Fahrbericht Infiniti QX50


Lamborghini hat einen ganz besonderen Supersportler in der Mache: Den Aventador SVJ (Super Veloce Jota). Das Modell holt aus dem 6,5 Liter großen VMotor PS. Wenn Sie hier klicken, erfahren.

Der neue Infiniti QX Zumindest fühlst du dich bald als zusätzliche Textilschicht auf den dünnen Sitzschalen, riskierst mal kurz einen Blick in den Rückspiegel, siehst eigentlich nichts aus dem Mittelsteg des Flügels sowie die seitlichen Streben der hinteren Haube. Der Benziner mit Automatikgetriebe, den wir testen durften, kostet in der Ausstattungs-Linie Sports-Line mindestens Und auch heute ist er noch ein Riesenspektakel: Das Topmodell kostet mit dem Diesel mit Automatikgetriebe und Allradantrieb voll ausgestattet sowie den möglichen Zubehöroptionen fast

So fährt der neue Rekord-Lambo

Die Jagd ist eröffnet. Mit dem Elektro-SUV e-tron will Audi erklärtermaßen Tesla Marktanteile abjagen - mit einer Reichweite von Kilometern und allen Vorzügen eines SUV.

Sitzbezüge aus Stoff und Vorderarmlehne Mehr erfahren. Lenkrad mit Kunstlederbezug Mehr erfahren. Kombiniert mit der Flexibilität des 9-Stufen-Automatikgetriebes und der Kraft des 2. Bergabfahrhilfe Hill Descent Control Mehr erfahren. Diese erstklassige Hi-Fi-Anlage besteht aus: Diese sind in fünf kundenorientierte Leistungskategorien unterteilt: Traktion, Bodenfreiheit, Manövrierbarkeit, Achsverschränkung und Wattiefe.

Das System wurde entwickelt, um Allradfahrten zu optimieren und unübertreffliche Leistungen auf jedem Terrain zu erzielen. Wenn die Funktion aktiviert ist, meistert das Fahrzeug selbst steilste Abfahrten, indem die Geschwindigkeit jedes einzelnen Rades über das Antiblockiersystem ABS kontrolliert wird und somit optimale Dynamik und Geschwindigkeit gewährleistet werden.

UPE des Herstellers i. Privatkundenangebot, gültig für nicht bereits zugelassene Neufahrzeuge bis Ein Elektromotor steuert den Kolbenhub und sorgt so für einen Hubraum von 1. Die Steuerung der verstellbaren Ventile erfolgt nach dem verbrauchsschonenden Atkinson-Prinzip. Den benötigten Hubraum legt das System automatisch fest, die Fahrmodi Eco, Standard und Sport verändern den Hubraumbedarf entsprechend. Laut den Entwicklungsingenieuren waren die unteren und oberen Werte des Hubraums nicht das Problem, sondern die Regelungen während der Hubraumanpassung.

Probieren wir also aus, wie sich diese neue Technologie anfühlt. Beim Start und während der Fahrt klingt der Motor unspektakulär nach Vierzylinder — noch viel unspektakulärer klingt er, wenn man ihn bei geöffneter Motorhaube belauscht.

Das Triebwerk liegt auf aktiven Gegenschall-Lagern und im Innenraum kommen nur gefilterte Geräusche an — diese Soundkulisse ist nicht durch den Fahrmodi-Schalter modifizierbar. Die aktiven Lager hat Infiniti eingebaut, weil im neuen Motor viel mehr bewegliche Teile verbaut sind als in einem Triebwerk ohne flexiblen Hubraum, was wiederum zu stärkeren Vibrationen führt.

Die Gegenschall-Lager halten die Vibrationen gekonnt vom Innenraum fern. Das maximale Drehmoment von Newtonmetern liegt bereits bei 1. Dementsprechend spurtet der QX50 lebendig los und ist immer auffällig leistungsbereit. Selbst virtuelle Schaltstufen mildern den Nervigkeitsgrad nur etwas.

Beim QX50 ist alles anders: Seine acht unechten Schaltstufen überzeugen echt — das Getriebe scheint tatsächlich zu schalten. Durch die wellenförmige Gürtellinie wirkt der CX-3 in der Seitenansicht dynamisch.

Dadurch, dass das Dach nach hinten steil abfällt, entsteht ein gegenläufiger Karosserieverlauf, sodass der Wagen in seiner Gesamtheit harmonisch wirkt. Die Heckscheibe ist schmal und in Trapezform, was zu den ebenfalls trapezförmigen Heckleuchten passt. Das Heck wirkt insgesamt definiert und die beiden Auspuffrohre aus Edelstahl vervollständigen das ansprechende Gesamtbild.

Im Inneren des Wagen wirkt alles perfekt aufeinander abgestimmt; hier fügt sich jedes Element in das elegante, aber schlichte Cockpit. Wirkt der Touchscreen in der Mittelkonsole zunächst aufgesetzt, gewöhnt sich das Auge schnell daran, sodass er sich harmonisch einfügt. Das Lenkrad liegt gut in der Hand und fühlt sich wertig an, die Materialien wirken allesamt gut verarbeitet.

Kontraste entstehen durch Designelemente, die an Carbon erinnern. Die Sitze sind bequem und kaum höher als in kleineren Autos. Lediglich die Beinauflage ist etwas zu kurz geraten. Der Fahrersitz ist elektrisch verstellbar, der Beifahrersitz ist höhenverstellbar.

Die Rücklehnen können umgeklappt werden, sodass statt Liter insgesamt 1. Die Ladekante des Kofferraums ist etwas zu hoch geraten, sodass alles, was im Kofferraum verstaut werden soll, hierüber hinein gehoben werden muss. Beim Starten des Motors fällt auf, dass dieser erstaunlich leise läuft — selbst im Leerlauf des Selbstzünders verhält er sich sehr ruhig.

Die Kraft des Vierzylinders wird aufgrund bereits bei 1. Für den Stadtverkehr erweist sich der Mazda als besonders geeignet. Das Schaltgetriebe ist gut abgestimmt und lässt sich ohne Probleme bedienen. Auf der Autobahn haben wir jedoch schnell bemerkt, dass der CX-3 nur schwer an seine Konkurrenz herankommt: Bezüglich des Verbrauchs hat der Hersteller nicht übertrieben: Der Normverbrauch ist mit 6,3 Litern durchaus realistisch — auch wenn dafür die Geschwindigkeiten nicht zu hoch ausfallen dürfen.

Im Alltag sollte der Verbrauch dann eher bei gut fünf Litern liegen. Bei 48 Litern Tankvolumen ergibt sich dann eine Reichweite von Kilometern.

Durch eine minimale Korrektur des Drehmoments verschieben sich die Radlasten in einem Bereich von 20 bis 30 Newton. Diese Technik kann nicht deaktiviert werden. Auch die Assistenzsysteme wurden geupgradet. Das Head-Up-Display zeigt jetzt beispielsweise schärfer und in Farbe an. Zusätzlich zu den Hinweisen in Form von Navigationspfeilen und Geschwindigkeitsangaben gehören dazu nun auch Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie Spurhaltehinweise.