Geschichte des Internets


Die Geschichte des Internets lässt sich in drei Phasen einteilen. In der Frühphase ab Mitte der er Jahre wurden die Grundlagen gelegt, die Technik demonstriert und zur Anwendungsfähigkeit entwickelt.

Gruppe , Periode , Block. Der Grund für diese Annahme lag darin, dass die Salzsäure für eine sauerstoffhaltige Säure eines hypothetischen Elementes, des Muriums , gehalten wurde.

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Die Geschichte des Internets lässt sich in drei Phasen einteilen. In der Frühphase ab Mitte der er Jahre wurden die Grundlagen gelegt, die Technik demonstriert und zur Anwendungsfähigkeit entwickelt.

Dazu wird eine Quecksilber -Kathode eingesetzt, die auf Grund der hohen Überspannung ermöglicht, dass anstatt Wasserstoff zunächst Natrium gebildet wird, das als Natrium amalgam vorliegt. Das Amalgam wird in einer zweiten Zelle an Graphitkontakten mit Wasser umgesetzt. Dabei bilden sich Quecksilber, Natronlauge und Wasserstoff.

Diese räumliche Trennung ermöglicht sehr reine Produkte. Es sind verschiedene Verfahren bekannt, mit denen durch chemische Oxidation aus Chlorwasserstoff Chlor hergestellt werden kann Weldon-Verfahren und Deacon-Verfahren. Diese spielen für die Chlorproduktion nur eine geringe Rolle.

Der entscheidende Reaktionsschritt hierbei ist die Oxidation von Chlorwasserstoff mit Stickstoffdioxid , das in mehreren Teilreaktionen aus der Nitrosylschwefelsäure freigesetzt wird. Nach Erprobung in einer Versuchsanlage wurde das Verfahren jedoch wegen geringer Wirtschaftlichkeit und Materialproblemen wieder eingestellt. Wie die anderen Halogene liegt auch Chlor als zweiatomiges Molekül vor. Die Löslichkeit ist in verschiedenen Lösungsmitteln unterschiedlich ausgeprägt.

Dagegen löst es sich gut in flüssigen chlorhaltigen Verbindungen, etwa Dischwefeldichlorid , Siliciumtetrachlorid und organischen Chlorverbindungen wie Chloroform. Chlor zählt neben Fluor zu den reaktivsten Elementen und reagiert mit fast allen Elementen. Keine direkte Reaktion findet lediglich mit Sauerstoff , Stickstoff und den Edelgasen statt. Besonders stark ist die Neigung von Chlor zur Reaktion mit Wasserstoff. Nach einer nötigen Initiierung durch Spaltung eines ersten Chlormoleküls, die beispielsweise durch kurzwelliges blaues Licht ausgelöst werden kann, reagieren die Elemente in einer explosionsartig verlaufenden Kettenreaktion , der sogenannten Chlorknallgasreaktion.

Durch die starke Neigung, Chlorwasserstoff zu bilden, reagiert Chlor auch mit anderen Wasserstoff enthaltenden Verbindungen wie Ammoniak , Ethin , Schwefelwasserstoff oder Wasser. Chlor reagiert mit Alkanen über den Reaktionsmechanismus der radikalischen Substitution. Auf Grund der hohen Reaktivität ist Chlor bei der Reaktion mit Alkanen nur schwach regioselektiv , es kommt auch zu Mehrfachchlorierungen. Insgesamt sind 23 Isotope und zwei weitere Kernisomere zwischen 28 Cl und 51 Cl bekannt.

Dieses typische Verhältnis ist stets in Massenspektren organischer und anorganischer Substanzen zu beobachten. Mit einer Halbwertszeit von Durch die lange Halbwertszeit und konstante Atmosphärenkonzentration lässt sich die Konzentration an 36 Cl zur Altersbestimmung für Grundwasser von bis zu einer Million Jahre nutzen.

Die Konzentration an 36 Cl war zwischen und durch im Meer stattfindende Kernwaffentests , bei denen im Meerwasser enthaltenes 35 Cl Neutronenstrahlung absorbiert und zu 36 Cl reagiert, erhöht.

Seit einem Vertrag zum Verbot dieser Art Tests nahm die Konzentration in der Atmosphäre zwar stetig ab und erreichte ab etwa das natürliche Verhältnis, jedoch können im Meerwasser nach wie vor erhöhte Konzentrationen des Isotops gefunden werden. Chlor wird vor allem zur Herstellung anderer Chemikalien verwendet. Diese dienen vor allem als Zwischenprodukt, etwa für die Herstellung von Kunststoffen , Arzneistoffen oder Pestiziden.

Beispiele dafür sind die Herstellung von Glycerin über Allylchlorid und Epichlorhydrin [48] oder das Chlorhydrinverfahren zur Herstellung von Propylenoxid. Anorganische Chlorverbindungen werden häufig über die Reaktion mit Chlor hergestellt. Technisch wichtig sind dabei beispielsweise die Synthese von Chlorwasserstoff in hoher Reinheit durch Reaktion von Chlor und Wasserstoff oder die Synthese von Titantetrachlorid.

Weitere wichtige Chloride, die durch Reaktion des Elements mit Chlor dargestellt werden, sind Aluminiumtrichlorid und Siliciumtetrachlorid. Erstere wirkt stark oxidierend und wirkt so bleichend und desinfizierend. Das Chlor ist in der Lage, die aromatischen Ringe des Lignins zu ersetzen oder zu oxidieren. Dadurch sind mögliche Chromophore zerstört und das Papier erscheint heller. Da jedoch bei der Chlorbleiche teilweise krebserzeugende chlororganische Verbindungen wie Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane oder Chlorphenole entstehen, wurde die Chlorbleiche häufig durch ungefährlichere Methoden wie der Bleiche mit Natriumdithionit ersetzt.

Die desinfizierende Wirkung des bei der Reaktion von Chlor und Wasser entstandenem Hypochlorits wird bei der Wasseraufbereitung in der sogenannten Chlorung ausgenutzt. Neben Trinkwasser wird vor allem Schwimmbadwasser auf diese Weise von Bakterien befreit. Da bei der Reaktion mit anderen Bestandteilen des Wassers auch unerwünschte und teilweise giftige oder krebserregende Stoffe, etwa Trihalogenmethane , entstehen können, wird Chlor für die Desinfektion von Trinkwasser zunehmend durch Chlordioxid oder Ozon ersetzt.

Auf Grund der Umweltschädlichkeit und Giftigkeit von Chlor und vieler chlorhaltiger Verbindungen wird gefordert und teilweise versucht, diese zu vermeiden und durch chlorfreie Verbindungen und Prozesse zu ersetzen. Auch das Recycling von chlorhaltigen Abfallstoffen ist eine Alternative, da so keine neuen derartigen Produkte hergestellt werden müssen. Das Verbrennen von chlororganischen Verbindungen, bei dem leicht giftige Verbrennungsprodukte entstehen können, kann so vermieden werden.

Elementares Chlor wirkt oxidierend und kann mit pflanzlichem und tierischem Gewebe reagieren. Es ist dementsprechend toxisch und hat keine biologische Bedeutung.

Ebenfalls stark oxidierend wirkend und damit ohne biologische Funktionen sind Chlorverbindungen in hohen Oxidationsstufen wie etwa Chloroxide und Chlorsauerstoffsäuren. Chlorid ist essentiell und eines der häufigeren Bestandteile des Körpers. Weiterhin dient Chlorid zum Ladungsausgleich bei Austausch von Ionen in Zellen hinein und aus diesen heraus.

Dies spielt beispielsweise beim Transport von Kohlenstoffdioxid als Hydrogencarbonat eine Rolle. Aufgenommen wird das Chlorid überwiegend als Natriumchlorid im Speisesalz. Chlor besitzt eine typische grün-gelbe Farbe und ebenso einen charakteristischen Geruch, diese lassen jedoch keine genauere Bestimmung zu. Für den Nachweis von Chlor wird meist die oxidierende Wirkung ausgenutzt.

So kann Chlor Iodide und Bromide zu den Elementen oxidieren, wodurch sich eine bromidhaltige Lösung braun beziehungsweise eine iodidhaltige Lösung violett färbt. Damit diese Farbe besser zu sehen ist, wird das Brom oder Iod mit Hexan extrahiert. Diese sind jedoch nicht spezifisch, da auch andere Oxidationsmittel in der Lage sind, in gleicher Weise zu reagieren.

Einen für Chlor spezifischen Nachweis, der etwa in Prüfröhrchen für Gase angewendet wird, liefert die Reaktion mit Tolidin. Chloride können in wässrigen Lösungen über die Reaktion mit Silberionen und die Bildung des schwerlöslichen Silberchlorids nachgewiesen werden. Über die Argentometrie lassen sich dadurch auch quantitative Messungen von Chloridgehalten durchführen.

Chlor wirkt als Gas vorwiegend auf die Atemwege. Bei der Inhalation reagiert es mit der Feuchtigkeit der Schleimhäute unter Bildung von hypochloriger Säure und Chlorwasserstoffsäure. Dadurch kommt es zu einer starken Reizung der Schleimhäute, bei längerer Einwirkung auch zu Bluthusten und Atemnot , sowie Erstickungserscheinungen.

Bei höheren Konzentrationen kommt es zur Bildung von Lungenödemen und starken Lungenschäden. Bei chronischer Einwirkung von Chlor kann es zu chronischer Bronchitis , bei höheren Konzentrationen auch zu Herz- und Kreislaufschäden, sowie Magenbeschwerden kommen.

Chlor ist nicht brennbar Chlordioxid entsteht auf anderem Weg , kann jedoch mit vielen Stoffen stark reagieren. Dieses Risiko lässt sich durch angemessene hygienische Verhaltensweise der Badegäste vor dem Betreten des Beckens duschen, nicht ins Becken urinieren deutlich verringern. Einen Überblick über die Chlorverbindungen bietet die Kategorie: Diese leiten sich von der gasförmigen Wasserstoffverbindung Chlorwasserstoff HCl ab. Diese ist eine starke Säure und gibt in wässrigen Lösungen leicht das Proton ab.

Diese wässrige Lösung wird als Salzsäure bezeichnet. Besonders bekannt sind die Chloride der Alkalimetalle , vor allem das Natriumchlorid. Dieses ist der Hauptbestandteil des Speisesalzes und damit wichtiger Bestandteil der Ernährung.

Chloroxide sind sehr reaktiv und zerfallen explosionsartig in die Elemente. Letztes ist unter Normalbedingungen gasförmig und eine der wenigen radikalisch aufgebauten Verbindungen.

Beim Verfestigen dimerisiert es und ändert dabei die Magnetisierung von Para- zu Diamagnetismus. Neben den Chloroxiden bilden Chlor und Sauerstoff — analog zu den Halogenen Brom und Iod — auch mehrere Säuren, bei denen ein Chloratom von einem bis vier Sauerstoffatomen umgeben sind.

Die einzige dieser Säuren, die als Reinstoff stabil ist, ist die Perchlorsäure, die anderen sind nur in wässriger Lösung oder in Form ihrer Salze bekannt. Während die Hypochlorige Säure eine nur schwache Säure ist, zählt Perchlorsäure zu den Supersäuren , den stärksten bekannten Säuren. Chlor bildet vorwiegend mit Fluor , zum Teil auch mit den anderen Halogenen eine Reihe von Interhalogenverbindungen.

Chlorfluoride wie Chlorfluorid und Chlortrifluorid wirken stark oxidierend und fluorierend. Eine Vielzahl von organischen Chlorverbindungen auch Organochlorverbindungen wird synthetisch hergestellt.

Wichtig sind in der Gruppe der Halogenkohlenwasserstoffe die Chloralkane, die Chloralkene sowie die Chloraromaten.

Gleichzeitig fand ein telekommunikationstechnischer Paradigmenwechsel von leitungsorientierten zu paketvermittelten Konzepten statt. Paul Baran veröffentlichte ein Paper, in dem er einen drohenden Nuklearkrieg als Anlass nahm, Ideen für ein Netzwerk zu entwickeln, welches einen solchen Krieg überleben könnte. Sie war auch der Punkt, an dem die Geister der Computer- und der Telekommunikationswelt sich schieden. Die Telefonbetreiber der Zeit waren durchaus an Datenkommunikation sowie an der Paketvermittlung interessiert, nachdem nachgewiesen worden war, dass diese Technik nicht nur überhaupt machbar war, sondern dass sie die vorhandene Bandbreite viel wirtschaftlicher nutzte als die Leitungsvermittlung , doch die vorrangigen Designkriterien der nationalen Monopole waren flächendeckende Netzsicherheit, Dienstequalität und Abrechenbarkeit.

Diese sahen sie nur durch ein zentral gesteuertes Netz mit dedizierter Leitungsnutzung für jede einzelne Kommunikation gewährleistet. Die Telekommunikationsunternehmen vor allem in England , Italien , Deutschland und Japan unterlegten daher den unberechenbaren Paketflüssen eine virtuelle Kanalstruktur. Auch in diesem System werden Pakete verschiedener Verbindungen auf derselben physikalischen Leitung transportiert, aber nur bis zu einer Obergrenze, bis zu der die Kapazität für jede einzelne Verbindung gewährleistet werden kann.

Die Bundespost bot ihn unter dem Namen Datex-P an. Damit ist der Gegensatz aufgespannt zwischen einem rhizomatischen Netz, das aus einem militärischen Kalkül heraus von einzelnen Knoten aus dezentral wuchert, und einer hierarchischen, baumförmigen Struktur, die zentral geplant und verwaltet wird.

Zur selben Zeit arbeitete Douglas C. Cerf , Jonathan Postel und Steve Crocker. Dort arbeitete unter anderem Robert E. Die ersten IMPs wurden im Mai ausgeliefert. Diese Standards werden nicht im Duktus eines Gesetzes erlassen, sondern als freundliche Bitte um Kommentierung. Sie mussten daher einen Weg finden, ihre Arbeit zu dokumentieren, ohne dass es schien, als wollten sie irgendjemandem etwas aufdrängen, sprich in einer Form, die offen für Kommentare war. RFCs können von jedem erstellt werden.

Sie sind als Diskussionspapiere gedacht, mit dem erklärten Ziel, die Autorität des Geschriebenen zu brechen. Die freie Verfügbarkeit der Spezifikationen und der dazugehörigen Referenzimplementationen waren ein Schlüsselfaktor bei der Entwicklung des Internets.

Larry Roberts schrieb hierfür einen Mail-Client. Das Netzwerk konnte sich sehen lassen. Es war Zeit für eine erste öffentliche Demonstration, die auf der International Conference on Computer Communications in Washington stattfand. Angeschlossen waren 40 Maschinen in den ganzen USA. Zu den Demonstrationen gehörten interaktive Schachspiele und die Simulation eines Luftverkehrskontrollsystems.

Teilnehmer aus England , Frankreich , Italien und Schweden waren dabei. Im selben Jahr starteten Projekte für radio- und satellitengestützte Paketvernetzung, letztere mit Instituten in Norwegen und England. Andere neue Netzwerkunternehmen forderten BBN auf, diesen freizugeben.

BBN sträubte sich zunächst, da der Code ständig verändert würde, gab ihn jedoch frei. BBN blieb der Auftragnehmer für den Betrieb des Netzes, doch militärische Sicherheitsinteressen wurden jetzt wichtiger.

Anfang verfügte das Arpanet über 61 Knoten. Die erste Mailingliste wurde eingerichtet. In der beliebtesten Liste dieser Zeit diskutierte man jedoch über Sciencefiction. Das neue netzwerkverbindende TCP wurde im Juli erstmals in einem aufwändigen Versuchsaufbau demonstriert. Da das Verteidigungsministerium dafür bezahlte, haben wir nach Beispielen gesucht, die für ein militärisches Szenario interessant sein könnten. Seit Mitte der er Jahre wurden Experimente zur paketvermittelten Sprachübertragung durchgeführt.

TCP ist auf zuverlässige Übertragung ausgelegt. Pakete, die verloren gehen, werden erneut geschickt. Im Falle von Sprachübertragung ist jedoch der Verlust einiger Pakete weniger nachteilig als eine Verzögerung. Damit wurde das Arpanet-Experiment offiziell beendet. Ein entscheidender Grund dafür, dass es funktionierte, ist meiner Meinung nach, dass es viele sehr kluge Menschen gab, die alle mehr oder weniger in dieselbe Richtung arbeiteten, angeführt von einigen sehr weisen Menschen in der Förderungsbehörde.

Das Ergebnis war, dass eine Gemeinschaft von Netzwerkforschern entstand, die fest daran glaubte, dass unter Forschern Zusammenarbeit mächtiger ist als Konkurrenz. Ich glaube nicht, dass ein anderes Modell uns dahin gebracht hätte, wo wir heute stehen. Mitglied kann jeder werden, indem er eine der etwa aufgabenorientierten Mailinglisten subskribiert und sich an den Diskussionen beteiligt.

Sie müssen mit den bestehenden Strukturen zusammenarbeiten und Anschlüsse für mögliche Erweiterungen vorsehen. Da es keine scharf umrissene Mitgliedschaft gibt, werden Entscheidungen nicht durch Abstimmungen getroffen.

Wir glauben an einen groben Konsens und an ablauffähigen Code. Wenn sich ein interessantes Problem und genügend Freiwillige finden, wird diskutiert, ein ablauffähiger Code auch für alternative Lösungsansätze geschrieben und solange getestet, bis sich ein Konsens herausbildet.

Dies führt dazu, dass sie frühzeitig von einer Vielzahl von Anwendern unter den unterschiedlichsten Bedingungen getestet werden und diese breiten Erfahrungen in den Entwicklungsprozess eingehen, bevor ein Standard offiziell freigegeben wird.

Die Standards sind offen und frei verfügbar. Der kontinuierlichen Weiterentwicklung dieses Wissens steht somit nichts im Wege. Ein Förderungsantrag an die NSF wurde zunächst als zu kostspielig abgelehnt. Astrophysiker mussten nach Deutschland reisen, um einen in den USA hergestellten Supercomputer verwenden zu können.

Dabei sollen alle Interessen berücksichtigt werden. Der Standard soll in einem theoretischen Sinne vollständig sein. Er soll zugleich rückwärts kompatibel und abstrakt genug sein, um zukünftige Entwicklungen nicht zu verbauen.

Durch die begrenzte Zirkulation in den am Verfahren beteiligten Institutionen werden Standards auch nur begrenzt getestet, bevor sie verabschiedet werden. Ist ein Standard endlich verabschiedet, ist er von der Technik oft genug schon überholt. OSI hat sich nie sehr weit von den Papierkonzepten in den praktischen Computereinsatz hinein entwickelt und gilt heute als gescheitert.

Nur 45 der Host-Rechner blieben im Arpanet übrig. Gleichzeitig empfahl er das heute übliche user host. Die Betriebssysteme von Computer und Netz waren verschmolzen. Die freie Software 4. Tausende von Entwicklern in der ganzen Welt übernahmen es und legten so die Grundlage für das heutige globale Internet. Durch die billigen Kleinstrechner und ihre Fähigkeit, per Modem zu kommunizieren, betrat eine neue Generation von Nutzerkulturen die Informatik- und Netzwelt.

Ethernet-Karten wurden auch für PCs verfügbar. Sozial bildet es einen öffentlichen Raum, in dem jeder lesen und schreiben kann, zu Themen, die so ziemlich alles unter der Sonne umfassen. Angelehnt an Tolkiens Dungeons and Dragons -Motive erlauben es diese Welten mehreren Spielern, gemeinsam durch rein textbasierte Räume zu ziehen, Drachen zu töten, Puzzle zu lösen und miteinander zu plaudern. Mit Hilfe von Telefonleitungen und X. Die Masse der im Internet verfügbaren Informationen wurde immer unüberschaubarer.

Der Bedarf nach Navigations- und Suchwerkzeugen führte zu neuen Entwicklungen an verschiedenen Forschungseinrichtungen. McCahill von der University of Minnesota hinzu. Im selben Jahr startete der Bibliothekar Rick Gates die Internet Hunt, ein Suchspiel nach Informationen, bei dem auch diejenigen aus den veröffentlichten Lösungsstrategien lernen konnten, die sich nicht selber beteiligten.

Bald folgten Getränkeautomaten , Kaffeemaschinen und eine Fülle von Webkameras. Die offene Architektur des Internets macht es jedoch möglich, jede Kommunikation an allen Knoten zwischen Sender und Empfänger abzuhören. Die Antwort auf dieses Problem lautet Kryptographie , doch die galt als militärisch-staatliches Geheimwissen. Anfangs konnten sich daran nur wenige Labors mit einer sehr hohen Bandbreite beteiligen, doch bald wurden die hier entwickelten Werkzeuge auch für den Hausgebrauch weiterentwickelt.

Basierend auf der vereinfachten Auszeichnungssprache Wikitext startete die Wikipedia und wurde als kollaborativ editiertes Online-Lexikon zur umfangreichsten Enzyklopädie der Welt. Als der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.

Im November sind insgesamt China führt seit den er Jahren Forschungen auf dem Gebiet der Computertechnik durch. Die Forschung und Verwendung chinesischer Rechnernetze begann als erstes durch das Eisenbahnministerium im Jahre Es errichtete Weitverkehrsnetze damals noch: Die erste internationale Anbindung von China zum Internet geschah über einen Gateway in Deutschland, Universität Karlsruhe, September und ging von akademischen Kreisen aus.

Es ist auch mit Dingen beschäftigt, die die Zensur im Internet betreffen.