Kleinsten um die ganze Welt. Dort traf man auf Indianer, Kosaken, Chinesen und Österreicher.

Er bedankte sich im Namen der Ortsgemeinde für die von der Feuerwehr geleistete Arbeit. Michael Dexheimer berichtete über insgesamt neun Einsätze im vergangenen Jahr. Dabei handelte es sich in der Mehrzahl, nämlich in acht Fällen, um Brandeinsätze, was mittlerweile eher selten vorkommt. Zu drei Brandeinsätzen kam es in Bogel, gleich zwei Mal unterstützte man die Nachbarwehr in Auel bei einem Kaminbrand und einem Kellerbrand.

Bei einem in Lautert war die gesamte Einheit zur Stelle, und die Bogeler Atemschutzgeräteträger unterstützten die Bekämpfung eines Dachstuhlbrands in Oelsberg. Der Übungsdienst war im abgelaufenen Jahr von der Schulung der Wehrleute auf dem neuen Einsatzfahrzeug geprägt. So kamen zu 15 regulären Übungen noch sechs Sonderübungen und zwei Besuche der Atemschutzübungsstrecke hinzu. Die Beteiligung der Kameraden an den Übungen war erfreulich hoch.

Die beste Übungsbeteiligung zeigte im vergangenen Jahr Markus Römer. Neben dem Übungs- und Einsatzdienst galt es noch zahlreiche andere Termine zu bewältigen. So besuchten die Bogeler Wehrleute Seminare und Vorträge. Auch der Verbandsgemeindefeuerwehrtag und andere Veranstaltungen standen an.

Jugendwart Christian Rammersbach zeichnete ein positives Bild von der Entwicklung der Jugendfeuerwehr. In Kürze werden Jugendliche in die Einsatzabteilung eintreten. Die Altersabteilung ist aktuell ohne Führung. In diesem Jahr will man sich mit den Kameraden treffen, um über ihren Fortbestand zu sprechen. Nach seiner Dienstzeit unterstützte er Veranstaltungen der Alterskameraden, installierte die Elektrik am Anbau des Feuerwehrgerätehauses und ist noch heute als Feuerwehrkoch für das leibliche Wohl zuständig.

Die Stationierung eines Tragkraftspritzenfahrzeugs in Ruppertshofen würde den Ausrückebereich Bogel stärken, so Wöll, der auch auf das Thema Mittleres Löschfahrzeug einging. Aber er blickte auch in die Zukunft. Das Mannschaftstransportfahrzeug stehe für zur Ersatzbeschaffung im Plan. Wöll bedankte sich für die Arbeit der Kameraden, insbesondere für die Ausrichtung des gelungenen Feuerwehrtages der Verbandsgemeinde. Die Theatergruppe Kunterbunt übt derzeit an ihrem neuen Bühnenstück mit dem Titel: Es ist ein Wintermärchen von Antje König.

Und was bei den Proben schon zu sehen war, war wirklich unglaublich. Sie verlaufen sich und finden sich an einem unbekannten Ort wieder, an dem sie aber nicht alleine sind. Hexen und Minihexen, Trolle und Tannenzapfen tummeln sich im Wald. Und da ist auch dieser von Hexen verzauberte Schneehase, der sich mit den mutigen Tannenzapfen auf den Weg macht, um auch bei den Trollen Hilfe zu finden.

Der Schneehase sollte nämlich als Braten im Kochtopf der Hexen landen, konnte aber entwischen. Die Trolle aber wollen noch etwas anderes von den Hexen: Das aber gefällt der Hexe gar nicht, sie wehrt Pitte Troll ab.

Wie kann der Zauber gelöst werden? Es wird richtig spannend auf der Bühne der Bogeler Mehrzweckhalle, wo das Stück aufgeführt wird. Die tollen Kostüme sind wie immer selbst entworfen und geschneidert.

Dort bot sich ein schönes buntes Bild mit Bühnenvorstellungen und Liedbeiträgen der drei Bogeler Chöre. Denn gemütliches Beisammensein, sich unterhalten und dabei genüsslich die Angebote von Küche und Ausschank annehmen, das war der Sinn des Bunten Abends, und der wurde vollends erfüllt.

Zuerst aber werde ein Erntedankgottesdienst abgehalten, den die Kolpingkapelle Kamp-Bornhofen und Kinder des Sternennestes mitgestalten, bevor zum Frühschoppen geblasen werde. Zur Aufnahme von Flüchtlingen sagte er, es würden zu den bisher 20 bis Jahresende noch einige mehr hinzukommen.

Dann hatten die Kinder das Sagen. Dazu wurde eigens ein Klavier unter der Erntekrone platziert. Dass der Chor Alegria als Projektchor gegründet worden war, musste Arno Diefenbach nicht extra erläutern, er kündigte ihn einfach an. Das war schön, das war fröhlich und sehr unterhaltsam zugleich.

Den Abschluss des Programms machte die Seniorentanzgruppe unter Leitung von Andrea Maus mit einem Bewegungsreigen auf der Bühne, was nicht weniger gefiel als die bis dahin gezeigten Vorträge. Der Beifall war der Beweis. Dieser Anspruch wurde vollends erfüllt. Er ist bereits zu einer guten Tradition geworden: Oktober, um 11 Uhr.

Was mit einer Idee von vier Frauen als einmalige Sache gedacht war, entpuppte sich als Marktlücke. Inzwischen sind es mehr als 70 Stände, die in und vor der Mehrzweckhalle ihre selbst hergestellten Waren anbieten. Individualität und Kreativität sind zwei wichtige Bestandteile, die zum Erfolg dieses besonderen Marktes geführt haben. Fabrikware findet keinen Platz.

Es ist handwerkliches und künstlerisches Können gefragt. Aber auch Dekoratives und Nützliches können die Gäste entdecken. Darüber hinaus ist der Markt inzwischen ein Treffpunkt, um Freunde und Bekannte zu treffen.

Daher gibt es wieder einen Kinderflohmarkt. Den ganzen Tag wird zudem Kinderschminken angeboten. Ebenso ist das Spielzelt dabei, wo verschiedene Spiele angeboten werden. Der Erlös kommt dem Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden zugute. Für das leibliche Wohl sorgen die Bogeler Vereine. Für das Kuchenbüfett sind die Landfrauen und der Frauenchor verantwortlich.

Die Jugendfeuerwehr regelt den Verkehr an den Parkplätzen. Die Nachwuchsarbeit liegt in der Verantwortung der einzelnen Einheiten der Jugendfeuerwehren. Entsprechend des Alters der Mitglieder von 10 bis 16 Jahren erfolgt die fachliche Ausbildung, aber auch eine persönliche Erziehung zu Teamgeist, gegenseitigem Vertrauen und Verlässlichkeit.

Alle Jugendfeuerwehren kommen zu gemeinsamen Übungen und Leistungsschauen, wie auch zu geselligen Ereignissen wie Zeltlagern und Schwimmwettbewerben zusammen. Der Jugendfeuerwehrtag einer Verbandsgemeinde ist ein Höhepunkt, bei dem möglichst alle Jugendfeuerwehren vereint sind, um ihren Ausbildungsstand und ihre soziale Kompetenz vergleichen zu können. So war das jetzt in Bogel beim Jugendfeuerwehrtag der Verbandsgemeinde Nastätten. Der Begriff soziale Kompetenz war auch für die Zehnjährigen nicht zu hoch angesetzt, denn sie hatten sich in bester Weise in das Gesamtgefüge Jugendfeuerwehr in gegenseitiger Anerkennung und Rücksichtnahme eingearbeitet.

Angegliedert sind die Jugendabteilungen den Einsatzabteilungen ihrer Standorte. Der Gastgeber Bogel unterhält eine Jugendfeuerwehr mit zwölf männlichen und zwei weiblichen Mitgliedern. Viele sind dann mit dem Alter von 16 Jahren in die Einsatzabteilung übernommen worden. Die Einsatzabteilung der Bogeler Wehr zum Beispiel besteht aktuell aus 34 Aktiven, 24 davon kamen aus der eigenen Jugendfeuerwehr. Ähnliche Erfolge können andere Standorte verzeichnen.

Stefan Wöll gratulierte den vier Einheiten mit der Überreichung von Einsatzhandschuhen. Es gab aber noch mehr Urkunden und einen Wanderpokal zu erringen.

Dazu mussten die Jugendfeuerwehren die von der Bogeler Einheit vorbereitete Dorfrallye absolvieren. An mehreren Station im Ort galt es, Geschicklichkeit im Umgang mit technischem Gerät zu beweisen, Fragen zur Feuerwehrtechnik und natürlich zu Bogel zu beantworten. Beim dritten Mal dürfen sie ihn behalten. Ein Einzelfoto zur Siegerehrung gefällig? Zugleich sprachen die Verantwortlichen von manchem Ärger, den es bis heute mit der Neuanschaffung gibt.

Das Fahrzeug sei einsatzbereit, müsse aber zu einem Werkstermin zurück nach Ulm. Wehrführer Dexheimer verglich den Tag mit dem geselligen Bäumchenstellen nach einer langen und schmerzhaften Schwangerschaft sowie einer komplizierten Zangengeburt. Der Beschaffungsprozess hat den Beteiligten einiges abverlangt, das wird bei den Ansprachen deutlich.

Doch nun soll der Blick nach vorn gehen. Der neue Fahrzeugtyp wird laut Bedarfsplanung in Zukunft noch häufiger in der Verbandsgemeinde angeschafft. Aufgrund des guten Zustandes war der Austausch um zwei Jahre verschoben worden. Anne Merg informierte die interessierten Teilnehmer bezüglich der Naturverjüngung, Wildverbiss und vor allem über naturnaher Waldbewirtschaftung.

Hierbei haben unsere jüngsten Bürger von Bogel sehr gespannt zugehört. Unterwegs wurde noch eine Trinkpause eingelegt. Vielen Dank, Anne Merg, für die sehr gut geleitete Waldwanderung. Für die Vorschulkinder des Kindergartens Sternennest Bogel wird es immer zur Sommerzeit besonders aufregend. Viele spannende Erkundungen stehen auf dem Programm.

Und so wird aus elf und zwei die Nummer , die europäische Notrufnummer. Die war nämlich ein wichtiger Bestandteil des Wissens, das die Feuerwehrleute den Kindern vermittelten. Aber auch was sonst noch alles bei einem Brand passiert, wenn die Feuerwehr kommt, wurde kindgerecht erklärt. So war es für die Kinder ein beruhigendes Gefühl zu wissen: Wenn es mal brennt, dann kommt die Feuerwehr.

Woher bekommen die Feuerwehrleute eigentlich das Wasser zum Löschen? Neben vielen anderen Ideen wussten die Kids aber auch, dass dafür die Hydranten da sind. Wie man diese anhand der Hydrantenschilder finden kann, zeigte Jessica Dexheimer.

Dann konnten die Kinder selbst Löschversuche vornehmen. Dabei durften sie auch nass werden. Zum Schluss erhielten die Kinder eine Urkunde, auf der sie alle mit ihrer Unterschrift versprochen haben, nie mit dem Feuer zu spielen.

Zum Abschied wurde dann noch ein Erinnerungsfoto gemacht, bei dem die Kinder auch Einsatzkleidung tragen durften. Einen Kindergarten gab es in Bogel aber schon viel früher. Nun war ein Baugrundstück vorhanden, das die Gemeinde dem Kindergartenzweckverband kostenlos zur Verfügung stellte. Danach folgten in den drei anderen beteiligten Gemeinden die Ratsbeschlüsse zum Kindergartenbau. Aufgrund des Kindergartengesetzes von Rheinland-Pfalz vom Die Ortsgemeinden waren sich einig, in Bogel einen Kindergarten zu bauen und auch einem noch zu bildenden Zweckverband beizutreten.

Die vier Ortsgemeinden sind bis heute unverändert Träger des kommunalen Kindergartens Sternennest, in dem heute 54 Kinder von sieben Erzieherinnen und aktuell ein Praktikantin betreut werden. Als der Kindergarten am 2. Juni seine Tore öffnete, waren es acht Kinder, nach wenigen Wochen war die Kapazität mit 48 Kindern bereits ausgelastet.

Gesetzesänderungen machten die Aufnahme von Kindern unter drei Jahren, und seit zwei Jahren auch von Kindern unter zwei Jahren notwendig. Kinderbücher gab es vom Festausschuss, der eine Bücherwunschliste ausgelegt hatte, auf der sich Spender etwas aussuchen konnten. Das eine Jahr Praktikum mitgerechnet, ist sie bereits 40 Jahre als Erzieherin tätig. Ihre Kolleginnen überreichten ihr die Zahl 40 in Form von selbst gebackenen Donuts zu einem selbst getexteten Lied über eben diese 40 Jahre.

Löwen und Tiger sprangen durch Feuerreifen. Seiltänzerinnen balancierten mit Sonnenschirmchen, Limbotänzer bewegten sich zur Musik von Odelia Lazar unter der Querstange. Ganz starkes Interesse zog die Werkstatt auf sich, bei der jedes Kind ein Igelhäuschen zusammenschrauben konnte zum Mitnehmen. Eins wurde nicht erwähnt, gehört aber zum Sternennest wie die Sterne: Bleibt zu wünschen, dass der Kindergartenzweckverband auch für die nächsten 40 Jahre die Notwendigkeiten im Kindergarten erkennt und sich für Verbesserungen einsetzt.

Vor den beherrschenden Tagesordnungspunkten Beschaffungen und Vorstandswahlen wurden Berichte des Vorsitzenden, des Wehrführers, des Jugendwartes und des Kassenführers vorgetragen.

So waren im vergangenen Jahr zwölf Veranstaltungen, 20 Übungen und drei Einsätze zu bewältigen. Für die Einsatzabteilung war es ein Marathonjahr. Christian Rammersbach berichtete von der umfangreichen Arbeit der Jugendfeuerwehr, dabei hob er das gelungene Zeltlager in Holzhausen hervor.

Patrick Menz gab einen erfreulichen Kassenbericht ab und legte damit den Grundstein für die anstehenden Beratungen über die Anschaffungen im Jahr Sehr lobende Worte fand Thomas Guckenbiehl für den Kassenführer, er bescheinigte Menz eine einwandfreie Kassenführung und beantragte Entlastung des Vorstandes, welche auch von der Versammlung einstimmig erteilt wurde.

In den nächsten Punkten wurden dann die Beschaffungen besprochen. Aufgrund der sehr guten Kassenlage investiert der Verein kräftig und gibt rund Euro für die Ausrüstung der Feuerwehr aus. Aber auch weitere Adalit-Lampen für den Mannschaftstransportwagen, Euro-Blitzer für die Verkehrswarnung, ein neuer Fotoapparat und die notwendige Reparatur der vereinseigenen Fritteuse stehen auf dem Plan. Zum Abschluss wies Rammersbach noch auf Veranstaltungen hin: VG-Jugendfeuerwehrtag in Bogel, Sonntag, VG-Feuerwehrtag in Bogel, Samstag, 3.

Bei vielen Treffen hat man sich bereits gegenseitig über die Arbeit der Feuerwehren ausgetauscht. Nun sollte auch mal praktisch zusammen geübt werden, und so reisten die Bogeler ins Elsass. Als die Kameraden aus Bogel am Samstagnachmittag anreisten, begann direkt das Programm, und es wurde der Stützpunkt der Feuerwehren dieser Region im benachbarten Benfeld besucht.

Die Bogeler konnten viel über die Abwicklung eines Einsatzes in Frankreich erfahren. So tragen sich die Kameraden für Dienstzeiten verbindlich ein, an denen sie vor Ort einsatzbereit zur Verfügung stehen. So besteht eine Einsatzsicherheit, und es werden nur so viele Personen gerufen, wie auch voraussichtlich gebraucht werden.

Aber auch bei der technischen Ausstattung gab es einige Unterschiede zu entdecken. Zur Überraschung der Gäste gibt es keine Drehleiter, diese muss von einem anderen Stützpunkt alarmiert werden.

Jedoch stand ein Rettungswagen in der Wache, welcher von Feuerwehrkameraden besetzt wird. Nach der Besichtigung wurden die Bogeler zu einem Empfang im Feuerwehrgerätehaus von Westhouse eingeladen. Die Gastgeber hatten Flammkuchen gebacken. So tauschte man sich den Abend über aus, und nach einer recht kurzen Nacht ging es am nächsten Morgen auf zu einer Gemeinschaftsübung. Als Übungsobjekt wurde der örtliche Bauhof angenommen, wo es zu einem Brand in der Werkshalle gekommen war. Zuerst zeigten die französischen Kameraden ihren Einsatzablauf, wobei die deutschen Feuerwehrleute einige Unterschiede bemerkten.

Nachdem das Fahrzeug mit vier Personen Besatzung am Einsatzort die Atemschutzgeräteträger abgesetzt hatte, fuhr es von der Einsatzstelle zum Hydranten, um die Schläuche auszulegen. Sie können sich nur über ein Signalhorn bemerkbar machen, wenn es zu einem Notfall kommen sollte. Für solche Fälle stehen Kameraden bereit, die in einer erweiterten Ersten Hilfe ausgebildet sind. Sie betreuen verletzte Personen bis der Rettungsdienst eingetroffen ist. Dafür steht auch ein Defibrillator zur Verfügung.

Nach einer sehr guten Leistung der Sapeurs Pompiers aus Westhouse stellten nun die Bogeler Wehrleute ihren leicht abweichenden Einsatz vor. Ungewohnt war dabei die Anwendung der doch etwas anderen Ausrüstung. So werden zum Beispiel die Atemanschlüsse direkt am Helm befestigt. Die Bogeler führten ihren Einsatz in Staffelstärke durch, was mit weniger Personen und angesichts der respektablen Vorlage der französischen Einsatzkräfte eine Herausforderung war.

Nun zeigte sich, dass trotz einiger Unterschiede, auch viele Gemeinsamkeiten bestehen; das Vorgehen im Trupp, das Absuchen der Räume unter Atemschutz sowie die Aufteilung der Tätigkeiten. Nach der Übung gab es einen Aperitif im Feuerwehrsaal. Dort kamen der Bürgermeister und die Beigeordnete von Westhouse hinzu. Bevor es zurück nach Bogel ging, wurde ein Essen serviert, welches die Ehefrau des Wehrführers vorbereitet hatte.

Leider konnte man nicht mehr so lange verweilen, da noch die Besichtigung der Linde anstand, welche die Bogeler Feuerwehr zum jährigen Bestehen der Freundschaft vergangenes Jahr den Feuerwehrkameraden in Westhouse geschenkt hatte. Velowege und -touren sind für den Schweizer Tourismus von wachsender Bedeutung und generieren Umsätze im Sommertourismus von über Millionen Franken jährlich. Eine Gleichstellung der Velowege mit den Fuss- und Wanderwegen unterstreicht die hohe Bedeutung dieser Infrastruktur für den Sommertourismus in der Schweiz.

Durch den Bundesbeschluss wird der Veloverkehr pragmatisch gefördert, ohne überrissene Ansprüche zu verankern. Basel ist bei Schweizerinnen und Schweizer immer beliebter! Insgesamt verzeichneten die Basler Hotelbetriebe im August ' Logiernächte. Generalversammlung mit emotionalen Abschieden und Neuwahlen.

Rund 80 Mitglieder nahmen an der Generalversammlung in der Offenen Kirche Elisabethen teil. Nachdem der Jahresbericht des Präsidenten Felix W. Hauser einstimmig abgesegnet worden ist, folgten die Neuwahlen des Vorstands. Emotionale Verabschiedungen Ernesto Römer, der viele Jahre für die Finanzen des BHV verantwortlich war und ein letztes Mal souverän die Rechnung und das Budget präsentierte, hat seinen Lebensmittelpunkt ins österreichische Burgenland verlegt.

Sie erinnerte sich daran, wie Urs Hitz als Aussenstehender nach Basel gekommen ist, und mancherorts zuerst auf Skepsis gestossen ist. Einer, der die Welt gesehen hat und die Schweizer Tugenden bewahrt hat, der sich mit neuen Ideen und grossen menschlichen Qualitäten für Basel und die Hotelbranche einsetzt.

Ebenfalls wurde Präsident Felix W. Hauser ohne Gegenstimme wiedergewählt und bedankte sich herzlich für das Vertrauen in ihn und den Vorstand. Neu im Vorstand ist Raphael Wyniger. Er wurde einstimmig in den BHV-Vorstand gewählt. Weitere Themen Weiter entschied die Mitgliederversammlung, dass die Geschäftsstelle auf wieder einmal neu ausgeschrieben werden soll.

Nach einer kurzen Information von Thomas Allemann, Geschäftsleitungsmitglied von hotelleriesuisse, sowie Gewerbedirektor Gabriel Barell über aktuelle Themen folgte der Partnertag von Basel Tourismus, der zum zweiten Mal im Anschluss an die Generalversammlung stattgefunden hat siehe Text unten. Abgeschlossen wurde der gelungene Anlass mit einem tollen Apero in der Elisabethenkirche.

Direktor Daniel Egloff präsentierte zuerst im Plenum diverse wichtige Themen. Unter anderem den Tourismusmonitor, der zeigt, dass Basel gerade in den Bereichen Kunst und Kultur sehr erfolgreich unterwegs ist. Ebenso zog er eine positive Zwischenbilanz der BaselCard, welche seit knapp einem halben Jahr im Einsatz ist. Diese werde stark genutzt. Spannend für die Hoteliers sei, dass sie via Basel Tourismus detaillierte Abfragen machen können, um herauszufinden, welche Institutionen und Angebote von ihren spezifischen Gästen genutzt werden.

Rund 60 Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins nahmen am Juni am traditionellen Art Basel-Anlass teil. Die weltweit bedeutendste Kunstmesse mit ihren Ausstellern und circa 90 Besuchern ist ein enorm wichtiger Anlass für Basel und die Hotellerie.

Wer interessiert sich für eine Ausbildung in der Hotellerie? Wer möchte einmal hinter die Kulissen blicken? Elf Hotels aus Basel und der Region öffnen am 3. Juni ihre Türen für alle Interessierten. Tauchen Sie ein in die Welt der Hotelbranche. Von 11 bis 17 Uhr können sich alle Interessierten über die vielfältigen Berufe der Hotelbranche informieren. Oft sind es Lernende, die den Besucherinnen und Besuchern ihre Ausbildung und ihre Aufgaben aus erster Hand näher bringen.

Welches Programm die einzelnen Hotels anbieten erfahren Sie hier. Diese Allround-Ausbildung stösst auf ein grosses Interesse. Wer mindestens drei Hotels besucht, nimmt an der Verlosung teil. Dieses Jahr sind folgende Hotels dabei:. Alle Informationen zum Event finden Sie unter: April zu einem vielseitigen Informationsanlass im Antikenmuseum. Bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Grab des ägyptischen Pharaos Sethos geführt wurden, wartete ein bunter Strauss an Informationen auf die Hoteliers.

Hauser und von Dr. Ein wichtiges Thema, das alle Hoteliers betrifft, die ausländische Gäste beherbergen und im Internet präsent sind. Dies ist eine Folge der vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative. Diese werde sehr stark genutzt, und bringe gerade an den Wochenenden zusätzliche Gäste. Ebenso generiere sie zusätzliche Eintritte in Museen und weiteren Institutionen. Den Abschluss machte Naomi Z. Die diesjährige Baselworld steht unter besonderen Vorzeichen, da die Messe verkürzt und die Anzahl der Aussteller reduziert worden ist.

Martin Fergusson, Sales Director der Baselworld, nutzte die Gelegenheit, den Hoteliers das neue Konzept der immer noch weltweit wichtigsten Uhren- und Schmuckmesse zu erläutern. Fergusson betonte, dass die bekanntesten Marken exklusiv an der Baselworld teilnehmen.

Hier versammle sich die geballte produzierende Industrie, dies im Unterschied zu anderen Messen. Martin Fergusson dankte den Hoteliers für die wertvolle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Diesen Wünschen schloss sich Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, gerne an. In Basel ist seit kurzem bei jeder Übernachtung eine ganz spezielle Gästekarte inbegriffen: Besucherinnen und Besucher von Basel, die in einem Hotel oder einer Privatunterkunft übernachten, erhalten seit neu die BaselCard.

Die persönliche Gästekarte erhalten Touristinnen und Touristen beim Check-in. Nicht nur, um sich im Freizeit-Tourismus noch stärker als Kunst- und Kulturhauptstadt zu positionieren, sondern Basels Gästekarte helfe auch, die Business-, Messe- und Kongressgäste aus aller Welt von der Attraktivität der Stadt und deren Angebote zu überzeugen. Im Sommer hatte die BaselCard den Praxistest bestanden: Sie funktioniert, sie wird genutzt, und zwar mehr oder weniger in erwartetem Rahmen.

Schätzungsweise ' Hotelgäste pro Jahr dürften von 50 Prozent ermässigten Museums- oder Zolli-Eintritten profitieren und den Tarifverbund Nordwestschweiz nutzen. Und das, ohne extra dafür bezahlen zu müssen. Basel ist ein Qualitätsprodukt. Die Wertsteigerung des Aufenthalts, die kommuniziert wird, ist eine wichtige und klar verständliche Botschaft an alle Gäste. Die Museen, die hoffentlich von steigenden Zahlen profitieren, leisten auch ihren Beitrag.

Ende werden die Resultate der aktuell laufenden Gästebefragung analysiert. Das geht ganz einfach: Beim Check-Out die Umfrage dem Gast aushändigen und ihn bitten, diese auszufüllen.

So helfen die Hotels mit, dass die Wirkungsstudie repräsentative Resultate präsentieren kann. Seit gut einem Jahr sind Sie Direktor von hotelleriesuisse. Was hat Sie im ersten Jahr am meisten auf Trab gehalten? Ich habe jede Gelegenheit genutzt und geschätzt, mich mit Hoteliers und Wirtschaftsvertretern auszutauschen. Dieser Austausch mit der Basis ist für mich und die Verbandsarbeit zentral. Es tut gut, den eigenen Betrieb zu verlassen und sich von anderen inspirieren zu lassen.

Ich werde in den Regionen oft mit den Worten empfangen: Es ist die Aufgabe eines nationalen Verbandes, die Unterschiede anzuerkennen und gleichzeitig den gemeinsamen Nenner zu finden. Nur so können wir als starker, geeinter und glaubwürdiger Partner von Politik, Verwaltung und Wirtschaft auftreten.

Was sind die Schwerpunkte der nächsten Jahre? Für uns ist es zentral, die Anliegen unserer Mitglieder und der Branche auf allen Ebenen zu vertreten. Ein besonderes Augenmerk gilt der Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Hotellerie. Wie beurteilen Sie die Lage der Schweizer Hotellerie? Die Hoteliers blicken mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft; die Talsohle dürfte durchschritten sein.

Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage, die wir im Mai bei unseren Mitgliedern durchgeführt haben. Gestützt werden diese durch die aktuellen Logiernächtezahlen: Und wie sehen Sie die Situation in Basel? Städtische Regionen haben im Vergleich zu den Bergregionen den Vorteil, dass sie weniger von Faktoren wie Wetterverhältnissen oder Wechselkursen abhängig sind. Ausserdem werden sie generell häufiger von Fernreise- und Geschäftstouristen besucht: Während erstere häufig in Städten logieren und von dort aus Ausflüge machen, ziehen auch letztere Standorte in Städten vor.

Diese sind oft besser erschlossen. Ausserdem spielt gerade im Geschäftstourismus der Faktor Zeit eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel eine möglichst kurze Distanz vom Flughafen zum Hotel. Da hat gerade Basel als wichtige Messestadt einen entscheidenden Vorteil. Der Preisdruck im boomenden Markt der Städte-Hotellerie steigt durch das zunehmende Angebot an Hotels und an Betten, die unter anderem auch durch Airbnb zur Verfügung gestellt werden.

Aus diesem Grund setzt sich hotelleriesuisse für die Herstellung gleicher Rahmenbedingungen für alle Beherbergungsanbieter ein. Ausserdem ist es wichtig, dass die Hoteliers bei ihren Marketingaktivitäten auf jene Faktoren setzen, die Gäste am meisten vom Produkt Schweiz überzeugen: Qualität, Dienstleistungsbereitschaft und der Erlebnisfaktor.

Gerade bei kleineren Betrieben sollten eine klare Positionierung und die perfekte Darstellung des Angebots im Vordergrund stehen. Die Hoteliers sollten sich überlegen, welche Kundenerlebnisse man über welche Kanäle anbieten und wie man Gäste noch individueller ansprechen kann. Die Informationsbeschaffung muss für den Kunden schnell und unkompliziert ablaufen, auch und vor allem mobil.

Haben Sie einen speziellen Basel-Bezug? Als gebürtiger Luzerner und Fasnachts-Begeisterter besuche ich gerne auch die Basler Fasnacht mit ihrem ganz speziellen Charme. Mich fasziniert die kulturelle Vielfalt, die wir auf engstem geografischem Raum in der Schweiz haben und pflegen.

Grund zum Feiern v. Mit einem stilvollen Anlass feierten die Verantwortlichen am September das Jahr-Jubiläum des Hauses. Zusammen mit zahlreichen Gästen und Gratulanten. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erwiesen dem Hotel Euler die Ehre und nahmen an der Feier zum jährigen Bestehen teil.

Er hat nicht nur seine berufliche Karriere in einem Betrieb der Manz Privacy Group gestartet, sondern dort auch seine Frau kennengelernt. Diese sei zusammen mit der Dienstleistungsqualität und den schnellen Entscheidungswegen der Schlüssel zum Erfolg. Zahlreiche Mitglieder des Basler Hoteliers-Vereins sammelten am 8. An diesem nationalen Sammeltag von hotelleriesuisse setzen die Basler Hoteliers ein Zeichen für gerechte Preise.

Damit soll nun Schluss sein. Die Initiative ist breit abgestützt. Im Initiativkomitee engagieren sich zahlreiche Wirtschafts- und Branchenverbände sowie Politikerinnen und Politiker von links bis rechts. Generalversammlung und Partnertag Basel Tourismus erstmals gemeinsam. Juni fand im St. Jakobs-Park eine Premiere statt. Juni in Rekordzeit durchgeführt.

In nur einer Stunde wurden die Mitglieder über die aktuellen Themen informiert sowie die Jahresrechnungen und das Budget verabschiedet. Hauser gratulierte Daniel Fankhauser herzlich zur Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit. Weiter erwähnte Hauser, dass mit einem Zuwachs der Übernachtungszahlen um 1,3 Prozent erneut ein Rekordjahr verbucht werden konnte. Aufgrund einer halbjährlichen Umfrage unter den Mitgliedern benannte Züllig die drei grössten Sorgen der Hoteliers.

Hotelleriesuisse ist an allen Themen dran, wie Züllig erklärte. Und er bat alle um Unterstützung für die Fair-Preis-Initiative, die hotelleriesuisse und Gastrosuisse lanciert haben und die sich gegen die happigen Schweizzuschläge wehrt.

Der rege Austausch wurde noch lange fortgeführt. Alle Teilnehmenden erhielten danach einen Feedbackbogen. Er habe noch keine einzige Beschwerde gehört, was die Unterbringung betreffe.

In einer einstündigen Führung durch den kuratierten Teil der Art Basel erlebten die rund 70 Teilnehmenden einen spannenden Einblick in die Kunstwelt. Die Getränke wurden vom Hyperion offeriert. Hauser und Marc Riggenbach, stv. Direktor des Zoologischen Gartens Basel, der die Wichtigkeit des Zoos als Bildungs- und Naturschutzinstitution betonte und über die neue Elefantenanlage Tembea informierte, wurde das Thema Sicherheit aus vier verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Zwei Mitarbeitende des Eidg. Mit zwei Videos von Taschendiebstähle forderte er die Hoteliers dazu auf, ihr Personal entsprechend zu sensibilisieren. Zum reichhaltigen Informationsprogramm gehörten weiter Informationen von Stefan Bonsels Basel Convention Bureau , der die Richtpreise für die Zimmerkontingente vorstellte, mit denen sich Basel für grosse Kongresse bewirbt. Dieses Projekt recycelt nicht mehr gebrauchte Hotelseifen, um diese Kindern und Familien in Not abzugeben.

Eine Bildergalerie zum Anlass finden Sie auf unserer Facebookseite. In den letzten Monaten sind diese wichtigen Informationspunkte komplett neu gestaltet und der sich rasant entwickelnden multimedialen Welt angepasst worden. Der Gast soll bereits nach Ankunft in der Tourist Information die Stadt spüren, erleben und sich individuell inspirieren und beraten lassen.

Dazu gehören grossformatige Panorama-Visulisierungen, einfach zugängliche Prospektauslagen, kombiniert mit einer professionellen, freundlichen und persönlichen Beratung, die das reine Informationsbedürfnis mit einem positiven und bleibenden Erlebnis in Verbindung bringen.

Dies führt zu einer weiteren Verbesserung des Services und ist die Grundlage für die anvisierte Steigerung der Besucherfrequenz. Zur Zielgruppe gehören übrigens nicht nur Touristinnen und Touristen, sondern auch Einheimische, die sich gerne über Veranstaltungen, aktuelle Führungen und Basel-Verkaufsartikel informieren. Aufgrund verschiedener Faktoren, wie beispielsweise die stark gestiegene Zahl der Hotelzimmer in Basel, die Frankenstärke und die Situation der Uhren und Schmuckbranche, würde der Wind zwar etwas rauer wehen als früher, sagte Felix W.

Martin Fergusson, Sales Director der Baselworld, betonte, dass die Messe und die Hoteliers aufeinander angewiesen und dankte für die gute Zusammenarbeit. Die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins nutzten nach einem Stehlunch die Gelegenheit für einen Rundgang durch die faszinierende und glamouröse Welt der grössten Uhren- und Schmuckmesse.

Die Hotels boten den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Oft kamen dabei die Lernenden selber zum Einsatz, welche den Interessierten aus erster Hand von ihrem Berufsalltag erzählten. Der Basler Hotelier-Verein dankt allen teilnehmenden Hotels für den grossen Einsatz und für das Engagement für den Fachkräftenachwuchs! Diese Hotels machten mit: Alle Interessierten können von 11 bis 17 Uhr die vielfältigen Berufe der Hotelbranche kennenlernen. Luzia Hangartner, Hotel Pullman Basel Europe Luiza Hangartner interessierte sich für eine Ausbildung im Gastgewerbe, war aber unsicher, welche Lehre und welchen Ausbildungsort konkret zu ihr passen würden.

In der Schule erfuhr sie vom Ausbildungsevent der Hotelbranche und dass man dort die Hotelbetriebe und Ausbildungen kennenlernen konnte. Sie hat zusammen mit ihrer Mutter vier Hotels besucht.

Sie hat sich beworben und erhielt die Zusage für eine Lehrstelle zur Restaurationsfachfrau. Wer mehr erfahren will, hat am März die Chance dazu. Luiza Hangartner wird wieder dabei sind. Diesmal aber als Lernende und nicht mehr als Lehrstellensuchende. Bis dahin hatte sie mit ihren Bewerbungen aber keinen Erfolg — auch weil ihre Deutschkenntnisse noch nicht so gut waren. Und Paola Jaggi besuchte am März mehrere Hotels.

So auch das hotel bildungszentrum 21, wo sie sich mit den Hotel- und Personalverantwortlichen unterhielt. Heute absolviert die Jährige dort ihre Lehre zur Hotelfachfrau. Das Hotel und die familiäre Atmosphäre passten gut zu ihr. Der grosse Ausbildungsevent der Hotelbranche. März , können sich Schüler, Eltern, Lehrer und Berufsberater sowie alle Interessierten aus erster Hand über die vielfältige Berufswelt der Hotelbranche informieren.

Neben interessanten Einblicken gibt es auch einen Wettbewerb mit tollen Preisen. März , von 11 bis 17 Uhr, können alle Interessierten diese Berufe hautnah im Hotel erleben.

Auch zehn Hotels aus Basel und Baselland nehmen daran teil. Dass die Region Basel auch dieses Jahr teilnimmt, ist nicht selbstverständlich, liegt doch das Datum alles andere als optimal. März ist der zweite Bummelsonntag und in der folgenden Woche beginnt die Baselworld Umso erfreuter ist Felix W.

Das Interesse der Hotels zeigt, dass sich dieser Tag auch für sie lohnt. Bei der letztjährigen Veranstaltung nahmen in der Region Basel mehrere hundert Personen teil.

Wettbewerb Die zehn Hotels bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wiederum ein attraktives Programm. Im Zentrum stehen natürlich die Berufsinformationen und der direkte Austausch mit Lernenden und Hotelverantwortlichen. Zudem veranstalten die Hotels wie bereits letztes Jahr einen Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es zehn Preise, die von den Hotels gestiftet werden. Die direkte Kommunikation mit den Gästen und den verschiedenen Abteilungen eines Hotels steht bei diesem Beruf im Zentrum.

Weitere Informationen und die Detailprogramme der teilnehmenden Hotels finden Sie unter: Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse. Auch viele Erwachsene interessierten sich dafür. Auch einige Basler Hotels werden dann Ausbildungsplätze für diesen neuen Hotelberuf anbieten.

Mit dem L-GAV sei alles verbindlich geregelt. Auch seien viele Eltern über die zahlreichen und vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten der Branche erstaunt. Am Stand der Gastro- und Hotelberufe sind viele Lernende im Einsatz, welche die interessierten Jugendlichen aus erster Hand informieren können. Um das Image der Gastro- und Hotelberufe zu verbessern, seien die Auftritte an Bildungsmessen enorm wichtig, sagt Steiner. Und auch für Elian Schmid ist klar: Wir können zeigen, dass die Branche nicht stehen bleibt und sich laufend weiterentwickelt.

Basler Hotels reduzierten ihren Verbrauch um einen Drittel. Ein Dutzend Basler Hoteliers schloss sich im Jahr zu einer Energiegruppe zusammen mit dem erklärten Ziel, die Energieeffizienz in ihren Häusern zu steigern. Das wollten sie gemeinsam tun, respektive sie fassten ein gemeinsames Ziel ins Auge und machten Ernst mit Sparmassnahmen. Animiert hatte sie der Grossverbraucherparagraf im Basler Energiegesetz: Was im Nachhinein so einfach tönt, war am Anfang doch eher kompliziert.

Im Prinzip war es ein Deal mit vier Beteiligten. Erstens die Gruppe der Hotels, die ihren Energieverbrauch senken wollten.

Vereinbart wurde sodann ein Bonus-Malus-System: Sollten die Zielvorgaben unterschritten werden, erhalten die Hotels Geld zurück, sollten sie jedoch die Ziele nicht erreichen, müssten sie bezahlen. Das Ergebnis nach zehn Jahren war schlicht beeindruckend: Der Erfolg resultierte aus einer langen Reihe von verschiedensten Massnahmen.

Der Wasserdruck in den Zimmern respektive Bädern wurde optimiert oder verringert. Die Minibars, die zu den Energiefressern gehören, wurden zum Thema. Küchenlüftungen ebenfalls, die kann man mit Sensoren steuern und einstellen, weil sie ja nicht die ganze Zeit auf Hochtouren laufen müssen.

Ersatz der Fenster, Dachisolationen, bessere Haustechnik, energieeffiziente Lingerie, Küchenapparate und so weiter: Man kann ständig und immer wieder etwas optimieren. Der Bereich Haustechnik im weitesten Sinne erneuert sich permanent, es gebe fast jedes Jahr neue, modernere und effizientere Maschinen, Apparate und Einrichtungen, weiss Hotelier-Präsident Felix Hauser.

In diesem Bereich zu investieren, lohne sich absolut, fügt Hauser noch an. Wer sich da bemühte, tue nicht nur der Umwelt etwas zuliebe: Das ergab für die Hotelgruppe in den ersten zehn Jahren einen Bonus für die Effizienzsteigerung von 1,14 Millionen Franken oder vier Prozent der Energiekosten. Gesamthaft gesehen, ergab sich eine Einsparung von rund 30 Prozent der Energiekosten.

Auch zweite Staffel erfolgreich Keine Frage, dass nach diesem Erfolg in den ersten zehn Jahren weitergemacht wurde. In der zweiten Staffel ab sind insgesamt 14 Hotels dabei, also fast ein Viertel der Basler Hotels, darunter die grossen Häuser.

Erst kürzlich hat man eine Zwischenbilanz gezogen, und diese fällt erneut sehr erfreulich aus: Beste Aussichten also, auch den zweiten Zehnjahresplan zu erfüllen. Im Hotel Bildungszentrum 21 fand am Donnerstag, Juni , die Danach genossen die Mitglieder und Gäste bei sommerlichen Temperaturen ein tolles Barbecue unter freiem Himmel. Generalversammlung offiziell startete, absolvierten zahlreiche Hoteliers einen Rundgang durch das Hotel Bildungszentrum 21, das von Pascal Martin und seinem Team geführt wird.

Hauser die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste mit einer positiven Nachricht begrüssen: Ebenfalls schafften es mehrere Basler Hotels in die Top der freundlichsten Hotels. Letzteres ist ein Schulungstool für alle Personen mit Kontakten zu Besucherinnen und Besucher Basels und wurde bereits von Personen absolviert.

Egloff hofft, dass noch mehr Hotelmitarbeitende dieses Angebot nutzen. Aber damit dies so bleibe, brauche es das Engagement aller. Dezember Auf den Punkt gebracht: Aber wer es nicht macht, reduziert die Chancen von Kindern, oft mehr als vieles andere. Carina Kerschbaumer, Kleine Zeitung vom 1. Die Schulen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft. November Mut zur Korrektur: Ein mutiges Beispiel dafür hat er z.