Was Anleger über China-Aktien wissen sollten


Wenn der Aktienmarkt so volatil ist, warum sollte ich mein Geld dafür einsetzen? a: In dieser Frage bezieht sich Volatilität auf die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Preises.

Der chinesische Yuan wird nun offiziell eine Weltreservewährung.

Wie volatil ist die größte Kryptowährung der Welt?

Der Aktienmarkt ist volatil, der massive Abfluss von Kapital ins Ausland ließ sich nur mit strengen Kontrollen stoppen. Die Reformen zur Liberalisierung, die Chinas Präsident und Parteichef Xi.

Allerdings ist der Zugang für Ausländer strikt limitiert. Deutlich weniger Bedeutung hat das Segment der B-Shares. Viele dieser Unternehmen sind ebenfalls im A-Shares-Segment notiert, was aber nicht bedeutet, dass die Kurse der identischen unternehmen an den Segmenten übereinstimmen müssen. Red Chips wiederum werden ebenfalls in Hongkong gehandelt. Sie sind Unternehmen, die unter Kontrolle von Organisationen oder Firmen stehen, die dem chinesischen Staat, den Provinzen oder den Regionen der Chinesischen Volksrepublik gehören.

Es finden sich weitere Offshore-Aktiensegmente, in denen sich chinesische Unternehmen tummeln. Bei diesen Segmenten handelt es sich zwar eher um Nebenkriegsschauplätze, in manchen Indizes spielen sie indes eine nicht unerhebliche Rolle. Folgende Übersicht zeigt die Merkmale der wichtigsten Aktienindizes, die sich aus Offshore-Aktien zusammensetzen.

Einige Anmerkungen mit Blick auf die Unterschiede zwischen den Onshore- und Offshore-Segmenten, die aus den beiden oberen Grafiken hervorgehen. Während die Rendite und die Volatilität auf US-Dollar-Basis in den vergangenen 3 Jahren vergleichbar waren, konnten konnten Offshore-Indizes in den vergangenen 12 Monaten per Ende Juni deutlich outperformen, und sie zeigten auch eine niedrigere Schwankungsintensität.

Allen Indizes gemein ist indes der hohe Anteil an Finanztiteln und Banken. So weit, so gut. Wir kommen im zweiten Teil der Umschau zum chinesischen Aktienmarkt nun zu den verschiedenen ETFs, die in Europa, vor allem im deutschsprachigen Raum, verbreitet sind.

Lesen Sie hier weiter. Kapitalmarktprognosen der Asset Manager sind deutlich pessimistischer als Ende , Baisse wurde Rowe Price und Robeco. Der Markt ist aber sehr volatil und hoch spekulativ. W er in der Krise Geld verdienen wollte, der musste das, was ihm noch geblieben ist, nach China tragen.

Ausgerechnet China, dessen Export dramatisch schrumpft und dessen Wachstum so schwach ist wie seit Dekaden nicht mehr, hat derzeit den erfolgreichsten Aktienmarkt der Welt. Es ist eine Wiedergeburt - denn noch im vergangenen Jahr zählte China zu den schlechtesten Märkten der Welt.

Während die gesamtwirtschaftliche Leistung auch in China rapide abnimmt, hat die gesamte Marktkapitalisierung Chinas seit November um knapp 40 Prozent zugelegt. Allerdings sei der Markt schon immer extrem volatil gewesen - und damit riskant. Unter den 24 Asien-Werten des neuen Fonds sind zwar auch einige aus China. Dort herrschen ganz andere Regeln und Voraussetzungen. Sie alle halten Jones und seine Leute für krass unterbewertet. Den Chinesen selber aber bleibt nichts anderes, als vor Ort zu investieren.

Und seit Januar tun sie es wieder. Die indes sind schwer einzuschätzen: Der Internationale Währungsfonds hingegen rechnet nur noch mit 6,7 Prozent, skeptische Analysten gehen gar von einer Fünf vor dem Komma aus. Fast jeder Wirtschaftszweig werde - so ist es zumindest versprochen - davon profitieren.

Auch die kurzfristig steigende Nachfrage nach Rohstoffen weist in dieselbe Richtung. Chinas Aktionäre spielen einmal mehr die Karte Peking. Auch hat Peking in der Vergangenheit des öfteren direkt in den Markt eingegriffen, um die Kurse zu stützen - und werde dies erneut tun, glauben Chinas Aktionäre. Unternehmen spekulieren an der Börse um ihre Rendite zu steigern. Ein zweiter Indikator, der freilich nur auf den ersten Blick Mut macht, ist die Kreditsumme.

Angesichts der in China verbreiteten Mentalität des Wettens an der Börse dürfte allerdings ein gehöriger Teil des Geldes auch in Spekulationen auf dem Immobilien- und dem Aktienmarkt gegangen sein. Chinesische Analysten berichten, Unternehmen, denen der Gewinn schmelze, nutzten ihre Kreditgelder, um mit Spekulationen am Aktienmarkt ihre Rendite zu steigern. Stimmt dies, ist das Platzen einer weiteren Blase vorgezeichnet.

Als Privatanleger könnte man schier verzweifeln, und auch manch Institutioneller schüütelt nur noch den Kopf. Der in die Höhe geschossene Euro tut ein Übriges.

Die wichtigsten Konjunkturdaten im Juni standen gleich zum Monatsanfang an — und enttäuschten. Schlagartig schoss der Euro auf dem Devisenmarkt anderthalb Prozent in die Höhe, scheint eine Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank Fed noch in der anstehenden Juni-Sitzung nun wieder in weitere Ferne gerückt. Ein bis dahin mutig gelaufener Dax rauschte ins Minus. Zuletzt notierte der deutsche Leitindex im Späthandel mit Damit scheint die Frage der Fragen für die Börsianer — ob denn die Fed die Zinsen schon im Juni oder Juli erhöht — nun etwas mehr geklärt zu sein als vorher.

Sollte nichts überraschendes dazwischen kommen — da sind sich die Märkte sicher — werden die Währungshüter die Zügel weiter anziehen. Mit dem schwachen Bericht von heute wird der ohnehin höher gehandelte Juli weiter wahrscheinlicher, der Blick auf den Devisenmarkt unterstützt diese Auffassung. Dort verteuerte sich der Euro um volle 1,5 Prozent auf 1, Dollar. Die Beschäftigungssituation ist einer der bestimmenden Faktoren in der Entscheidungsfindung der Federal Reserve.

Doch hier nun der Paukenschlag: