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Ein paar zehntausend Euro, Schmuck, Gold hat Schäfer dort eingeschlossen. Manchmal holt er Scheine, Münzen, Edelsteine hervor. Er kann sehr zärtlich sein zu Geld.

Künstliche Intelligenz schafft auch aufgrund ihrer Regulierung neue Jobs. Für die Mitarbeiter bedeuten sie geringen Lohn und hohe Belastung. Meist bestehen keine direkten Kontakte und die Bewerbung über Stellenanzeigen erscheint für Quereinsteiger die einzige Option. Zwei Jahre später beginnt es zu schrumpfen.

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Ein paar zehntausend Euro, Schmuck, Gold hat Schäfer dort eingeschlossen. Manchmal holt er Scheine, Münzen, Edelsteine hervor. Er kann sehr zärtlich sein zu Geld.

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Ausblick — Karriere: Ausblick — Essay: Anstand ist für gute Manager vor allem eines: Carlos Ghosn erscheint am Dienstag erstmals vor Gericht. Ausblick — Unternehmen: Auf die individuelle Anstellung bezogen, kann ich Ihren Standpunkt verstehen. Wobei man sich fragen muss: Woher wissen Sie genau, wer die oder der Beste ist?

Aber nehmen wir mal an, Sie wissen es: Was sind die Mittel, um zu mehr Frauen im Kader zu gelangen? Man muss ganz woanders ansetzen, und zwar bei den Unternehmensstrukturen: Der Hauptgrund, warum nicht mehr Frauen in Führungspositionen sind, ist meiner Meinung nach, dass viele Familien das klassische Rollenverhältnis leben. Der Mann arbeitet Prozent und die Frau 40 oder 60 Prozent.

Und in den meisten Unternehmen ist es schlicht nicht möglich, mit einem Prozent-Pensum bis nach ganz oben zu kommen. Wenn man die Strukturen lässt, wie sie sind, aber sagt: Wir wollen jetzt unbedingt eine Frau, ist das der falsche Ansatz.

Man muss viel früher anfangen, die Mitarbeiter zu unterstützen. Was wäre das für ein Modell? Man muss von Anfang an Flexibilität anbieten, den Männern und den Frauen. Es gibt ja auch Männer, die Teilzeit arbeiten wollen, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.

Bei uns zum Beispiel kann man von der Juniorstufe bis zum Partner Teilzeit arbeiten. Einer von unseren Teilinhabern arbeitet 70 Prozent, das ist in der Beratungsbranche noch immer aussergewöhnlich, aber es funktioniert. Viele Unternehmen reden heute darüber und bieten es auch bis zum mittleren Kader an, aber darüber tun sie sich sehr schwer. Und dann ziehen viele Frauen vielleicht für sich die Konsequenz: Ich möchte auch Mutter sein. Ich finde es billig zu sagen, der Grund dafür, dass in der Schweiz kaum Frauen in Führungspositionen sind, sei, dass die Frauen alle Teilzeit arbeiten.

Es ist ja de facto nicht so. Sie zum Beispiel haben drei kleine Kinder und arbeiten Prozent. Wenn ich mir ansehe, wie die Entscheidungen getroffen werden, dann ist es eben oft so, dass man Menschen bevorzugt, die einem sehr ähnlich sind. Wenn ich mich im Corporate-Umfeld eines grossen Unternehmens umschaue, wo die Strukturen fester sind als vielleicht in Ihrer Unternehmensberatung, wo man weniger gestalten kann, da ist es in den meisten Gremien so: Man legt Wert darauf, dass man sich gut versteht, dass man einander ähnlich ist.

Ähnlicher Jahrgang, gleiches Geschlecht, ähnliche Ausbildung, ähnliche Sprachregion. Ich denke, die Tendenz, gleiche Leute nachzuziehen, ist sehr stark. Ich stimme Frau Schiffer darin zu, dass es grundsätzlich sehr schwierig ist zu sagen, ob jemand wirklich besser oder schlechter ist, weil wir alle von Stereotypen beeinflusst sind.

Zwei Begriffe sind da wichtig: Implicit bias bedeutet, man hat Vorurteile, die man selbst nicht bemerkt und die man nicht gesteuert hat.

Man hat angelernte Vorurteile und schätzt deshalb Frauen schlechter ein. Stereotype threat bedeutet, dass Frauen schlechter performen, weil sie in einer Situation, in der sie merken, sie sind die einzige Frau oder als Frau eine Pionierin, nervös werden und sich das auf ihren Auftritt auswirkt. Um das auszugleichen, muss man etwas unternehmen, zum Beispiel Bewerbungen anonymisieren.

Erst wenn mehr Frauen in wichtigen Positionen sind, verändert sich allmählich das Bild, dann lernen wir es anders und sind irgendwann mvorurteilsfreier. Zu den unbewussten Vorurteilen: Mussman in vielen Firmen Prozent arbeiten, weil der Job sonst nicht machbar ist, oder passt Teilzeit einfach nicht zu unserem Bild einer Kaderkraft? Es gibt heute so viele Frauen mit Top-Ausbildungen wie noch nie.

Aber wir sind teils immer noch in den alten Mustern gefangen. Es ist ja noch nicht lange her, dass es nur das eine Modell gab, bei dem die Frau zu Hause blieb und sich um Haushalt und Kinder kümmerte und der Mann das Geld verdiente.

Es braucht Zeit, bis diese kulturell verankerten Rollenbilder sich verändern. Andererseits ist es schon so, dass verantwortungsvolle Aufgaben eine gewisse Präsenz im Unternehmen bedingen und dass die Erfüllung solcher Aufgaben mit 40 oder 60 Prozent einfach oft nicht möglich ist. Da stimme ich zu. Es macht viel aus, ob man 80 Prozent arbeitet, 60 Prozent oder drunter.

Es fängt schon damit an, dass es fixe Meetings gibt, an denen man teilnehmen muss. In vielen Firmen wird zwischen 80 und nicht mehr so stark unterschieden, weil es da eine gewisse Flexibilität gibt. Aber darunter wird es schwer, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu machen. Es ist mehr Koordinationsaufwand und tendenziell auch eine andere Arbeit, die man machen kann. Vielleicht gibt es für uns Frauen heute mehr denn je die Möglichkeit, die Fähigkeiten, die wir mitbringen, etwa Empathie, anzuwenden.

Flexibilität, Offenheit, Innovation, Kreativität, nicht unbedingt nur das super Zielgerichtete, sondern das eher vernetzt Denkende. Diese Fähigkeiten werden immer wichtiger in der Gesellschaft. Deshalb mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Ich halte nichts davon, der Gesellschaft mit Zahlen, also mit einer Quote, etwas aufzuzwingen, dieses Weltbild ist mir zu mechanistisch. Ja, eine gesetzlich festgelegte Quote wäre keine gute Lösung.

Sie hat viele Backlash-Effekte, wirkt sich auf das Ansehen der Frauen aus. Ich glaube aber nicht, dass es zu einer Veränderung von ganz allein kommt aufgrund der Faktoren, die Sie, Frau Contratto, jetzt beschrieben haben. Es braucht klare Zielsetzungen. Es gibt auch Betriebe, in denen es für eine Frau vielleicht gar nicht erstrebenswert ist, ganz nach oben zu kommen, auch wenn sie alle Kompetenzen für den Job hat.

Wenn noch das alte Führungsbild vorherrscht, ist es vielleicht einfach nicht die richtige Stelle. Ich finde es nicht unbedingt sinnvoll, um jeden Preis einen CEO-Posten anzustreben, wenn man dafür aus welchen Gründen auch immer nicht ganz die Richtige ist. Aber ist das eine individuelle Frage, eine Frage des Wesens? Sie sagten mal, Selbstzweifel seien eine chronische Frauenkrankheit, und das sei für den Beruf der Dirigentin der Tod.

Ich sehe vollkommen den Punkt: Man muss nicht unbedingt eine steile Karriere anstreben. Nur denke ich, wenn wir Frauen nicht mitspielen wollen, dann liegt das daran, dass wir anders erzogen wurden. Und nicht daran, dass Empathie eine ureigene Fähigkeit von Frauen ist. Wir haben sie uns vielleicht eher angeeignet und fühlen uns daher nicht wohl in bestimmten Umgebungen. Um die Institutionen, die Macht haben, zu verändern, braucht es Quoten.

Damit auch diejenigen reinkommen, die ganz anders denken. Und nicht nur jene, die bestimmten Vorstellungen entsprechen, die sich ans System anpassen. Ich als weisse Frau aus der Schweiz habe es vielleicht eher leicht, eines Tages irgendwo reinzukommen. Anders wäre es, wenn ich aus dem Ostblock käme und meine Familie kein Geld hätte.

Dann könnte ich nicht tun, was ich jetzt tue, nicht fordern, was ich jetzt fordere. Dadurch geht uns als Gesellschaft etwas verloren. Eine Chance läge in einer kritischen Sicht darauf, was eigentlich Karriere heisst. Wie kommt man nach oben? Und was genau ist oben? Ich bewege mich in sehr technologischen, eher männerdominierten Umfeldern. Es gibt unter Männern natürlich auch die unterschiedlichsten Charaktere.

In den Umfeldern, wo ich merke, dass ich einen Impact habe, fühle ich mich sehr wohl, in anderen gar nicht. Man macht es sich mit der Frage zu leicht: Ist es angenehmer, mit Männern oder mit Frauen zu arbeiten? Es geht doch mehr um den Menschen und seine Charakterzüge.

Ich habe für mich entschieden, dass ich Karriere machen möchte. Das bedeutet für mich: Ich kenne Männer und Frauen, die das auch wollen, aber auch welche, die sagen: Nein, das ist nicht mein Lebensziel, ich habe ein intensives Hobby, eine Familie oder andere Prioritäten.

Ich möchte gern noch mal darauf zurückkommen, wie privilegiert wir sind. Wenn man sich überlegt, dass Mann und Frau beide arbeiten wollen, dann ist natürlich Kinderbetreuung ein ganz grosses Thema. Und da ist es schon erforderlich, einen Job zu haben, mit dem man die Kinderbetreuung überhaupt bezahlen kann. Unser neun Monate altes Baby ist heute den ersten Tag fest in der Krippe, nach der Eingewöhnungszeit.

Ich bin ein bisschen aufgeregt. Es ist unser drittes Kind, und wir werden sicher die nächsten Jahre ein Viertel des Haushaltseinkommens für die Kinderbetreuung ausgeben. Wer hat den Job, um das zu bewerkstelligen, ohne ein grosses Minus zu machen? Ein Paar muss diese finanziellen Möglichkeiten erst mal haben, denn die Steuererleichterungen sind gering — am Ende sind es trotzdem noch einige Tausend Franken im Monat, die wir netto zahlen.

Das kann nicht jeder. Und wir benötigen nicht mal Vollzeit-Kinderbetreuung, sondern bloss vier Tage, weil mein Mann 80 Prozent arbeitet. Da stellt sich die Frage, wie sinnvoll es finanziell ist, dass beide Elternteile arbeiten. Ich bin schon bereit, das als Investition in die eigene Laufbahn zu sehen.

In der Schweiz gibt es zwei typische Modelle: Wo läge die Betreuungslösung? Die ist eigentlich nicht so kompliziert. Wie bei der Schule müsste ein Teil der Kleinkindbetreuung durch den Staat organisiert werden, oder es müsste wenigstens einen steuerlichen Abzug geben, in Höhe der wahren Kosten.

Man muss gar nicht so viel neu organisieren, man muss nur die Anreize verändern. Die Tagesschule ist ja ein Vorstoss in diese Richtung. Richtig, und was ich mal positiv betonen will: Es gibt eine hochwertige Kinderbetreuung und auch genügend Plätze — jedenfalls wenn man in Zürich wohnt. Zwar kostet sie sehr viel Geld, aber sie existiert in einer tollen Qualität. Ich würde mir nicht wünschen, dass sich daran etwas ändert. Aber man kann die Kosten anders verteilen, über die Steuern oder indem Bund und Kantone sich stärker beteiligen.

Das hiesse, so wie es inzwischen einen rechtlichen Anspruch auf einen freien Kindergartenplatz gibt — was lange genug gedauert hat —, müsste man sich vom privaten Krippensystem verabschieden. Viele Frauen, die Karriere machen, werden sehr spät Mutter. Bei mir war das auch so, ich bin erst mit 42 Mutter geworden. Ich hatte das Glück, dass mein Mann einen Job hatte, bei dem er zu Hause arbeiten konnte. Anders wäre es gar nicht gegangen. Aber ich war immer froh, dass ich meine wilden Projektphasen, meine ersten Führungserfahrungen damals schon hinter mir hatte; dass ich eine alte Mutter bin, weil ich ganz viele Dinge schon erledigt hatte und jetzt eine gute Balance suchen kann.

Aber es ist wirklich nicht immer einfach. Natürlich, ich würde wahnsinnig gern Opern dirigieren. Aber als Operndirigentin muss man für jede neue Inszenierung fünf Wochen einrechnen, in denen man weit weg ist, zumindest wenn man Internationalität anstrebt. So ein nomadisches Leben ist mit einem Kind schwer zu vereinen. Ich kenne das Problem auch von Opernsängerinnen, die sich fünf Wochen lang irgendwie arrangieren müssen, mit Ehemann, Familie, vielleicht einem Au-pair-Mädchen, das mitreist.

Und da habe ich mich ganz bewusst entschieden: Das mache ich nicht mehr. Obwohl es meinem Musikerherzen sehr fehlt. Dem würde ich mich anschliessen — als Mutter ist es schwieriger, ein berufliches Ziel kompromisslos zu verfolgen.

War es eine bewusste Entscheidung, Frau Contratto, spät Mutter zu werden? Man muss ja auch zuerst den richtigen Partner finden. Der Mann ist mit die wichtigste Karriereentscheidung.

Man braucht einen Partner, der seine Karriere flexibel steuern kann und will. Wenn unsere Kinder mal krank sind, wenn wir also kurzfristig die Betreuung anders organisieren müssen, dann schauen mein Mann und ich uns gemeinsam unsere Agenda an und überlegen, wie man das balancieren kann, dass es für beide passt. Aber ich weiss, dass das bei vielen meiner Kolleginnen anders ist. Da hat der Mann seine Berufstätigkeit in den Vordergrund gestellt, oder die Erfordernisse sind anders, und dann wird es für eine Mutter schwierig, für ihren Arbeitgeber auch mal kurzfristig zeitlich umzudisponieren und im Büro für Aufgaben, die ausser der Reihe anfallen, verfügbar zu sein.

Es gibt sicher Paare wie Sie, die sagen, ich will Karriere machen, du willst Karriere machen, also lass uns schauen, wie wir das unter einen Hut bringen. Vielleicht gibt es aber auch Paare, die sagen, der Mann ist der alleinige Verdiener, und die Frau geht nur arbeiten, damit sie sich neben Haushalt und Kindern noch selbst verwirklichen kann. Und dann ist die Konsequenz, dass die Frau zu Hause bleibt, wenn das Kind krank wird. Ich denke, in Zukunft wird es aber auch öfter die umgekehrte Konstellation geben.

Ich sage einfach nur als Empfehlung, dass der Partner, mit dem man seine beruflichen und privaten Pläne verwirklichen will, ein wesentlicher Faktor ist. Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen in der Altenpflege. Fit für das Ausland. Ausbildung junger Menschen aus Drittstaaten. Unter den insgesamt Ausbildungsberufen ist für jeden Ausbildungssuchenden etwas dabei.

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Die betriebliche Ausbildung ist geregelt in Ausbildungsordnungen. Sie legen die bundeseinheitlichen Standards in Bezug auf die Ausbildungsinhalte, ihre zeitlichen Vermittlung während der Ausbildung sowie der Prüfungen fest. Der bundeseinheitliche Standard und ein staatlich anerkannter Abschluss wirken wie ein Qualitätssiegel, an dem sich Arbeitgeber bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren können. Dies hilft, schneller einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Die Ausbildungsordnungen werden an den technischen Fortschritt, eine veränderte Berufspraxis sowie an wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen angepasst. Dabei werden sie nach dem Bedarf der Wirtschaft modernisiert oder neu geschaffen. Einen Überblick über die aktuellen Ausbildungsangebote finden Sie hier. Bildung ist zudem ein wichtiger Bestandteil der Digitalen Agenda der Bundesregierung. Neben der Unterstützung bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen helfen die Beraterinnen und Berater kleinen und mittleren Betrieben bei der Etablierung und Weiterentwicklung einer Willkommenskultur und bei der Integration von ausländischen Auszubildenden und ausländischen Fachkräften.

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