Warum uns die einfache Arbeit ausgeht, das aber kein Problem ist.



Oh, bestimmt wird es sehr viele Jungen geben, die so sind sind "wie Jungen" und sehr viel Mädchen, die so sind "wie Mädchen". Doch von ihnen betrachtet, waren diese Menschen damals genauso davon überzeugt, wie Sie es sind.

Aktuelle Beiträge


Alle drei in den Einkaufswagen. Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere. In zehn Stufen zum BGE: Versandt und verkauft von Amazon. Bedingungsloses Grundeinkommen - die Zeit ist reif von Götz W. Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch. Seite 1 von 1 Zum Anfang Seite 1 von 1. Bedingungsloses Grundeinkommen - die Zeit ist reif. Wie das bedingungslose Grundeinkommen den Sozialstaat revolutioniert.

Was würdest du arbeiten, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen. Alle kostenlosen Kindle-Leseanwendungen anzeigen. Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen. Books on Demand; Auflage: Über den Autor und weitere Mitwirkende Stefan Bergmann: Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen.

Was würdest Du tun?: Wie uns das Bedingungslose Grundeinkommen verändert - Antworten aus der Praxis. Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel. Spitzenrezensionen Neueste zuerst Spitzenrezensionen. Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Wer dieses Buch liest, hat sich bereits weltanschaulich mit diesen Fragen hinreichend auseinandergesetzt. Der niedrige Ansatz ist dabei nicht nur seiner finanzpolitischen Machbarkeit geschuldet.

Er folgt auch dem Grundsatz: Beharren nun aber beide Akteure auf ihrer dominanten Strategie, nämlich ihrem eigenen maximalen Vorteil, werden sie beide mit einem schlechteren Ergebnis aus dem Spiel gehen.

Derlei Probleme können nicht im Spiel durch eine bestimmte Strategiewahl gelöst werden, sondern nur durch Institutionen.

Diese Institutionen geben einen Handlungsrahmen vor, in welchem beide Akteure nun ein wesentlich besseres Ergebnis erreichen können. Ziel muss es also sein, ein Sozialsystem zu etablieren, in dem die Personen frei sind in ihrer Arbeitsplatz Wahl. Es wäre ein Dogmenwechsel und eine endgültige Befreiung der Menschen von unfreiwilliger Arbeit. Nun mag man gegen diese paradiesisch anmutende Idee einwenden, eine hundertprozentige Technizität werde vielleicht nie erreicht werden können und dann müssten noch immer Menschen unfreiwillige Tätigkeit verrichten.

Das mag auf den ersten Blick einleuchtend erscheinen, doch muss man auch bedenken, dass wir ja bereits oben festgestellt hatten, dass zwar die meisten Menschen einfache und harte, monotone Arbeit nicht mögen, doch bleibt immer noch der andere Teil, den das vielleicht nicht besonders stört.

Selbst wenn dieser Anteil verschwindend gering ist, wäre diese Zielgruppe von Arbeitskräften exakt jene, welche bis zum endgültigen Aussterben des speziellen Berufes diesen noch ausüben würde.

Ihr Anteil schwankt mit den Arbeitsumständen und anderweitigen Anreizen, die die Nachteile kompensieren. Am stärksten wurden Arbeitsintensität, Betriebliche Sozialleistungen und Einkommen bemängelt.

Die notwendige unfreiwillige Arbeit wird in solch einem System einen ganz anderen Stellenwert haben als in unserem momentanen. Ein weiteres Argument ist, dass sich mit der Existenzsicherung zwar auskommen lässt ohne zu arbeiten, aber die meisten Menschen sich schon längst an einen deutlich höheren Lebensstil gewöhnt haben.

Eine Entkoppelung von Einkommen und Arbeit, soll hierbei nicht bedeuten, dass Arbeit in Zukunft nicht mehr Entlohnt werden würde, wobei Entlohnung hier als Bezahlung verstanden wird und nicht die vielen anderen Formen des persönlichen Zugewinns mit einbezieht, sondern die Entkopplung der existenziellen Not von der Arbeit.

Es soll also jedem Bürger die Wahl gegeben werden: Das was also mit dem Absichern einer Grundexistenz ohne jedweden Zwang zur Arbeit bezweckt wird, ist den Menschen die Gestaltung ihres Lebens, ihrer Zukunft, ihres Glücks, selbst in die Hand zu legen. Statt in eine Welt geboren zu werden, in der Schichtenzugehörigkeit und somit Armut vererbt wird, startet diese neue Generation von Aufwachsenden von einem ganz anderen Punkt ins Leben.

Statt Existenzkampf und Abstiegsangst kann jeder dieser Menschen sich mit seinen Fertigkeiten nach seinem Willen bestmöglich in die Gesellschaft einfügen, maximale Freiheit erreichen.

Konkret bedeutet das, ein soziokulturelles Existenzminimum, dass einem im Sinne der Menschenwürde Art. Dringend notwendig wäre es, diese Definition von Existenzminimum zu erweitern, so gehört nach meiner Ansicht auch eine Rechtsschutz, so wie eine Krankenversicherung in dieses Existenzminimum.

Denn Gleichheit vor dem Gesetz, so wie es unsere Verfassung vorsieht, kann nur der haben, der sich überhaupt erst auf einen Rechtsstreit einlassen kann und Beratung bei Rechtsproblemen suchen kann.

Beides ist nicht gegeben, wenn schlichtweg das Geld für einen Anwalt fehlt. Momentan kann man zwischen einem durch Hartz-IV definierten Existenzminimum und einem steuerfreien Existenzminimum unterscheiden. Steuerfrei bleibt, wer als Alleinstehender nicht mehr als 8.

Für Kinder liegt dieses bei 4. Durch mögliche Kürzungen und Schwankungen bei der Miete und den Lebenshaltungskosten, kann das Hartz-IV Existenzminimum geringfügig höher, aber auch deutlich niedriger angesetzt sein.

Nun stellt sich allerdings die berechtigte Frage, wie finanziert man dieses utopische Modell? Doch, ist es, nur kann man dazu nicht einfach ein Gesetz einführen, dass jedem Bürger ein Bedingungsloses Grundeinkommen auszahlt. Es muss in einem Transformationsprozess zusammen mit weiteren Änderungen und Optimierungen stattfinden.

Wie in einer Studie bewiesen , und hier bereits thematisiert , ist das Konzept des Solidarischen Bürgergeldes, welches ein Modell des Grundeinkommens ist, selbst bei keinerlei sonstigen Änderungen im Steuersystem, bereits heute kostenneutral. Das Modell sieht auch eine Bürgergeldrente vor, die ab dem Lebensjahr ausgezahlt wird, die maximal das Doppelte des Bürgergeldes beträgt und sich nach der vorherigen Erwerbstätigkeit richtet. Sollten diese Sätze aufgrund von besonderen Situationen nicht ausreichend für eine Existenzsicherung sein, kann man einen Bürgergeldzuschlag beantragen, dessen Bewilligung als einziges eine Bedarfsprüfung vorsieht.

Diese Einkommensteuer bezieht sich auf jegliches Einkommen, also auch auf Finanz- und Mieterträge, so wie andere Einnahmequellen. Die gezahlten Beträge, so wie die genaue Besteuerung können dabei noch diskutiert werden, gerade wenn diese Sozialreform in einem Zuge mit einer umfassenden Steuerreform einhergeht.

So muss die Vermögensungleichheit in Deutschland mit allen verfügbaren Mitteln angegangen werden, dann könnte auch ein höheres Existenzminimum veranschlagt werden. Doch zurück zu unserem Fabrikarbeiter. Rufen wir uns seine Konkurrenzsituation zu den Maschinen noch einmal in den Kopf, finden wir auch eine Möglichkeit, diese zu entspannen. Zwar haben wir den Arbeiter jetzt vom Zwang zu Arbeiten befreit, doch gleichzeitig verdient dieser ja auch kein Einkommen mehr, wenn er seinen Job aufgibt oder dieser durch Maschinen ersetzt wird.

Er wird also vom Nettozahler, zum Nettoempfänger, zumindest so lange, bis er eine Arbeit gefunden hat, die dem Staat durch Steuern mehr einbringt als sie für den Arbeiter aufwenden muss. Jedes Mal also, wenn ein Arbeitsplatz verschwindet, verschwindet auch ein Einkommensplatz, das alte Problem.

Doch gäbe es hier zweierlei Herangehensweisen zur Lösung:. Es muss nur an den richtigen Stellen geschraubt werden. Wir brauchen eine Reform, die sich lohnt Reform genannt zu werden. Wir brauchen eine Reform, die das ohnehin schon extreme Machtungleichgewicht nicht noch mehr zu Ungunsten der Arbeitnehmer verschiebt. Wir brauchen eine Reform, die heranwachsenden Generationen alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung in die Hand drückt.

Die Zielgruppe für diese Sozialreform wäre nicht der Fabrikarbeiter, nicht der Büroangestellte oder der Manager, die Zielgruppe sind alle Menschen. Hat dies auf Lehrredaktion Online rebloggt. Gefällt mir Gefällt mir. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto.

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail. Kommentar verfassen Antwort abbrechen Gib hier deinen Kommentar ein Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen: E-Mail erforderlich Adresse wird niemals veröffentlicht.

Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren! E-Mail-Überprüfung fehlgeschlagen, bitte versuche es noch einmal. Ihr Blog kann leider keine Beiträge per E-Mail teilen. Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: